Beste Reisezeit Hurghada: 12 Monate klar verglichen
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Beste Reisezeit Hurghada: 12 Monate klar verglichen

30 Jul 2026

Die beste Reisezeit für Hurghada lässt sich angeblich in einem einzigen Satz erklären: Flieg zwischen April und November, dann passt das schon.

Ganz falsch ist das nicht. Besonders hilfreich ist es aber auch nicht.

Denn zwischen einem angenehm warmen Apriltag und einem glühend heißen Nachmittag im August liegen ungefähr 14 Flaschen Wasser, mehrere Schichten Sonnencreme und die Erkenntnis, dass ein Spaziergang um 13 Uhr vielleicht doch keine brillante Idee war.

Hurghada ist grundsätzlich ein Reiseziel für das ganze Jahr. Die Winter sind mild und trocken, während die Sommer lang, sonnig und sehr heiß sind. Im Januar liegen die durchschnittlichen Tageshöchstwerte ungefähr bei 22 Grad. Im Juli und August steigen sie im Mittel auf etwa 36 Grad. Regen spielt über das gesamte Jahr kaum eine Rolle.

Auch das Rote Meer bleibt vergleichsweise warm. Die durchschnittliche Wassertemperatur bewegt sich grob zwischen 22 Grad in den kühleren Monaten und rund 28 Grad im August. Baden ist daher grundsätzlich das ganze Jahr möglich. Ob sich 22 Grad für dich angenehm oder nach einer persönlichen Mutprobe anfühlen, ist allerdings eine andere Frage.

Genau deshalb hängt die beste Reisezeit für Hurghada stark davon ab, was du im Urlaub machen möchtest.

Möchtest du hauptsächlich am Strand liegen, schwimmen und möglichst warmes Meer genießen? Dann passen die Monate von Mai bis November besonders gut.

Planst du Ausflüge nach Luxor, eine Wüstentour oder längere Spaziergänge durch Hurghada und El Gouna? Dann sind Frühjahr und Herbst meistens angenehmer als der Hochsommer.

Möchtest du der Kälte in Deutschland entkommen, brauchst aber keine tropische Hitze? Dann können auch Dezember, Januar und Februar interessant sein. Tagsüber ist es oft sonnig und mild, doch morgens, abends und auf dem Boot kann es deutlich frischer und windiger wirken.

Die ehrliche Antwort lautet daher:

Die beste Reisezeit für Hurghada ist für die meisten Badeurlauber zwischen April und November. Die angenehmste Mischung aus Wärme, Meer und Ausflügen findest du oft im April, Mai, Oktober und frühen November.

Juni ist ideal für Menschen, die Wärme lieben und mit kräftiger Sonne gut klarkommen. Juli und August bieten echtes Hochsommerwetter und besonders warmes Wasser, können tagsüber aber sehr anstrengend werden. September bleibt heiß, während der Oktober häufig einen guten Mittelweg bietet: warmes Meer, viel Sonne und Temperaturen, bei denen du nicht nach jedem kurzen Spaziergang das Gefühl hast, gerade einen Marathon durch die Wüste beendet zu haben. Historische Wetterauswertungen sehen den Oktober ebenfalls als besonders starken Monat für Strand- und Poolurlaub.

In diesem Ratgeber schauen wir uns das Wetter in Hurghada Monat für Monat an. Dabei geht es nicht nur um Lufttemperaturen. Wir vergleichen auch:

  • Wassertemperaturen im Roten Meer,

  • Wind und gefühlte Temperatur,

  • Bedingungen für Strand- und Badeurlaub,

  • Schnorchel- und Bootsausflüge,

  • Wüstentouren und Tagesfahrten nach Luxor,

  • Familienurlaub und Reisen mit kleinen Kindern,

  • sowie Vor- und Nachteile jeder Jahreszeit.

So kannst du nicht einfach irgendeinen sonnigen Monat wählen, sondern genau den Zeitraum finden, der zu deinem Urlaub passt.

Denn in Hurghada scheint zwar fast immer die Sonne. Trotzdem macht es einen großen Unterschied, ob sie dich freundlich begrüßt oder bereits beim Frühstück versucht, dich persönlich zu grillen.

Das Klima in Hurghada kurz erklärt: Sonne, Wind und kaum Regen

Beim Wetter in Hurghada gibt es eine Sache, auf die du dich fast immer verlassen kannst: Die Sonne nimmt ihren Job sehr ernst.

Hurghada liegt an der ägyptischen Küste des Roten Meeres und besitzt ein trockenes Wüstenklima. Das bedeutet lange sonnige Phasen, sehr wenig Regen und deutliche Unterschiede zwischen den Temperaturen am Tag und am Abend.

Ein klassischer deutscher Sommertag mit Sonne, Wolken, Regen, Gewitter und anschließend wieder Sonne innerhalb von drei Stunden ist hier eher nicht Teil des Programms.

Wie oft regnet es in Hurghada?

Regen ist in Hurghada selten.

Es kann einzelne kurze Schauer geben, besonders in den kühleren Monaten. Ganze Regentage sind jedoch ungewöhnlich. Du musst deshalb normalerweise keinen halben Koffer mit Regenjacken, Gummistiefeln und einem Schirm füllen.

Ein leichter Pullover ist meistens deutlich nützlicher.

Die trockene Luft hat allerdings auch eine andere Seite. Haut und Lippen können schneller trocken werden, besonders wenn du viel Zeit in klimatisierten Räumen oder in der Sonne verbringst.

Eine kleine Pflegeroutine im Urlaub klingt vielleicht weniger spannend als eine Bootstour. Trockene Lippen am dritten Tag sind aber ebenfalls nicht besonders aufregend.

Warum fühlt sich das Wetter nicht immer so an wie die Temperatur auf dem Handy?

Eine Wetter-App zeigt vielleicht 25 Grad an. Du gehst vor die Tür und denkst entweder: „Herrlich warm“ oder „Warum brauche ich plötzlich eine Jacke?“

Der Grund ist häufig der Wind.

Hurghada ist für regelmäßigen Wind bekannt. Das macht die Hitze im Sommer oft angenehmer und schafft gute Bedingungen für Wassersport. Im Winter kann derselbe Wind dafür sorgen, dass sich ein sonniger Tag deutlich kühler anfühlt.

Besonders spürbar ist das:

  • am frühen Morgen,

  • nach Sonnenuntergang,

  • auf Booten,

  • an offenen Stränden,

  • und direkt nach dem Schwimmen.

Im Januar oder Februar können 22 Grad in einer geschützten Ecke am Pool wunderbar wirken. Auf einem fahrenden Boot mit nasser Badebekleidung bekommt dieselbe Temperatur plötzlich eine vollkommen neue Persönlichkeit.

Pack in den Wintermonaten deshalb eine leichte Jacke oder einen Pullover ein. Für Bootsausflüge ist auch ein trockenes Oberteil zum Wechseln hilfreich.

Wie heiß wird der Sommer in Hurghada?

Von Juni bis September ist das Wetter in Hurghada heiß, trocken und sehr sonnig.

Juli und August sind normalerweise die heißesten Monate. Am Nachmittag können die Temperaturen deutlich über 35 Grad steigen. In der direkten Sonne fühlt es sich noch kräftiger an.

Die geringe Luftfeuchtigkeit macht die Hitze für manche Reisende angenehmer als schwüle Wärme. Sie macht die Sonne aber nicht harmloser.

Du merkst möglicherweise weniger schnell, wie viel Flüssigkeit dein Körper verliert. Gerade bei Wind fühlt sich die Luft angenehm an, während die Sonne im Hintergrund trotzdem fleißig arbeitet.

Regelmäßiges Trinken, Schatten und ein vernünftiger Sonnenschutz sind deshalb keine kleinen Urlaubstipps. Sie gehören zum Tagesplan.

Im Hochsommer ist ein sinnvoller Rhythmus oft:

  • Aktivitäten am frühen Morgen,

  • eine ruhige Pause rund um die Mittagszeit,

  • Strand oder Pool mit ausreichend Schatten,

  • und Spaziergänge am späteren Nachmittag oder Abend.

Ein Tagesausflug nach Luxor im August kann beeindruckend sein. Er kann sich aber auch anfühlen, als würdest du Geschichte direkt in einem Backofen erleben.

Wer viel besichtigen möchte, findet im Frühling, Herbst oder Winter meistens angenehmere Bedingungen.

Wie mild ist der Winter wirklich?

Hurghada wird im Winter oft als sonniges Fluchtziel vor dem europäischen Grau beworben. Das stimmt grundsätzlich.

Zwischen Dezember und Februar sind die Tage meist mild und sonnig. Zum Sonnenbaden kann es besonders in windgeschützten Bereichen angenehm sein.

„Wintersonne“ bedeutet aber nicht automatisch „Hochsommer“.

Morgens und abends wird es frischer. Auch der Wind kann die gefühlte Temperatur senken. Viele Hotels haben beheizte Pools, doch das gilt nicht für jede Anlage und nicht für jedes Becken.

Prüfe bei einer Winterreise deshalb:

  • Ist mindestens ein Pool beheizt?

  • Liegt der Strand windgeschützt?

  • Werden Windschutzwände oder geschützte Liegeplätze angeboten?

  • Planst du viele Bootstouren?

  • Frierst du schnell nach dem Schwimmen?

Menschen empfinden Temperaturen sehr unterschiedlich. Der eine sitzt im Januar im T-Shirt beim Frühstück. Die andere Person trägt bereits eine Jacke und schaut ihn an, als hätte er ein persönliches Problem mit vernünftiger Kleidung.

Beides kann gleichzeitig richtig sein.

Wann ist das Meer besonders ruhig?

Die Wasserbedingungen hängen nicht nur vom Monat ab. Wind, Tageszeit und der genaue Küstenabschnitt spielen ebenfalls eine Rolle.

Früh am Morgen ist das Meer häufig ruhiger als später am Tag. Deshalb starten viele Schnorchel- und Tauchausflüge relativ früh.

Auch ein sonniger Tag kann windig sein. Wer leicht seekrank wird, sollte vor einer Bootstour nach den erwarteten Bedingungen fragen und nicht nur auf das kleine Sonnensymbol in der Wetter-App schauen.

Die Sonne sagt lediglich, dass es wahrscheinlich nicht regnet.

Sie verspricht nicht, dass das Boot stillsteht wie eine Parkbank.

Gibt es Sandstürme in Hurghada?

Staubige oder sehr windige Tage können vorkommen. In seltenen Fällen bringt ein kräftiger Wüstenwind Sand und Staub in die Luft.

Die Sicht kann dann schlechter werden, und Outdoor-Aktivitäten fühlen sich weniger angenehm an. Menschen mit empfindlichen Augen oder Atemwegen sollten an solchen Tagen besonders vorsichtig sein.

Meist sind solche Bedingungen jedoch vorübergehend. Sie bestimmen nicht den normalen Hurghada-Urlaub.

Eine Sonnenbrille hilft nicht nur gegen helles Licht, sondern auch gegen Wind und Staub. Kontaktlinsenträger wissen spätestens nach einem sandigen Tag, warum diese Information wichtig ist.

Was bedeutet das Klima für deine Reiseplanung?

Das Klima ist trocken, sonnig und gut planbar. Trotzdem sollte deine beste Reisezeit für Hurghada zu deinen persönlichen Plänen passen.

Für einen reinen Badeurlaub sind warme Monate mit hoher Wassertemperatur ideal.

Für Kultur, Wüste und längere Ausflüge sind mildere Monate angenehmer.

Für einen Winterurlaub solltest du mehr auf Wind, beheizte Pools und kühlere Abende achten.

Die wichtigste Erkenntnis lautet:

Hurghada hat nicht nur eine gute Reisezeit. Es hat verschiedene gute Reisezeiten für unterschiedliche Urlaubstypen.

Sonnenfans lieben den Hochsommer. Aktive Reisende wählen häufig Frühjahr oder Herbst. Winterflüchtlinge genießen milde Tage und akzeptieren dafür kühlere Abende.

Die Sonne ist fast immer da.

Du musst nur entscheiden, ob sie dich freundlich wärmen oder bereits vor dem Mittagessen vollständig durchgaren soll.

Hurghada im Januar: mild, sonnig und manchmal überraschend windig

Der Januar ist Hurghadas Antwort auf den deutschen Winter.

Während zu Hause grauer Himmel, nasse Schuhe und die Frage „War es heute eigentlich schon hell?“ zum Alltag gehören, bekommst du am Roten Meer viel Sonne und milde Temperaturen. Hochsommer ist es allerdings nicht. Wer im Januar 35 Grad erwartet, hat vermutlich versehentlich die Wetterwerte vom August gelesen.

Die durchschnittlichen Höchsttemperaturen liegen in Hurghada im Januar bei ungefähr 22 Grad. Nachts können die Werte auf etwa 12 Grad sinken. Der Januar ist damit statistisch der kühlste Monat des Jahres, bleibt tagsüber aber deutlich milder als der Winter in Mitteleuropa.

Wie fühlt sich das Wetter in Hurghada im Januar an?

In einer sonnigen, windgeschützten Ecke können sich 22 Grad sehr angenehm anfühlen. Viele Urlauber liegen mittags problemlos am Pool oder Strand.

Sobald der Wind stärker wird, sieht die Sache anders aus.

Hurghada erlebt im Januar regelmäßig Wind aus nördlicher Richtung. Das ist besonders am offenen Strand, auf dem Boot und nach dem Schwimmen spürbar. Selbst bei blauem Himmel kann die gefühlte Temperatur deshalb niedriger sein, als die Wetter-App vermuten lässt.

Der Januar besitzt also zwei Persönlichkeiten:

In der Sonne sagt er: „Willkommen im Urlaub.“

Im Schatten sagt er: „Wo ist deine Jacke?“

Für morgens und abends solltest du deshalb einen Pullover oder eine leichte Jacke einpacken. Eine lange Hose ist ebenfalls sinnvoll, besonders bei frühen Abfahrten zu Ausflügen.

Kann man im Januar in Hurghada baden?

Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt im Januar bei ungefähr 23 Grad. Im Verlauf des Monats wird das Meer meist etwas kühler. Historische Messwerte zeigen einen Januar-Durchschnitt von rund 23,1 Grad.

Ob das angenehm ist, hängt stark von dir ab.

Manche Menschen springen hinein und sagen: „Herrlich!“

Andere berühren das Wasser mit einem Fuß und beginnen sofort, über beheizte Hotelpools zu sprechen.

Zum Schwimmen und Schnorcheln ist das Meer grundsätzlich nutzbar. Nach dem Aussteigen kann der Wind allerdings kühl wirken. Pack für Bootstouren deshalb ein trockenes Oberteil, ein größeres Handtuch und möglichst eine leichte Jacke ein.

Wer schnell friert, sollte bei der Hotelwahl prüfen, ob mindestens ein Pool tatsächlich beheizt wird. „Beheizbar“ und „wird während deines Aufenthalts beheizt“ sind zwei sehr unterschiedliche Aussagen.

Ist der Januar gut für Bootsausflüge?

Bootsausflüge finden auch im Januar statt. Die Bedingungen können aber windiger und frischer sein als im Frühling oder Herbst.

Ein sonniger Tag auf dem Roten Meer kann wunderschön sein. Auf einem fahrenden Boot ist der Luftzug jedoch stärker als am Hotelpool. Wenn du aus dem Wasser kommst, merkst du ziemlich schnell, dass eine nasse Badehose keine hochwertige Winterkleidung ist.

Vor der Buchung solltest du fragen:

  • Wie windig wird es voraussichtlich?

  • Gibt es einen geschützten oder überdachten Sitzbereich?

  • Werden Handtücher angeboten?

  • Wie viele Wasserstopps sind geplant?

  • Kannst du an Bord bleiben, wenn dir das Schwimmen zu kalt ist?

Für Gäste, die vor allem entspannen und die Aussicht genießen möchten, kann eine ruhigere Bootsfahrt angenehmer sein als ein Ausflug mit mehreren langen Schnorchelstopps.

Ist Januar eine gute Zeit für Luxor und die Wüste?

Für Besichtigungen gehört der Januar zu den angenehmsten Monaten.

Die milden Tagestemperaturen passen gut zu längeren Spaziergängen durch Tempelanlagen, Stadtausflügen oder einer Fahrt nach Luxor. Du bist weniger stark durch die Hitze eingeschränkt als im Sommer.

Trotzdem solltest du für einen Luxor-Ausflug mehrere Kleidungsschichten einpacken. Die Abfahrt erfolgt oft sehr früh, wenn es noch kühl ist. Später kann die Sonne kräftig genug werden, dass Pullover und Jacke wieder im Fahrzeug verschwinden.

Auch eine Wüstentour kann tagsüber angenehm sein. Nach Sonnenuntergang sinken die Temperaturen jedoch deutlich. Eine leichte Jacke ist dort keine übertriebene Vorsichtsmaßnahme, sondern ein ziemlich guter Freund.

Für wen ist Hurghada im Januar besonders geeignet?

Der Januar passt gut zu dir, wenn du:

  • dem kalten europäischen Winter entkommen möchtest,

  • milde Temperaturen statt großer Hitze bevorzugst,

  • Luxor oder andere Sehenswürdigkeiten besuchen willst,

  • am sonnigen Pool entspannen möchtest,

  • und mit kühleren Abenden sowie etwas Wind klarkommst.

Weniger ideal ist er, wenn du:

  • garantiert heißes Badewetter möchtest,

  • sehr schnell im Wasser frierst,

  • jeden Abend nur leichte Sommerkleidung tragen willst,

  • oder möglichst windstille Bootstage erwartest.

Januar kurz zusammengefasst

Luft am Tag: ungefähr 22 Grad
Luft in der Nacht: ungefähr 12 Grad
Wassertemperatur: rund 23 Grad
Geeignet für: Wintersonne, Luxor, Stadt- und Wüstenausflüge
Weniger ideal für: Gäste, die echtes Hochsommerwetter suchen

Die beste Reisezeit für Hurghada ist der Januar vor allem für Reisende, die Sonne und milde Wärme möchten, aber auf extreme Hitze gut verzichten können.

Du bekommst sehr wahrscheinlich keinen klassischen Hochsommerurlaub.

Du bekommst aber etwas, das mitten im europäischen Winter fast genauso wertvoll sein kann: blauen Himmel, Sonnenlicht und die Möglichkeit, das Mittagessen draußen zu essen, ohne dabei Handschuhe zu tragen.

Hurghada im Februar: mehr Sonne, längere Tage und noch eine gute Portion Wind

Der Februar fühlt sich in Hurghada oft wie der langsam beginnende Frühling an. Die Tage werden länger, die Sonne gewinnt wieder mehr Kraft und die Temperaturen steigen im Laufe des Monats leicht an.

Trotzdem solltest du die Winterjacke nicht gedanklich sofort gegen drei Badehosen tauschen. Der Februar bleibt ein milder Wintermonat und kann besonders am Morgen, am Abend und auf dem Meer überraschend frisch wirken.

Die durchschnittlichen Höchsttemperaturen liegen bei ungefähr 23 Grad, während die Nächte im Mittel auf etwa 12 Grad abkühlen. Im Verlauf des Monats steigen die Tageswerte langsam an. Regen ist mit durchschnittlich nur sehr kleinen Mengen weiterhin selten.

Ist Hurghada im Februar warm genug für einen Badeurlaub?

An sonnigen und windgeschützten Tagen kann es am Pool oder Strand sehr angenehm sein. Zwischen Mittag und Nachmittag reicht häufig leichte Sommerkleidung.

Sobald die Sonne tiefer steht oder du in den Schatten gehst, merkst du aber, dass offiziell noch Winter ist.

Ein typischer Februartag kann ungefähr so aussehen:

Am Vormittag sitzt du im T-Shirt beim Frühstück.
Am Mittag suchst du Sonnencreme.
Am Abend suchst du denselben Pullover, den du morgens noch für völlig unnötig gehalten hast.

Für einen klassischen Sonnenurlaub eignet sich der Februar gut, wenn du milde Wärme magst und keine täglichen 30 Grad erwartest. Wer möglichst heißes Strandwetter sucht, ist im Mai, Juni oder September besser aufgehoben.

Wie warm ist das Meer im Februar?

Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt im Februar bei ungefähr 22 Grad und verändert sich über den Monat nur wenig. Damit gehört der Februar zu den Monaten mit dem kühlsten Wasser rund um Hurghada.

Ob du das als frisch oder angenehm empfindest, hängt vollständig von deinem persönlichen Temperaturvertrag mit dem Meer ab.

Viele Urlauber schwimmen und schnorcheln auch im Februar problemlos. Andere gehen nur bis zu den Knien hinein und erklären anschließend sehr überzeugend, dass sie das Meer eigentlich lieber ansehen wollten.

Für längere Schnorchelgänge kann ein Neoprenanzug sinnvoll sein. Besonders nach dem Aussteigen wirkt der Wind auf nasser Haut schnell kühl.

Pack für Bootsausflüge deshalb ein:

  • ein großes trockenes Handtuch,

  • ein Oberteil zum Wechseln,

  • einen Pullover oder eine leichte Jacke,

  • und bei längeren Schnorchelstopps eventuell einen Neoprenanzug.

Wie windig ist Hurghada im Februar?

Wind bleibt im Februar ein wichtiger Teil des Wetters in Hurghada. WeatherSpark beschreibt für den Monat weitgehend gleichbleibende durchschnittliche Windgeschwindigkeiten und überwiegend Wind aus nördlicher Richtung.

Das muss kein Nachteil sein.

An warmen Tagen fühlt sich die Luft dadurch frisch und angenehm an. Für Kitesurfer und Windsurfer können windige Bedingungen sogar genau das sein, weshalb sie nach Hurghada reisen.

Beim Sonnenbaden oder auf einer Bootstour kann der Wind jedoch stören. Ein geschützter Strandabschnitt oder ein Hotel mit Windschutz macht im Februar einen deutlich größeren Unterschied als im Sommer.

Bei der Hotelwahl lohnt es sich deshalb, nicht nur schöne Poolfotos anzusehen. Prüfe auch:

  • Gibt es windgeschützte Liegeplätze?

  • Ist mindestens ein Pool beheizt?

  • Liegt der Strand offen oder geschützt?

  • Gibt es auf Booten einen Innen- oder überdachten Bereich?

Ein Pool kann auf der Hotelwebseite fantastisch aussehen. Wenn du nach drei Minuten wieder herauskommst und deine Zähne eine kleine Trommelgruppe gründen, hilft das Foto allerdings wenig.

Ist der Februar gut für Bootstouren und Schnorcheln?

Grundsätzlich ja.

Viele Bootsausflüge, Inseltrips und Schnorcheltouren finden auch im Februar statt. Die tatsächlichen Bedingungen hängen aber stärker vom Wind und vom einzelnen Tag ab als im späten Frühling oder Herbst.

Wer leicht seekrank wird, sollte vor dem Ausflug nach der Windvorhersage fragen. Ein sonniger Himmel bedeutet nicht automatisch ruhiges Wasser.

Frühere Abfahrten können vorteilhaft sein, weil das Meer morgens häufig ruhiger wirkt. Gleichzeitig ist die Luft zu dieser Zeit noch kühler, weshalb warme Kleidung für die Fahrt sinnvoll bleibt.

Für reine Entspannung kann eine kürzere Bootstour oder ein Glasbodenboot angenehmer sein als ein voller Tag mit mehreren langen Wasserstopps.

Ist Februar eine gute Zeit für Luxor?

Für Tagesausflüge nach Luxor, Wüstentouren und längere Besichtigungen ist der Februar oft sehr angenehm.

Die Temperaturen sind mild genug, um Tempelanlagen und historische Orte zu besuchen, ohne dass jeder Weg zwischen zwei Sehenswürdigkeiten wie eine persönliche Prüfung durch die Sonne wirkt.

Die Abfahrt nach Luxor erfolgt häufig sehr früh. Morgens kann es deshalb kühl sein, während du am Nachmittag möglicherweise nur noch ein leichtes Oberteil brauchst.

Das bekannte Zwiebelprinzip funktioniert hier erstaunlich gut: mehrere leichte Schichten, die im Laufe des Tages nach und nach verschwinden können.

Auch in der Wüste können die Unterschiede zwischen Tag und Abend deutlich sein. Sobald die Sonne untergeht, wird es schnell kühler.

Für wen eignet sich der Februar besonders gut?

Hurghada im Februar passt gut zu dir, wenn du:

  • Wintersonne ohne extreme Hitze suchst,

  • Luxor oder andere Ausflüge planst,

  • gern aktiv unterwegs bist,

  • milde Temperaturen bevorzugst,

  • und mit Wind sowie kühleren Abenden gut klarkommst.

Der Monat passt weniger gut, wenn du:

  • sehr warmes Meer erwartest,

  • schnell frierst,

  • garantierte Hochsommerhitze möchtest,

  • oder jeden Urlaubstag nur in leichter Kleidung verbringen willst.

Februar kurz zusammengefasst

Luft am Tag: ungefähr 23 Grad
Luft in der Nacht: ungefähr 12 Grad
Wassertemperatur: rund 22 Grad
Geeignet für: Wintersonne, Luxor, Wüste, aktive Ausflüge
Weniger ideal für: Gäste, die heißes Meer und tropische Abende erwarten

Der Februar ist noch nicht die klassische beste Reisezeit für Hurghada für einen heißen Badeurlaub. Für Reisende, die Sonne, milde Temperaturen und angenehme Bedingungen für Ausflüge suchen, kann er aber sehr gut passen.

Du bekommst keinen Hochsommer.

Dafür kannst du durch eine Tempelanlage laufen, ohne nach zehn Minuten ernsthaft darüber nachzudenken, in den nächsten Schatten einzuziehen.

Hurghada im März: wärmeres Wetter, mehr Sonne und gute Bedingungen für Ausflüge

Im März beginnt Hurghada langsam, den Winter endgültig aus dem Hotel auszuchecken.

Die Tage werden wärmer, die Sonne gewinnt deutlich an Kraft und am Strand fühlt sich vieles bereits nach richtigem Frühlingsurlaub an. Gleichzeitig bleiben die Temperaturen meist angenehm genug für Luxor, Wüstentouren und längere Spaziergänge.

Der März ist damit ein guter Kompromiss für alle, die Wärme möchten, aber nicht schon beim Öffnen der Balkontür persönlich von der Sonne angegriffen werden wollen.

Im Laufe des Monats steigen die durchschnittlichen Tageshöchstwerte ungefähr von 24 auf 27 Grad. Nachts bewegen sich die Temperaturen meist von etwa 14 bis 17 Grad. Der Unterschied zwischen Anfang und Ende März ist also deutlich spürbar: Die letzten Märztage fühlen sich oft wesentlich sommerlicher an als die erste Woche.

Ist Hurghada im März warm genug für Strandurlaub?

An sonnigen Tagen ist das Wetter im März für Strand und Pool oft sehr angenehm.

Besonders zwischen dem späten Vormittag und Nachmittag kannst du normalerweise leichte Sommerkleidung tragen, in der Sonne liegen und das Hotelgelände genießen. Gegen Ende des Monats werden die Tage spürbar wärmer.

Trotzdem ist März noch kein garantierter Hochsommermonat.

Am frühen Morgen, am Abend und bei stärkerem Wind kann es frisch werden. Ein Pullover oder eine leichte Jacke gehört deshalb weiterhin in den Koffer. Du wirst sie vielleicht nicht jeden Tag brauchen. Aber an dem Abend, an dem du sie brauchst, wirst du dich für diese eine vernünftige Entscheidung feiern.

Die Tageslänge nimmt im März um rund 49 Minuten zu. Anfang des Monats gibt es ungefähr 11 Stunden und 36 Minuten Tageslicht, Ende März bereits etwa 12 Stunden und 25 Minuten. Für Strand, Spaziergänge und Ausflüge bleibt damit im Laufe des Monats immer mehr Zeit.

Wie warm ist das Meer im März?

Hier kommt die kleine Überraschung: Obwohl die Luft bereits deutlich wärmer wird, bleibt das Rote Meer im März noch relativ frisch.

Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt bei ungefähr 22 Grad. Nach historischen Klimadaten gehört der März sogar zu den Monaten mit den niedrigsten durchschnittlichen Wassertemperaturen in Hurghada.

Schwimmen ist damit problemlos möglich, wenn du mit frischerem Wasser klarkommst.

Manche Gäste gehen ohne zu zögern hinein und bleiben eine halbe Stunde im Meer. Andere machen drei mutige Schritte, drehen sich um und erklären, dass sie heute sowieso nur die Aussicht genießen wollten.

Für längere Schnorchelgänge oder Tauchgänge kann ein dünner Neoprenanzug angenehm sein. Besonders auf einer Bootstour solltest du nach dem Wasser schnell trockene Kleidung anziehen, weil der Wind auf nasser Haut deutlich kühler wirkt.

Ist es im März noch windig?

Wind bleibt im März ein wichtiger Teil des Wetters in Hurghada.

Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit bleibt über den Monat relativ konstant bei ungefähr 12,2 Meilen pro Stunde, also knapp 20 Kilometern pro Stunde. Der Wind kommt dabei überwiegend aus nördlicher Richtung. Die tatsächlichen Bedingungen können je nach Strand, Hotelanlage und Tageszeit natürlich stärker oder schwächer ausfallen.

An geschützten Pools und Stränden fühlt sich ein Märztag daher oft viel wärmer an als auf einem offenen Boot.

Das ist ein wichtiger Punkt bei der Hotelwahl. Zwei Hotels können laut Wetter-App dieselben 26 Grad haben. In einem windgeschützten Bereich liegst du entspannt in der Sonne. Am offenen Strand hältst du dein Handtuch fest, damit es nicht allein nach El Gouna reist.

Für Bootsausflüge solltest du deshalb weiterhin ein trockenes Oberteil und eine leichte Jacke einpacken.

Ist März eine gute Zeit zum Schnorcheln und Tauchen?

Grundsätzlich ja.

Die Sicht unter Wasser kann sehr schön sein, und zahlreiche Schnorchel- und Tauchausflüge finden regulär statt. Das Wasser ist jedoch kühler als von Mai bis November.

Wer schnell friert, sollte vor der Buchung fragen, ob ein Neoprenanzug angeboten wird oder selbst einen passenden Anzug mitbringen.

Für einen Schnorchelausflug helfen diese Punkte:

  • möglichst eine Tour mit geschütztem Sitzbereich wählen,

  • trockenes Oberteil zum Wechseln mitnehmen,

  • großes Handtuch einpacken,

  • Windvorhersage prüfen,

  • und bei Seekrankheit früh nach den Bedingungen fragen.

Die Sonne allein verrät dir nicht, wie bewegt das Meer wird. Sie ist für Licht zuständig. Für ruhige Wellen hat sie keinen Arbeitsvertrag unterschrieben.

Ist März gut für einen Ausflug nach Luxor?

Für Kultur- und Wüstenausflüge gehört der März zu den interessanten Monaten.

Die Tagestemperaturen sind bereits warm, bleiben aber meist deutlich angenehmer als im Hochsommer. Dadurch lassen sich Tempelanlagen, das Tal der Könige oder längere Wege besser bewältigen als im Juli oder August.

Frühe Abfahrten können noch kühl sein. Im Laufe des Tages wird die Sonne jedoch kräftiger. Das Zwiebelprinzip bleibt deshalb sinnvoll: morgens eine leichte Jacke, später T-Shirt und Sonnenschutz.

Vergiss nicht, dass die Sonne im März bereits stark sein kann. Die durchschnittlich einfallende Sonnenenergie steigt über den Monat deutlich an. Sonnencreme, Kopfbedeckung und genug Wasser sind daher auch dann wichtig, wenn sich die Luft durch den Wind angenehm anfühlt.

Ein trockener Wind kann dir das Gefühl geben, dass die Sonne harmlos ist. Deine Schultern können am Abend eine andere Meinung haben.

Eignet sich März für Familien mit Kindern?

Für Familien kann der März sehr angenehm sein.

Die Temperaturen sind meist warm genug für Pool, Strand und kurze Ausflüge, ohne dass die Mittagshitze so stark wird wie im Sommer. Kleine Kinder können dadurch oft länger draußen sein, solange Schatten, Sonnenschutz und regelmäßige Pausen eingeplant werden.

Bei der Hotelwahl lohnt es sich trotzdem, nach einem beheizten Kinder- oder Familienpool zu fragen. Das Meer und unbeheizte Pools können Anfang März noch frisch wirken.

Für Familienausflüge passen häufig:

  • kurze Bootstouren,

  • Glasbodenboote,

  • El-Gouna-Ausflüge,

  • ruhige Stadttouren,

  • und private Touren mit flexiblem Ablauf.

Ein sehr langer Tagesausflug kann mit kleinen Kindern weiterhin anstrengend sein. Angenehmes Wetter verwandelt einen zwölfstündigen Tag schließlich nicht automatisch in einen kurzen Ausflug.

Was solltest du im März einpacken?

Für Hurghada im März brauchst du eine Mischung aus Sommerkleidung und einigen wärmeren Sachen.

Sinnvoll sind:

  • T-Shirts, Shorts und leichte Kleidung,

  • Pullover oder dünne Jacke für morgens und abends,

  • lange Hose für frühe Ausflüge,

  • Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • Sonnenbrille,

  • Badesachen,

  • trockenes Oberteil für Bootstouren,

  • und bei Bedarf ein dünner Neoprenanzug.

Eine dicke Winterjacke brauchst du normalerweise nicht.

Nur mit Badehose und drei ärmellosen Oberteilen anzureisen, ist aber ebenfalls etwas optimistisch.

Für wen eignet sich Hurghada im März besonders gut?

Der März passt gut zu dir, wenn du:

  • warme, aber meist nicht extreme Temperaturen suchst,

  • Strandurlaub mit Ausflügen verbinden möchtest,

  • Luxor oder die Wüste besuchen willst,

  • längere Spaziergänge planst,

  • und mit etwas Wind sowie frischerem Meer klarkommst.

Weniger ideal ist der Monat, wenn du:

  • möglichst warmes Meer möchtest,

  • sehr schnell frierst,

  • garantierte Hochsommerabende erwartest,

  • oder ausschließlich für lange Badetage anreist.

März kurz zusammengefasst

Luft am Tag: etwa 24 bis 27 Grad im Monatsverlauf
Luft in der Nacht: ungefähr 14 bis 17 Grad
Wassertemperatur: rund 22 Grad
Geeignet für: Strand, Luxor, Wüste, Stadt- und Familienausflüge
Weniger ideal für: Reisende, die sehr warmes Meer erwarten

Der März ist eine gute Reisezeit für Hurghada, wenn du Wärme und Sonne möchtest, deinen Urlaub aber nicht ausschließlich im Hochsommermodus verbringen willst.

Für Ausflüge ist er oft angenehmer als die sehr heißen Monate. Für lange Tage im Meer kann das Wasser dagegen noch etwas frisch sein.

Kurz gesagt: Der März bringt bereits viel Frühling und eine erste Portion Sommer.

Nur das Rote Meer hat den Termin offenbar noch nicht ganz in seinem Kalender eingetragen.

Hurghada im April: eine der besten Reisezeiten für Strand, Meer und Ausflüge

Im April kommt Hurghada endgültig im Sommermodus an – allerdings noch ohne die volle Hitze-Keule von Juli und August.

Die Tage sind warm, die Abende meist angenehm und das Rote Meer beginnt spürbar aufzuwärmen. Gleichzeitig kannst du noch Ausflüge unternehmen, ohne nach fünf Minuten im Schatten einer Tempelsäule über einen dauerhaften Wohnsitz nachzudenken.

Genau diese Mischung macht den April für viele Reisende zu einer der besten Reisezeiten für Hurghada.

Zu Beginn des Monats liegen die durchschnittlichen Höchsttemperaturen bei ungefähr 27 Grad. Bis Ende April steigen sie auf rund 30 Grad. Auch die Nächte werden deutlich milder: Die durchschnittlichen Tiefstwerte bewegen sich im Monatsverlauf etwa zwischen 17 und 21 Grad.

Mit anderen Worten: Tagsüber ist Badekleidung gefragt. Abends brauchst du meistens keine Winterausrüstung mehr.

Eine dünne Jacke kann bei Wind trotzdem sinnvoll sein. Der Pullover darf aber langsam aufhören, die Hauptrolle im Urlaub zu spielen.

Ist April die beste Reisezeit für Hurghada?

Für viele Urlaubstypen lautet die Antwort: Ja, ziemlich wahrscheinlich.

WeatherSpark bewertet den Zeitraum ab Mitte April als Beginn einer besonders guten Phase für Strand- und Poolaktivitäten. Diese warme Reisephase reicht statistisch bis in den Frühsommer hinein.

Der April passt besonders gut, wenn du mehrere Dinge verbinden möchtest:

  • Strand und Pool,

  • Schwimmen und Schnorcheln,

  • Bootsausflüge,

  • El Gouna oder Hurghada erkunden,

  • Wüstentouren,

  • und einen Tagesausflug nach Luxor.

Im Hochsommer musst du deinen Tag stärker um die Hitze herum planen. Im April kannst du deutlich flexibler sein.

Das bedeutet nicht, dass die Sonne harmlos ist. Sie arbeitet bereits mit großem Einsatz und offenbar ohne vorgeschriebene Pausen.

Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser gehören deshalb auch im April fest zum Tagesprogramm.

Wie warm ist das Meer im April?

Die Wassertemperatur steigt im April langsam von etwa 22 auf 23 Grad. Im Monatsdurchschnitt liegt sie ungefähr bei 23 Grad. Die kühlere Meeresphase endet statistisch gegen Ende April.

Zum Schwimmen und Schnorcheln ist das für viele Menschen angenehm.

Wer schnell friert, wird Anfang April möglicherweise noch einen Moment brauchen, bevor der ganze Körper freiwillig ins Wasser geht. Ende April fühlt sich das Meer meist etwas freundlicher an.

Das Rote Meer folgt eben seinem eigenen Zeitplan. Die Luft sagt schon „Sommer“, während das Wasser noch kurz die Unterlagen prüft.

Für längere Schnorchel- oder Tauchgänge kann ein dünner Neoprenanzug weiterhin angenehm sein. Das gilt besonders bei mehreren Wasserstopps oder einem windigen Bootstag.

Für normales Baden am Hotelstrand brauchen viele Gäste jedoch keinen zusätzlichen Wärmeschutz mehr.

Wie windig ist Hurghada im April?

Der Wind verschwindet im April nicht. Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit liegt bei knapp 19 Kilometern pro Stunde, und die vorherrschende Windrichtung ist weiterhin Norden. Lokale Bedingungen können je nach Hotelstrand, Bucht und Tageszeit deutlich abweichen.

An heißen Tagen kann der Wind sehr angenehm sein.

Er sorgt dafür, dass sich 29 Grad leichter anfühlen und du nicht sofort das Gefühl bekommst, dein Liegestuhl befinde sich in einem Backofen.

Auf einem Boot oder direkt nach dem Schwimmen kann derselbe Wind jedoch frisch wirken. Ein trockenes Oberteil im Ausflugsrucksack bleibt deshalb eine gute Idee.

Achte außerdem darauf, dass Wind die Stärke der Sonne leicht versteckt. Die Haut merkt trotzdem, wie lange du draußen warst – häufig etwas früher als du selbst.

Ist April gut für Bootsausflüge und Schnorcheln?

Der April eignet sich sehr gut für Bootstouren.

Die Luft ist warm, die Tage bieten viel Licht und das Wasser wird im Laufe des Monats angenehmer. Insel- und Schnorchelausflüge lassen sich meist genießen, ohne dass die Mittagshitze bereits das gesamte Erlebnis übernimmt.

Trotzdem solltest du vor einer Bootstour nicht nur nach der Temperatur fragen.

Wichtige Punkte sind auch:

  • die aktuelle Windstärke,

  • die Zahl der Wasserstopps,

  • ein schattiger Bereich an Bord,

  • die Dauer der Tour,

  • und ob ein Neoprenanzug verfügbar ist.

Ein wolkenloser Himmel garantiert schließlich kein ruhiges Meer. Er garantiert nur, dass du sehr gut sehen kannst, wie das Boot sich bewegt.

Für Familien, Schnorchelanfänger oder Reisende, die einen ruhigen Tag möchten, kann eine Tour mit weniger Stopps angenehmer sein als ein Programm, das jede freie Minute mit einer neuen Aktivität füllt.

Ist April eine gute Zeit für Luxor?

Für einen Ausflug nach Luxor ist der April meist noch deutlich angenehmer als der Hochsommer.

Die Temperaturen in Hurghada steigen zwar bereits in Richtung 30 Grad, liegen aber noch unter den typischen Sommerwerten. Daraus lässt sich ableiten, dass lange Besichtigungstage im April für viele Reisende besser machbar sind als im Juli oder August.

Trotzdem kann es in Luxor heißer sein als an der Küste von Hurghada. Der kühlende Wind vom Roten Meer begleitet dich schließlich nicht höflich bis ins Tal der Könige.

Für einen Tagesausflug solltest du deshalb mitnehmen:

  • leichte, luftige Kleidung,

  • bequeme Schuhe,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • Sonnencreme,

  • ausreichend Wasser,

  • und eventuell ein leichtes Oberteil für die frühe Abfahrt.

Die Morgendämmerung kann noch frisch wirken. Einige Stunden später wirst du dich fragen, weshalb du überhaupt jemals über eine Jacke nachgedacht hast.

Wie angenehm ist April für Familien?

Für Familien mit Kindern ist April oft eine sehr gute Wahl.

Die Temperaturen sind warm genug für Strand und Pool, aber meist noch besser handhabbar als im Hochsommer. Dadurch lassen sich Pausen, kurze Ausflüge und Zeit am Meer leichter verbinden.

Trotzdem sollte die stärkste Mittagssonne nicht unterschätzt werden.

Besonders mit Babys und Kleinkindern helfen:

  • Aktivitäten am Vormittag,

  • viel Schatten,

  • regelmäßige Trinkpausen,

  • leichte bedeckende Kleidung,

  • Sonnenhut,

  • und eine ruhigere Zeit rund um den Mittag.

Der April schenkt dir angenehmes Urlaubswetter. Er übernimmt aber nicht automatisch die Verantwortung für vernünftigen Sonnenschutz.

Für Familien passen in diesem Monat oft:

  • private oder kleinere Bootstouren,

  • Glasbodenboote,

  • eine Lagunenfahrt in El Gouna,

  • kurze Stadtausflüge,

  • und flexible Touren mit planbaren Pausen.

Braucht man im April noch einen beheizten Pool?

Anfang April kann ein unbeheizter Pool morgens noch frisch wirken, besonders wenn er im Schatten liegt oder der Wind stärker ist.

Am Nachmittag und gegen Ende des Monats werden viele Pools deutlich angenehmer.

Ob ein beheiztes Becken nötig ist, hängt daher stark davon ab, wie schnell du frierst und wie die Hotelanlage gebaut ist.

Ein geschützter Pool in voller Sonne kann wunderbar sein. Ein offenes Becken im Wind kann bei derselben Lufttemperatur wirken, als hätte jemand einen Teil des Februars darin vergessen.

Familien mit kleinen Kindern und Menschen, die kühleres Wasser nicht mögen, sollten bei der Hotelbuchung weiterhin prüfen, welche Pools tatsächlich beheizt werden.

Was solltest du im April einpacken?

Der Koffer wird im April deutlich sommerlicher.

Sinnvoll sind:

  • leichte T-Shirts und Tops,

  • Shorts, Röcke oder luftige Hosen,

  • Badesachen,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • Sonnenbrille,

  • Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor,

  • bequeme Schuhe für Ausflüge,

  • ein dünner Pullover oder eine leichte Jacke,

  • ein trockenes Oberteil für Bootstouren,

  • und bei Bedarf ein dünner Neoprenanzug.

Eine dicke Jacke kannst du normalerweise zu Hause lassen.

Nimm trotzdem nicht ausschließlich Strandkleidung mit. Ein Besuch im Restaurant, ein früher Transfer oder ein windiger Abend freut sich über mindestens ein Kleidungsstück mit etwas mehr Stoff.

Für wen eignet sich Hurghada im April besonders gut?

Der April passt sehr gut zu dir, wenn du:

  • warmes, aber meist noch nicht extremes Wetter möchtest,

  • Strandurlaub und Ausflüge verbinden willst,

  • schnorcheln oder tauchen möchtest,

  • mit Kindern reist,

  • Luxor besuchen möchtest,

  • und angenehm milde Abende magst.

Weniger ideal ist April, wenn du:

  • ausschließlich sehr heißes Hochsommerwetter suchst,

  • ein Meer mit 27 oder 28 Grad erwartest,

  • oder möglichst starke Bedingungen für Wind- und Kitesport brauchst.

April kurz zusammengefasst

Luft am Tag: ungefähr 27 bis 30 Grad im Monatsverlauf
Luft in der Nacht: ungefähr 17 bis 21 Grad
Wassertemperatur: etwa 22 bis 23 Grad
Geeignet für: Strand, Schnorcheln, Bootstouren, Familienurlaub, Luxor und Wüste
Weniger ideal für: Reisende, die bereits tropisch warmes Meer erwarten

Der April ist für viele Menschen tatsächlich eine der besten Reisezeiten für Hurghada.

Du bekommst viel Sonne, sommerliche Wärme und gute Bedingungen für fast alle typischen Urlaubsaktivitäten. Gleichzeitig bleibt die Hitze meist noch in einem Bereich, in dem ein Ausflug nicht automatisch wie ein sportlicher Härtetest wirkt.

Kurz gesagt: Im April ist Hurghada bereits warm genug für einen richtigen Badeurlaub.

Die Sonne ist motiviert, das Meer wacht langsam auf und du kannst das Hotel verlassen, ohne vorher eine persönliche Strategie gegen 40 Grad zu entwickeln.

Hurghada im Mai: heißes Strandwetter und deutlich wärmeres Meer

Im Mai hört Hurghada auf, nur freundlich warm zu sein.

Jetzt wird es richtig heiß.

Der Monat beginnt meist mit Tageshöchstwerten um 30 Grad und endet häufig bei ungefähr 34 Grad. Auch die Nächte werden spürbar wärmer: Die durchschnittlichen Tiefstwerte steigen im Monatsverlauf von etwa 21 auf 25 Grad. Ab Ende Mai beginnt statistisch die besonders heiße Jahreszeit in Hurghada.

Für Badeurlauber klingt das ziemlich gut.

Für Menschen, die bei 28 Grad bereits erklären, dass heute wirklich niemand das Hotel verlassen muss, klingt es vielleicht eher nach einer kleinen Warnung.

Der Mai gehört trotzdem für viele Reisende zur besten Reisezeit für Hurghada. Das Meer wird angenehmer, die Abende sind warm und Strandtage lassen sich sehr gut planen. Gleichzeitig ist die Hitze meist noch nicht ganz so kräftig wie im Juli oder August.

Ist der Mai eine gute Reisezeit für Hurghada?

Für einen klassischen Urlaub mit Strand, Pool, Bootstouren und viel Zeit im Wasser ist der Mai sehr gut geeignet.

Die Tage sind lang. Anfang Mai gibt es rund 13 Stunden und 12 Minuten Tageslicht, Ende des Monats bereits etwa 13 Stunden und 44 Minuten. Dadurch bleibt viel Zeit für Strand, Ausflüge und einen Abendspaziergang, ohne dass der Tag schon kurz nach dem Nachmittagskaffee Feierabend macht.

Die Bedingungen passen besonders gut für:

  • Badeurlaub,

  • Schnorcheln und Tauchen,

  • Boots- und Inselausflüge,

  • entspannte Tage am Pool,

  • El Gouna und Hurghada am Abend,

  • sowie Familien, die viel Zeit am Wasser verbringen möchten.

Für lange Kulturprogramme wird der Mai bereits anspruchsvoller.

Ein Ausflug nach Luxor ist weiterhin möglich. Du solltest aber damit rechnen, dass es dort deutlich heißer wirken kann als an der Küste. Je später im Monat du reist, desto wichtiger werden ein früher Start, Schatten und ausreichend Wasser.

Der Mai ist also ein Monat mit zwei klaren Angeboten:

Das Meer sagt: „Komm rein.“

Die Mittagssonne sagt: „Überleg dir das mit dem langen Spaziergang noch einmal.“

Wie warm ist das Meer im Mai?

Die Wassertemperatur steigt im Mai deutlich an. Im Monatsverlauf erwärmt sich die Meeresoberfläche typischerweise von ungefähr 23 auf 25 Grad.

Anfang Mai kann sich das Wasser für empfindliche Schwimmer noch etwas frisch anfühlen. Gegen Ende des Monats wird das Baden für viele Gäste deutlich angenehmer.

Für normales Schwimmen, kurze Schnorchelgänge und Zeit am Hotelstrand reicht die Temperatur meist gut aus.

Bei längeren Tauchgängen oder mehreren Schnorchelstopps kann ein dünner Neoprenanzug weiterhin sinnvoll sein. Unter Wasser verliert der Körper schließlich keine Wärme aus Höflichkeit.

Im Vergleich zu März oder April ist der Unterschied deutlich spürbar. Das Meer wirkt nicht mehr so, als müsste es erst noch über deinen Badeurlaub nachdenken.

Ist der Mai gut für Schnorcheln und Bootsausflüge?

Der Mai ist ein sehr beliebter Monat für Tage auf dem Roten Meer.

Die Luft ist warm, das Wasser wird angenehmer und nach dem Schwimmen frierst du meist deutlich weniger als im Winter oder frühen Frühling.

Trotzdem spielt der Wind weiterhin eine Rolle. Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit nimmt im Mai zu und liegt im Monatsverlauf ungefähr zwischen 19 und 22 Kilometern pro Stunde. Der Wind kommt überwiegend aus nördlicher Richtung. Die tatsächlichen Bedingungen unterscheiden sich je nach Bucht, Strand und Tageszeit.

Auf dem Hotelgelände kann dieser Wind angenehm sein. Er nimmt der Hitze etwas von ihrer Schwere.

Auf einem offenen Boot kann er das Meer bewegter machen. Wer leicht seekrank wird, sollte deshalb weiterhin nach den erwarteten Bedingungen fragen.

Für einen guten Bootstag helfen:

  • eine Tour mit Schatten an Bord,

  • früher Start,

  • Sonnencreme mehrfach auftragen,

  • Kopfbedeckung,

  • genug Trinkwasser,

  • trockenes Oberteil,

  • und ein Platz, an dem du dich zwischendurch ausruhen kannst.

Die Temperatur allein entscheidet nicht, ob eine Tour angenehm wird.

34 Grad ohne Schatten sind schließlich keine Einladung zur Entspannung. Sie sind eher eine sehr direkte Erinnerung daran, dass ein Sonnendach erfunden wurde.

Wie stark ist die Sonne im Mai?

Die Sonnenenergie steigt im Mai weiter an. Gleichzeitig bleiben schwüle Bedingungen im Durchschnitt selten, sodass sich die Hitze häufig trockener anfühlt. Genau das kann täuschen: Wenn die Luft trocken und windig ist, merkst du manchmal später, wie kräftig die Sonne wirklich war.

Sonnenbrand braucht keine feuchte Luft.

Er braucht nur ungeschützte Haut und genug Zeit.

Im Mai solltest du daher:

  • einen hohen Lichtschutzfaktor verwenden,

  • nach dem Schwimmen erneut eincremen,

  • Schultern und Kopf schützen,

  • regelmäßig trinken,

  • und die stärkste Mittagssonne möglichst nicht für lange Aktivitäten nutzen.

Besonders wichtig ist das bei Kindern, älteren Reisenden und Menschen, die Hitze nicht gut vertragen.

Ein Windstoß kann sich erfrischend anfühlen. Er ist aber keine mobile Sonnencreme.

Ist der Mai gut für Familien mit Kindern?

Für Familien kann der Mai eine sehr gute Reisezeit sein, vor allem wenn Strand, Pool und kurze Ausflüge im Mittelpunkt stehen.

Die Abende sind warm, das Meer wird angenehmer und du brauchst normalerweise keinen beheizten Pool mehr.

Mit Babys oder Kleinkindern sollte der Tagesablauf allerdings an die zunehmende Hitze angepasst werden.

Gut funktioniert oft:

  • früh frühstücken,

  • am Vormittag zum Strand oder Pool,

  • rund um die Mittagszeit eine längere Pause,

  • später am Nachmittag wieder nach draußen,

  • und Ausflüge möglichst kurz und flexibel planen.

Für Familien eignen sich im Mai häufig:

  • private Bootstouren mit Schatten,

  • Glasbodenboote,

  • kürzere Schnorchelausflüge,

  • Lagunenfahrten in El Gouna,

  • sowie Stadtausflüge am späten Nachmittag.

Ein voller Tagesausflug nach Luxor kann mit kleinen Kindern bereits sehr anstrengend werden. Die Sehenswürdigkeiten bleiben beeindruckend. Die Temperatur interessiert sich jedoch nicht dafür, ob gerade Mittagsschlafzeit ist.

Ist der Mai gut für Luxor und Wüstentouren?

Wer Tempel, Gräber oder die Wüste erleben möchte, sollte möglichst früh starten.

Zu Beginn des Monats können solche Ausflüge für hitzeerfahrene Reisende noch gut machbar sein. Gegen Ende Mai wird die Belastung am Mittag deutlich größer, weil die durchschnittlichen Tageshöchstwerte in Hurghada bereits in Richtung 34 Grad steigen.

In Luxor können die Bedingungen noch heißer wirken, weil der kühlende Einfluss des Roten Meeres fehlt.

Pack deshalb ein:

  • sehr leichte Kleidung,

  • bequeme Schuhe,

  • Kopfbedeckung,

  • Sonnencreme,

  • ausreichend Wasser,

  • und bei Bedarf Elektrolyte.

Für eine Wüstentour sind späte Nachmittage oft angenehmer als die Mittagszeit.

Quad- oder Buggytouren können durch Hitze, Staub und körperliche Belastung deutlich anstrengender sein. Wer empfindlich auf hohe Temperaturen reagiert, sollte eher eine ruhigere Tour oder einen anderen Monat wählen.

Im Mai kannst du die Wüste genießen.

Du musst nur nicht unbedingt versuchen, zur heißesten Tageszeit persönlich mit ihr zu verschmelzen.

Braucht man im Mai warme Kleidung?

Tagsüber: normalerweise nein.

Abends: meistens ebenfalls kaum.

Ein sehr dünnes Oberteil kann trotzdem sinnvoll sein, besonders in stark klimatisierten Restaurants, Fahrzeugen oder Hotelbereichen.

Klimaanlagen besitzen gelegentlich nur zwei Einstellungen:

„Aus“ und „arktischer Forschungsstützpunkt“.

Für Bootstouren ist ein trockenes Shirt ebenfalls hilfreich. Eine dicke Jacke darf aber in Deutschland bleiben und dort über ihre Rolle im nächsten Winter nachdenken.

Was solltest du im Mai einpacken?

Im Mai wird der Koffer deutlich einfacher:

  • leichte und luftige Kleidung,

  • mehrere Badesachen,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • Sonnenbrille,

  • Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor,

  • leichtes langes Oberteil als Sonnenschutz,

  • bequeme Sandalen oder Schuhe,

  • Trinkflasche,

  • dünnes Oberteil für Klimaanlagen,

  • und bei längeren Tauchgängen einen leichten Neoprenanzug.

Eine wiederverwendbare Trinkflasche ist besonders praktisch, sofern du sie mit sicherem Trinkwasser füllst.

Du wirst im Mai wahrscheinlich mehr über Wasser nachdenken als über Socken. Das ist meistens ein gutes Zeichen für einen Urlaub am Roten Meer.

Für wen eignet sich Hurghada im Mai besonders gut?

Der Mai passt sehr gut zu dir, wenn du:

  • heißes und sonniges Wetter möchtest,

  • warmes Meer wichtig findest,

  • viel schwimmen oder schnorcheln willst,

  • warme Abende magst,

  • und deinen Urlaub hauptsächlich am Wasser planst.

Weniger ideal ist Mai, wenn du:

  • Hitze schlecht verträgst,

  • viele lange Kultur- oder Stadtausflüge planst,

  • mit kleinen Kindern täglich volle Programme machen möchtest,

  • oder Temperaturen über 30 Grad bereits unangenehm findest.

Mai kurz zusammengefasst

Luft am Tag: ungefähr 30 bis 34 Grad im Monatsverlauf
Luft in der Nacht: ungefähr 21 bis 25 Grad
Wassertemperatur: etwa 23 bis 25 Grad
Geeignet für: Strand, Pool, Schnorcheln, Tauchen und Bootsausflüge
Weniger ideal für: lange Besichtigungen in der Mittagshitze

Der Mai gehört für Badeurlauber klar zur besten Reisezeit für Hurghada.

Das Wetter ist sonnig, das Meer wird spürbar wärmer und die Abende fühlen sich bereits richtig sommerlich an.

Für aktive Ausflüge musst du deinen Tagesplan etwas stärker an die Hitze anpassen als im April.

Kurz gesagt: Im Mai ist Hurghada bereit für den Sommer.

Und der Sommer hat offenbar beschlossen, direkt mit vollem Gepäck anzureisen.

Hurghada im Juni: sehr heiß, lange Sonnentage und ideales Badewetter

Im Juni muss Hurghada niemandem mehr beweisen, dass der Sommer angekommen ist.

Die Sonne steht früh auf, arbeitet den ganzen Tag durch und scheint keine Urlaubsvertretung zu haben. Wer warmes Meer, lange Strandtage und Abende ohne Jacke sucht, bekommt im Juni ziemlich genau das gewünschte Programm.

Wer dagegen bei 30 Grad bereits den kürzesten Weg zur Klimaanlage plant, sollte diesen Monat etwas genauer betrachten.

Die historischen Klimawerte für Hurghada liegen im Juni bei durchschnittlich etwa 36 Grad am Tag, 26 Grad in der Nacht und einer mittleren Temperatur von rund 31 Grad. Regen ist statistisch kaum ein Thema. Das sind langjährige Durchschnittswerte und keine Garantie für jeden einzelnen Urlaubstag – heiß wird es aber mit hoher Wahrscheinlichkeit.

Gehört der Juni zur besten Reisezeit für Hurghada?

Für einen Badeurlaub eindeutig: Ja, wenn du große Wärme gut verträgst.

Der Juni passt besonders gut für:

  • lange Strandtage,

  • Schwimmen im Roten Meer,

  • Schnorchel- und Tauchausflüge,

  • Bootsfahrten,

  • warme Abende im Freien,

  • und Urlauber, die ihren Pullover gern zwei Wochen lang völlig grundlos im Koffer liegen lassen.

Für Kulturreisen, lange Stadtbesichtigungen oder einen sehr aktiven Urlaub ist der Juni weniger ideal. Die Hitze verlangt einen anderen Tagesrhythmus als im April oder Oktober.

Früh am Morgen und später am Nachmittag kannst du vieles angenehm unternehmen. Rund um die Mittagszeit übernimmt häufig die Sonne die Reiseleitung und empfiehlt sehr nachdrücklich: Schatten, Wasser und keine unnötigen Heldentaten.

Wie heiß fühlt sich Hurghada im Juni wirklich an?

Die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur von ungefähr 36 Grad erzählt nur einen Teil der Geschichte.

Direkte Sonne, helle Flächen, wenig Schatten und längere Wege können den Tag deutlich anstrengender wirken lassen. Gleichzeitig ist die Luft in Hurghada oft trockener als in schwülen Sommerzielen. Viele Reisende empfinden trockene Hitze als leichter auszuhalten.

Das hat allerdings einen kleinen Haken: Durch Wind und trockene Luft merkst du möglicherweise nicht sofort, wie viel Flüssigkeit du verlierst.

Du fühlst dich noch ziemlich frisch, während dein Körper intern bereits eine Beschwerde über mangelnde Wasserversorgung vorbereitet.

Ein sinnvoller Tagesablauf im Juni sieht oft so aus:

  • früh zum Strand oder auf einen Ausflug,

  • während der Mittagszeit Schatten oder klimatisierte Bereiche nutzen,

  • regelmäßig trinken,

  • am späten Nachmittag wieder aktiver werden,

  • und Spaziergänge eher auf den Abend verschieben.

Der Juni eignet sich nicht besonders gut für spontane Ideen wie: „Lass uns nach dem Mittagessen noch zwei Stunden durch die Stadt laufen.“

Diese Idee klingt im klimatisierten Hotelzimmer meist deutlich besser als zehn Minuten später auf der Straße.

Wie warm ist das Meer im Juni?

Das Rote Meer wird im Juni spürbar wärmer.

Die durchschnittliche Oberflächentemperatur steigt im Monatsverlauf von ungefähr 25 Grad auf rund 26 Grad. Damit ist das Wasser für viele Reisende sehr angenehm zum Schwimmen, Schnorcheln und längeren Aufenthalt im Meer.

Anfang Juni kann das Wasser für besonders empfindliche Schwimmer beim ersten Hineingehen noch kurz frisch wirken. Ende des Monats braucht es normalerweise deutlich weniger Überwindung.

Der klassische Ablauf verändert sich damit:

Im Februar stehst du am Wasser und führst eine innere Diskussion.

Im Juni gehst du hinein und fragst dich eher, weshalb du überhaupt noch herauskommen solltest.

Für normale Schnorchelausflüge benötigen viele Urlauber keinen Neoprenanzug mehr. Taucher können je nach Tiefe, Dauer und persönlichem Kältegefühl weiterhin einen dünnen Anzug bevorzugen.

Ist Juni gut für Schnorcheln, Tauchen und Bootsausflüge?

Für Meeraktivitäten gehört der Juni zu den stärksten Monaten.

Das Wasser ist warm, die Tage sind sehr lang und die Sonne sorgt für viel Licht. Rund um die Sommersonnenwende erreicht die Tageslänge in Hurghada knapp 13 Stunden und 52 Minuten. Außerdem weist WeatherSpark den Juni als Monat mit besonders hoher durchschnittlicher Sonneneinstrahlung aus.

Für Bootsausflüge bedeutet das: viel Zeit auf dem Meer und gute Bedingungen für einen echten Sommertag.

Allerdings brauchst du an Bord unbedingt Schatten.

Eine Tour ohne ausreichend geschützte Sitzplätze kann im Juni schnell anstrengend werden. Zwischen zwei Schnorchelstopps dauerhaft in der direkten Sonne zu sitzen, ist keine besonders clevere Methode, den Urlaub zu beschleunigen.

Achte bei der Buchung deshalb auf:

  • ein überdachtes Sonnendeck,

  • genügend Trinkwasser,

  • eine klimatisierte oder zumindest geschützte Kabine,

  • die Zahl und Dauer der Wasserstopps,

  • frühe Abfahrt,

  • und ausreichend Ruhezeit zwischen den Aktivitäten.

Wasserfeste Sonnencreme bleibt ebenfalls wichtig. „Wasserfest“ bedeutet dabei nicht „einmal morgens auftragen und bis zum Abend nie wieder darüber nachdenken“.

Nach dem Schwimmen, Abtrocknen und längerem Aufenthalt solltest du den Schutz erneuern.

Wie windig ist Hurghada im Juni?

Der Juni gehört in Hurghada zu den windigeren Monaten. Timeanddate führt ihn in seinen Klimadaten sogar als den windigsten Monat des Jahres. Der Wind kommt laut WeatherSpark überwiegend aus nördlicher Richtung.

Das klingt zunächst nach einem Nachteil, ist bei großer Hitze aber oft ziemlich angenehm.

Am Strand sorgt der Wind dafür, dass sich 36 Grad weniger schwer anfühlen. Für Kite- und Windsurfer können die Bedingungen besonders interessant sein.

Auf dem Meer kann stärkerer Wind dagegen zu mehr Bewegung führen.

Wer leicht seekrank wird, sollte deshalb nicht nur auf Temperatur und Sonnensymbol schauen. Frag vor der Tour nach Wind und Wellengang.

Ein Tag kann gleichzeitig wolkenlos, heiß und für empfindliche Mägen ziemlich sportlich sein.

Früh am Morgen sind die Bedingungen oft angenehmer als später am Tag, auch wenn Wind und Wellen nie allein anhand des Monats sicher vorhergesagt werden können.

Ist der Juni für Familien mit Kindern geeignet?

Für Familien, die hauptsächlich Strand, Pool und kurze Ausflüge planen, kann der Juni sehr schön sein.

Das Meer ist warm, Kinder frieren nach dem Baden meist weniger schnell und die Abende eignen sich gut für Spaziergänge oder gemeinsame Zeit außerhalb des Hotels.

Mit Babys und Kleinkindern braucht der Tag aber eine klare Hitzestrategie.

Praktisch sind:

  • Strand und Pool am frühen Vormittag,

  • Mittagspause im Zimmer oder einem klimatisierten Bereich,

  • Schattenplätze statt dauerhafter direkter Sonne,

  • leichte bedeckende Kleidung,

  • regelmäßiges Trinken,

  • und kurze, flexible Ausflüge.

Ein Tagesprogramm von morgens bis abends klingt auf dem Papier vielleicht effizient.

Mit einem müden Kleinkind bei 36 Grad klingt es später eher wie ein schlecht geplantes Experiment.

Für Familien passen im Juni oft:

  • kurze Glasbodenbootfahrten,

  • private Bootsausflüge mit Schatten,

  • entspannte Lagunenfahrten in El Gouna,

  • spätere Stadtrundfahrten,

  • und Touren, bei denen Pausen flexibel möglich sind.

Sehr lange Transfers und Besichtigungsprogramme sollten realistisch eingeschätzt werden.

Ist Juni eine gute Zeit für einen Ausflug nach Luxor?

Ein Luxor-Ausflug ist im Juni möglich, aber für viele Reisende körperlich deutlich anspruchsvoller als im Frühjahr oder Herbst.

Bereits Hurghada erreicht im Juni durchschnittliche Höchstwerte von etwa 36 Grad. Praktisch bedeutet das, dass ein langer Besichtigungstag mit frühen Transfers, offenen Tempelanlagen und längeren Wegen sorgfältig geplant werden sollte.

Ein sehr früher Start ist hilfreich.

Ebenso wichtig sind:

  • helle und luftige Kleidung,

  • Kopfbedeckung,

  • hoher Sonnenschutz,

  • ausreichend Wasser,

  • bequeme Schuhe,

  • regelmäßige Schattenpausen,

  • und ein realistischer Tagesplan.

Wer Hitze schlecht verträgt, mit kleinen Kindern reist oder körperliche Einschränkungen hat, findet April, Oktober oder November oft angenehmer für Luxor.

Die Sehenswürdigkeiten laufen schließlich nicht weg.

Die eigene Energie kann das bei großer Hitze deutlich schneller.

Wie sieht es mit Wüstentouren aus?

Auch Wüstentouren brauchen im Juni gutes Timing.

Frühe Morgenstunden oder der spätere Nachmittag passen meist besser als die heißeste Tageszeit. Eine ruhige Jeepfahrt kann angenehmer sein als eine körperlich fordernde Quad- oder Buggytour.

Staub, Schutzkleidung, Motorwärme und direkte Sonne kommen bei solchen Aktivitäten gleichzeitig zusammen.

Das ist viel Programm für einen Körper, der eigentlich nur am Pool liegen wollte.

Wer eine Safari bucht, sollte fragen:

  • Wann beginnt die Tour?

  • Wie lange bleibt man in der direkten Sonne?

  • Gibt es schattige Pausen?

  • Wie viel Trinkwasser wird angeboten?

  • Wie körperlich anstrengend ist der Ablauf?

  • Kann die Tour bei Bedarf ruhiger gestaltet werden?

Eine Wüstentour kann im Juni eindrucksvoll sein.

Sie sollte aber nicht zur Mittagszeit als spontaner Ersatz für eine klimatisierte Lobby geplant werden.

Braucht man im Juni einen beheizten Pool?

Nein. Normalerweise wirklich nicht.

Im Juni ist eher die gegenteilige Frage interessant: Gibt es am Pool genügend Schatten?

Ein beheiztes Becken wäre zu dieser Jahreszeit ungefähr so notwendig wie eine Wärmflasche in einer Sauna.

Achte bei der Hotelwahl lieber auf:

  • Sonnenschirme und überdachte Bereiche,

  • klimatisierte Zimmer,

  • gute Kühlung in Restaurants,

  • schattige Kinderbereiche,

  • kurze Wege zwischen Zimmer, Pool und Strand,

  • sowie kostenloses oder leicht verfügbares Trinkwasser.

Ein wunderschöner Pool ohne Schatten ist im Juni vor allem eines: sehr fotogen.

Was solltest du im Juni einpacken?

Der Juni-Koffer besteht fast vollständig aus leichter Sommerkleidung.

Sinnvoll sind:

  • luftige T-Shirts, Tops und Hemden,

  • Shorts, Röcke und leichte lange Hosen,

  • mehrere Badesachen,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • Sonnenbrille,

  • hoher Lichtschutzfaktor,

  • leichtes langes Oberteil als Sonnenschutz,

  • bequeme Sandalen oder Schuhe,

  • wiederverwendbare Trinkflasche,

  • kleines Tuch für stark klimatisierte Räume,

  • und eine wasserdichte Tasche für Bootstouren.

Eine leichte Jacke brauchst du draußen normalerweise nicht.

Für manche klimatisierte Fahrzeuge oder Restaurants kann ein dünnes Oberteil trotzdem praktisch sein.

Ägyptische Klimaanlagen besitzen manchmal eine bemerkenswerte Arbeitsmoral. Draußen sind es 36 Grad, drinnen wird offenbar ein Testlauf für den Winter durchgeführt.

Für wen eignet sich Hurghada im Juni besonders gut?

Der Juni passt sehr gut zu dir, wenn du:

  • heißes Sommerwetter liebst,

  • warmes Meer möchtest,

  • viel schwimmen oder schnorcheln willst,

  • lange sonnige Tage magst,

  • am liebsten am Strand oder Pool bleibst,

  • und deine Aktivitäten früh oder am Abend planen kannst.

Weniger ideal ist der Juni, wenn du:

  • hohe Temperaturen schlecht verträgst,

  • viele lange Kulturprogramme planst,

  • mit kleinen Kindern täglich ganztägige Touren machen möchtest,

  • bei direkter Sonne schnell erschöpft bist,

  • oder mildes Wander- und Besichtigungswetter suchst.

Juni kurz zusammengefasst

Luft am Tag: durchschnittlich etwa 36 Grad
Luft in der Nacht: ungefähr 26 Grad
Wassertemperatur: etwa 25 bis 26 Grad
Geeignet für: Strand, Pool, Schnorcheln, Tauchen und Bootsausflüge
Weniger ideal für: lange Kultur- und Stadtbesichtigungen in der Mittagshitze

Der Juni gehört für echte Sonnen- und Meerfans zur besten Reisezeit für Hurghada.

Du bekommst sehr warmes Wetter, angenehmes Wasser und lange Tage. Im Gegenzug musst du deinen Tagesablauf stärker an die Hitze anpassen.

Früh starten, mittags langsamer machen und abends wieder losziehen – so funktioniert Hurghada im Juni meistens am besten.

Die Sonne meint es gut mit dir.

Sie meint es nur manchmal ein kleines bisschen zu gut.

Hurghada im Juli: Hochsommer, sehr warmes Meer und intensive Hitze

Im Juli läuft Hurghada im vollständigen Hochsommermodus.

Die Sonne steht früh bereit, der Himmel bleibt fast immer klar und selbst am Abend stellt niemand ernsthaft die Frage, ob eine Jacke nötig sein könnte. Wer Hitze, warmes Meer und lange Tage am Wasser liebt, bekommt im Juli sehr verlässliche Bedingungen.

Wer bei 30 Grad bereits freiwillig neben der Klimaanlage wohnt, sollte den Reisemonat dagegen mit etwas Respekt behandeln.

Die langjährigen Klimawerte liegen im Juli bei durchschnittlich etwa 37 Grad am Tag und 28 Grad in der Nacht. Regen ist mit durchschnittlich nur rund 0,2 Millimetern praktisch bedeutungslos. Diese Zahlen sind historische Mittelwerte und keine genaue Vorhersage für deinen Urlaub. Einzelne Tage können heißer oder etwas milder ausfallen.

Ist Juli die beste Reisezeit für Hurghada?

Für einen reinen Badeurlaub kann Juli hervorragend passen.

Das Meer ist warm, die Sonne scheint lange und du kannst morgens, nachmittags und abends viel Zeit draußen verbringen – solange du deinen Tagesablauf nicht so planst, als wären 37 Grad eine freundliche Frühlingstemperatur.

Für viele Reisende ist Juli ideal für:

  • Strand und Pool,

  • Schwimmen im Roten Meer,

  • Schnorcheln und Tauchen,

  • Boots- und Inselausflüge,

  • Wassersport,

  • sowie warme Abende in Hurghada oder El Gouna.

Als allgemein beste Reisezeit für Hurghada eignet sich Juli aber nicht für jeden.

WeatherSpark bewertet die Zeit bis Anfang Juli noch als starke Phase für klassische Strand- und Poolaktivitäten. Danach wird die Hitze für den durchschnittlichen Reisenden so intensiv, dass September, Oktober oder der späte Frühling oft angenehmer bewertet werden. Das bedeutet nicht, dass Juli schlecht ist. Es bedeutet nur, dass „sehr heiß“ und „für jeden bequem“ nicht dasselbe sind.

Der Juli ist deshalb weniger ein Monat für Kompromisse.

Er fragt dich direkt: „Magst du echten Hochsommer?“

Wenn deine Antwort begeistert „Ja!“ lautet, passt es. Wenn deine Antwort „Bis ungefähr 27 Grad“ lautet, habt ihr möglicherweise unterschiedliche Vorstellungen von Urlaub.

Wie heiß fühlt sich Hurghada im Juli an?

Die trockene Luft und der häufige Wind können dafür sorgen, dass sich die Hitze zunächst angenehmer anfühlt als feuchte Sommerwärme in anderen Ländern.

Das ist praktisch, kann aber täuschen.

Du gehst aus dem Hotel und denkst: „Eigentlich gar nicht so schlimm.“

Eine Stunde später stellst du fest, dass deine Wasserflasche leer ist, dein Handy wegen der Hitze langsamer wird und jeder Schattenplatz plötzlich wie eine wertvolle Immobilie aussieht.

Im Juli steigt außerdem die Wahrscheinlichkeit schwüler wirkender Bedingungen im Laufe des Monats. WeatherSpark nennt einen Anstieg von ungefähr 12 Prozent zu Monatsbeginn auf etwa 26 Prozent gegen Monatsende. Die Hitze kann sich Ende Juli daher teilweise schwerer anfühlen als Anfang des Monats.

Ein vernünftiger Tagesrhythmus sieht häufig so aus:

  • früh zum Strand oder auf einen Ausflug,

  • am Vormittag aktiv sein,

  • die Mittagszeit im Schatten oder in klimatisierten Bereichen verbringen,

  • am späten Nachmittag wieder nach draußen gehen,

  • und Spaziergänge sowie Stadtbesuche auf den Abend legen.

Das ist kein verlorener Urlaubstag.

Es ist einfach eine Zusammenarbeit mit dem Klima statt ein unnötiger Wettbewerb dagegen.

Wie warm ist das Meer im Juli?

Beim Wasser zeigt der Juli seine besonders angenehme Seite.

Die durchschnittliche Oberflächentemperatur des Roten Meeres steigt im Monatsverlauf von ungefähr 26 auf 28 Grad. Damit beginnt auch die wärmste Wasserphase des Jahres, die sich bis in den Oktober hineinzieht.

Für viele Menschen fühlt sich das Meer jetzt fast perfekt an.

Du brauchst normalerweise keine lange Eingewöhnungsphase und führst am Wasserrand keine zehnminütige Verhandlung mit deinen eigenen Füßen. Das Wasser eignet sich sehr gut für längeres Schwimmen, Schnorcheln und entspannte Zeit am Hotelstrand.

Auch nach dem Schwimmen wird dir meist nicht kalt.

Das Handtuch dient jetzt weniger als Wärmeretter und mehr dazu, nicht tropfend durchs Restaurant zu laufen.

Taucher können je nach Tiefe, Dauer und persönlichem Kältegefühl weiterhin einen dünnen Neoprenanzug nutzen. Für normales Baden und Schnorcheln empfinden viele Reisende das Wasser jedoch als angenehm warm.

Ist Juli gut für Schnorcheln und Tauchen?

Für Schnorchler und Taucher ist Juli grundsätzlich ein starker Monat.

Das Wasser ist warm, die Tage sind lang und der Himmel bleibt fast immer klar. WeatherSpark zeigt für Juli nur ungefähr fünf Prozent überwiegend bewölkte Zeit. Anfang Juli gibt es fast 13 Stunden und 50 Minuten Tageslicht, Ende des Monats noch etwa 13 Stunden und 26 Minuten.

Das bedeutet viel Licht und ausreichend Zeit für längere Tage auf dem Roten Meer.

Trotzdem entscheidet nicht nur die Sonne darüber, ob ein Ausflug angenehm wird.

Der Wind liegt im Juli im Durchschnitt bei ungefähr 13,8 Meilen pro Stunde, also rund 22 Kilometern pro Stunde, und kommt überwiegend aus nördlicher Richtung. Das kann am Strand angenehm sein, auf dem offenen Meer aber für mehr Bewegung sorgen.

Wer leicht seekrank wird, sollte vor der Buchung fragen:

  • Wie stark sind Wind und Wellen am Ausflugstag?

  • Gibt es einen geschützten Sitzbereich?

  • Wie lang dauert die Bootsfahrt?

  • Wie viele Stopps sind geplant?

  • Ist eine frühere Abfahrt möglich?

Ein sonniges Symbol in der Wetter-App sagt dir, dass vermutlich keine Regenjacke nötig ist.

Es sagt nicht, ob dein Magen die Bootsfahrt als entspannten Urlaubstag oder als sportliche Herausforderung betrachtet.

Worauf solltest du bei einer Bootstour im Juli achten?

Bei einem Bootsausflug im Juli ist Schatten keine nette Zusatzleistung.

Er ist einer der wichtigsten Punkte des Tages.

Prüfe vor der Buchung, ob das Boot über ein überdachtes Sonnendeck oder eine geschützte Kabine verfügt. Auch ausreichend Trinkwasser und Pausen zwischen den Wasseraktivitäten sind wichtig.

Praktisch sind:

  • ein früher Start,

  • ein Platz im Schatten,

  • Kopfbedeckung,

  • Sonnenbrille,

  • Sonnencreme mit hohem Schutz,

  • ein leichtes langes Oberteil,

  • und ausreichend Wasser.

Auf einem Boot merkst du wegen des Fahrtwinds manchmal weniger, wie stark die Sonne ist.

Die Haut arbeitet allerdings ohne Pause an ihrem eigenen Reisebericht und meldet sich am Abend gern in einem kräftigen Rotton.

Wer mit Kindern reist oder Hitze nicht gut verträgt, kann eine kürzere Bootstour wählen. Auch ein Glasbodenboot oder eine ruhigere private Fahrt kann angenehmer sein als ein ganzer Tag mit mehreren langen Schnorchelstopps.

Ist Juli für Familien mit Kindern geeignet?

Familien können im Juli einen schönen Badeurlaub verbringen, wenn der Tagesablauf an die Hitze angepasst wird.

Das warme Meer ist ein großer Vorteil. Kinder müssen nach dem Baden meist nicht sofort in mehrere Handtücher gewickelt werden, und lange Nachmittage am Wasser sind gut möglich.

Die starke Mittagssonne verlangt aber klare Pausen.

Mit kleinen Kindern funktioniert oft:

  • früh an den Strand gehen,

  • einen schattigen Liegeplatz wählen,

  • die Mittagszeit im Zimmer oder Restaurant verbringen,

  • regelmäßig Getränke anbieten,

  • leichte bedeckende Kleidung nutzen,

  • und Ausflüge kurz sowie flexibel planen.

Besonders praktisch ist ein Hotel mit kurzen Wegen.

Wenn Zimmer, Restaurant, Pool und Strand weit auseinanderliegen, sammeln sich an einem heißen Tag überraschend viele kleine Märsche. Auf der Hotelkarte sieht alles nah aus. Nach dem dritten Weg mit Kinderwagen bei 37 Grad entwickelt man eine andere Definition von „nur fünf Minuten“.

Für Familien können im Juli gut passen:

  • kurze Glasbodenbootfahrten,

  • private Bootstouren mit viel Schatten,

  • Lagunenfahrten in El Gouna,

  • spätere Stadtrundfahrten,

  • und flexible Ausflüge ohne lange Laufwege.

Ist Juli eine gute Zeit für Luxor?

Für einen Tagesausflug nach Luxor gehört Juli zu den anspruchsvollsten Monaten.

Schon in Hurghada liegen die durchschnittlichen Tageshöchstwerte bei rund 37 Grad. In Luxor fehlt der kühlende Einfluss der Küste, und offene Tempelanlagen bieten nicht überall durchgehend Schatten.

Ein Ausflug bleibt möglich, sollte aber realistisch geplant werden.

Ein sehr früher Start, ein klimatisiertes Fahrzeug und regelmäßige Pausen sind besonders wichtig. Pack außerdem ein:

  • sehr leichte und luftige Kleidung,

  • eine Kopfbedeckung,

  • Sonnencreme,

  • ausreichend Trinkwasser,

  • bequeme Schuhe,

  • und möglichst wenig unnötiges Gepäck.

Für hitzeempfindliche Reisende, ältere Gäste, Familien mit kleinen Kindern oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen sind April, Oktober oder November häufig angenehmere Monate für Luxor.

Das Tal der Könige ist beeindruckend.

Es muss aber nicht unbedingt besichtigt werden, während die Sonne persönlich versucht, einen neuen Temperaturrekord auf deinem Sonnenhut aufzustellen.

Wie sieht es mit Wüstentouren aus?

Auch bei Wüstentouren macht die Uhrzeit im Juli einen großen Unterschied.

Frühe Morgenstunden oder spätere Nachmittage sind meist angenehmer als die Mittagszeit. Trotzdem bleiben Staub, Wärme, Schutzkleidung und mögliche Erschütterungen eine zusätzliche Belastung.

Eine ruhige Jeep-Tour kann besser passen als eine lange Quad- oder Buggyfahrt.

Frag vor der Buchung:

  • Wann startet die Tour?

  • Wie lange bist du in direkter Sonne?

  • Gibt es Schatten und Wasser?

  • Wie körperlich ist das Programm?

  • Wie lang dauern Quad- oder Buggyfahrten?

  • Kannst du einzelne Aktivitäten auslassen?

Wer hauptsächlich wegen Strand und Meer nach Hurghada kommt, muss im Juli nicht unbedingt beweisen, dass er auch zur heißesten Tageszeit durch die Wüste fahren kann.

Die Wüste weiß bereits, dass sie heiß ist. Sie benötigt keine persönliche Bestätigung.

Wie angenehm sind die Abende?

Die Nächte bleiben im Juli mit durchschnittlich etwa 28 Grad sehr warm.

Eine Jacke brauchst du draußen praktisch nicht.

Stattdessen eignen sich die Abendstunden gut für:

  • Spaziergänge an der Marina,

  • Restaurants im Freien,

  • Besuche in El Gouna,

  • Einkaufen,

  • und spätere Stadttouren.

Nach Sonnenuntergang verschwindet die intensive direkte Sonne, aber die Luft kühlt nur langsam ab. Wer einen frischen Abend wie im deutschen Sommer erwartet, wartet möglicherweise etwas länger.

Ein dünnes Oberteil kann trotzdem nützlich sein – nicht wegen des Wetters, sondern wegen klimatisierter Fahrzeuge, Restaurants und Hotelbereiche.

Manche Klimaanlagen scheinen im Juli beweisen zu wollen, dass sie auch einen norwegischen Winter darstellen könnten.

Was solltest du im Juli einpacken?

Der Juli-Koffer sollte leicht und hitzetauglich sein.

Sinnvoll sind:

  • luftige T-Shirts, Hemden und Tops,

  • Shorts, Röcke und leichte lange Hosen,

  • mehrere Badesachen,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • Sonnenbrille,

  • hoher Lichtschutzfaktor,

  • langärmliges leichtes Oberteil als Sonnenschutz,

  • bequeme Sandalen,

  • Trinkflasche,

  • wasserdichte Tasche für Bootsausflüge,

  • und ein dünnes Oberteil für klimatisierte Räume.

Verzichte nicht vollständig auf Stoff, nur weil es heiß ist.

Leichte bedeckende Kleidung kann in der direkten Sonne angenehmer sein als dauerhaft ungeschützte Haut.

Warme Kleidung für draußen brauchst du normalerweise nicht. Der Pullover darf zu Hause bleiben und dort in Ruhe über seine Karriere im Winter nachdenken.

Für wen eignet sich Hurghada im Juli besonders gut?

Der Juli passt sehr gut zu dir, wenn du:

  • intensive Sommerhitze liebst,

  • möglichst warmes Meer möchtest,

  • viel schwimmen oder schnorcheln willst,

  • deinen Urlaub hauptsächlich am Wasser verbringst,

  • warme Abende magst,

  • und deinen Tagesablauf an hohe Temperaturen anpassen kannst.

Weniger ideal ist Juli, wenn du:

  • Hitze schlecht verträgst,

  • viele Kultur- und Stadtausflüge planst,

  • lange Spaziergänge machen möchtest,

  • mit kleinen Kindern ein volles Tagesprogramm erwartest,

  • oder mildes Urlaubswetter suchst.

Juli kurz zusammengefasst

Luft am Tag: durchschnittlich etwa 37 Grad
Luft in der Nacht: ungefähr 28 Grad
Wassertemperatur: etwa 26 bis 28 Grad
Geeignet für: Strand, Pool, Schnorcheln, Tauchen und Bootsausflüge
Weniger ideal für: Luxor, lange Besichtigungen und aktive Programme in der Mittagshitze

Der Juli gehört für Hitzefans und Badeurlauber durchaus zur besten Reisezeit für Hurghada.

Das Meer ist warm, der Himmel meist klar und die Tage sind lang. Dafür musst du akzeptieren, dass größere Aktivitäten am frühen Morgen oder Abend deutlich angenehmer sind als mitten am Tag.

Kurz gesagt: Juli ist perfekt, wenn dein Urlaub hauptsächlich aus Wasser, Schatten und möglichst wenig unnötiger Bewegung besteht.

Die Sonne liefert den Hochsommer.

Du musst nur dafür sorgen, dass sie nicht auch dich vollständig durchliefert.

Hurghada im August: der heißeste Monat und das wärmste Meer

Im August hat Hurghada die Temperaturregler ziemlich weit nach rechts gedreht.

Der Himmel ist fast immer blau, das Rote Meer fühlt sich angenehm warm an und selbst am späten Abend erinnert wenig an eine kühle Sommernacht in Deutschland.

Wer Hitze liebt und möglichst viel Zeit im Wasser verbringen möchte, findet im August starke Bedingungen für einen Badeurlaub.

Wer bei 30 Grad bereits langsam mit dem Liegestuhl in Richtung Klimaanlage wandert, sollte den Monat genauer prüfen.

August gilt nach langjährigen Klimadaten als heißester Monat in Hurghada. Je nach verwendeter Messreihe liegen die durchschnittlichen Tageshöchstwerte bei ungefähr 36 bis 38 Grad. Nachts sinken die Werte meist nur auf rund 28 Grad. Regen spielt statistisch praktisch keine Rolle.

Das bedeutet: Der August bietet sehr verlässliches Sommerwetter.

Er bietet aber nicht automatisch angenehmes Wetter für jede Aktivität.

Für Strand, Pool und Meer passt der Monat gut. Für lange Spaziergänge, Luxor oder ganztägige Besichtigungen verlangt er mehr Planung.

Gehört August zur besten Reisezeit für Hurghada?

Für Hitzefans und Badeurlauber kann der August zur besten Reisezeit für Hurghada gehören.

Du bekommst:

  • sehr warmes Meer,

  • fast durchgehend klaren Himmel,

  • warme Abende,

  • gute Bedingungen zum Schwimmen,

  • und viel Zeit für Urlaub am Wasser.

Für viele andere Reisende sind April, Mai, Oktober oder November angenehmer. In diesen Monaten kannst du Strandurlaub und längere Ausflüge leichter verbinden.

August ist weniger vielseitig.

Er ist ausgezeichnet für Wasser, Schatten und einen ruhigen Tagesablauf. Er ist deutlich weniger freundlich zu Menschen, die nach dem Frühstück spontan mehrere Stunden durch die Stadt laufen möchten.

Das Wetter in Hurghada stellt im August also keine komplizierte Frage.

Es fragt nur:

„Magst du es wirklich heiß?“

Ein zögerndes „Eigentlich schon“ zählt möglicherweise nicht als vollständige Zustimmung.

Wie heiß ist Hurghada im August wirklich?

Langjährige Wetterdaten zeigen für August durchschnittliche Höchstwerte von rund 38 Grad und Tiefstwerte von etwa 28 Grad. WeatherSpark zeigt, dass die typischen Tageshöchstwerte im Monatsverlauf leicht von ungefähr 36 auf 35 Grad sinken. Einzelne Tage können trotzdem über 38 Grad erreichen.

Die Wärme verschwindet nach Sonnenuntergang nicht sofort.

Am Abend wird die direkte Sonne schwächer, doch die Luft bleibt warm. Ein Abendessen im Freien, ein Spaziergang an der Marina oder ein Besuch in El Gouna sind dadurch gut möglich.

Du solltest nur keinen frischen Abendwind erwarten, bei dem plötzlich jemand nach einer Strickjacke fragt.

Im August wird die Strickjacke höchstens benötigt, weil eine Klimaanlage im Restaurant beschlossen hat, ein völlig anderes Klima darzustellen.

Die trockene Luft und der Wind können die hohen Temperaturen zeitweise leichter wirken lassen. Im August können zugleich Phasen auftreten, in denen sich die Luft feuchter und schwerer anfühlt. WeatherSpark setzt die Wahrscheinlichkeit schwüler Bedingungen im Monat bei etwa 27 Prozent an.

Das heißt nicht, dass jeder Tag unangenehm feucht wird.

Es heißt nur, dass trockene Wüstenwärme nicht jeden Nachmittag allein auf der Bühne steht.

Welcher Tagesablauf funktioniert im August?

Im August lohnt es sich, den Urlaubstag in mehrere ruhigere Abschnitte zu teilen.

Ein brauchbarer Rhythmus kann so aussehen:

  • früh am Morgen schwimmen oder einen Ausflug beginnen,

  • den Vormittag für Aktivitäten nutzen,

  • rund um die Mittagszeit Schatten oder klimatisierte Räume wählen,

  • am späteren Nachmittag wieder an den Strand gehen,

  • und Stadtbesuche auf den Abend legen.

Die Mittagspause ist kein Zeichen dafür, dass du deinen Urlaub nicht richtig nutzt.

Sie zeigt nur, dass du verstanden hast, wie Sommer in Ägypten funktioniert.

Zwischen Mittag und frühem Nachmittag müssen nicht alle Familienmitglieder gleichzeitig beweisen, dass sie stärker als die Sonne sind.

Die Sonne besitzt mehr Erfahrung und hat den Heimvorteil.

Wie warm ist das Meer im August?

Das Rote Meer erreicht im August seine wärmste Phase.

Die durchschnittliche Oberflächentemperatur bleibt während des Monats bei ungefähr 28 Grad. Mitte August kann der Mittelwert kurz etwas darüber liegen.

Für Badeurlauber ist das einer der größten Vorteile des Monats.

Du kannst meist direkt ins Wasser gehen, ohne vorher schrittweise mit jedem Körperteil eine eigene Temperaturprüfung durchzuführen.

Das Meer eignet sich sehr gut für:

  • längeres Schwimmen,

  • entspanntes Baden,

  • Schnorcheln,

  • Tauchen,

  • Wassersport,

  • und Familien, deren Kinder nur unter großem Protest wieder aus dem Wasser kommen.

Nach dem Schwimmen frierst du normalerweise nicht.

Das Handtuch übernimmt im August wieder seine klassische Aufgabe: trocknen.

Es muss dich nicht wie im Januar vor dem Fahrtwind retten.

Für Taucher kann ein dünner Neoprenanzug je nach Tiefe und Dauer weiterhin sinnvoll sein. Das Wasser an der Oberfläche ist warm, doch in tieferen Bereichen kann es anders wirken.

Ist August gut zum Schnorcheln?

Für Schnorcheln ist der August grundsätzlich gut geeignet.

Das Wasser ist warm, der Himmel meist klar und die Sonne sorgt für viel Licht. WeatherSpark zeigt, dass der Himmel im August nur während rund fünf Prozent der Zeit stark bewölkt oder bedeckt ist.

Helles Licht kann die Sicht auf Korallen und Fische verbessern, doch die tatsächliche Sicht unter Wasser hängt auch von Wind, Wellen, Strömung und dem jeweiligen Riff ab.

Ein wolkenloser Himmel garantiert deshalb keinen perfekten Schnorcheltag.

Er garantiert hauptsächlich, dass du keine Zeit mit der Suche nach einer Regenjacke verschwenden musst.

Für längere Schnorchelausflüge solltest du auf ausreichend Schatten an Bord achten. Die direkte Sonne ist im August kräftig, und der Fahrtwind kann verdecken, wie lange du bereits ungeschützt draußen sitzt.

Hilfreich sind:

  • Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor,

  • ein langärmliges leichtes Oberteil,

  • Kopfbedeckung,

  • Sonnenbrille,

  • regelmäßige Trinkpausen,

  • und ein schattiger Platz zwischen den Wasserstopps.

Nach dem Schwimmen sollte der Sonnenschutz erneuert werden.

Ein einmaliges Eincremen am Morgen besitzt leider keine vertraglich garantierte Arbeitszeit bis Sonnenuntergang.

Ist August gut für Taucher?

Taucher profitieren im August vom warmen Wasser.

Viele Gäste empfinden längere Tauchgänge angenehmer als in den Wintermonaten. Die passende Ausrüstung hängt trotzdem von Tiefe, Dauer, persönlichem Kältegefühl und der Empfehlung der Tauchbasis ab.

Vor dem Tauchgang solltest du nachfragen:

  • Welche Wassertemperatur wird am Tauchplatz erwartet?

  • Welcher Neoprenanzug wird empfohlen?

  • Wie lange dauert die Bootsfahrt?

  • Gibt es genügend Schatten an Bord?

  • Wie viele Tauchgänge sind geplant?

  • Wie viel Trinkwasser steht bereit?

Die Hitze an Bord verdient genauso viel Aufmerksamkeit wie die Temperatur unter Wasser.

Zwischen zwei Tauchgängen in voller Ausrüstung direkt in der Sonne zu sitzen, ist kein besonders entspannter Teil des Programms.

Ein schattiger Sitzbereich kann im August wertvoller sein als ein sehr hübsches Oberdeck ohne Dach.

Wie windig ist Hurghada im August?

Wind bleibt auch im August ein fester Teil des Wetters in Hurghada.

Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit steigt im Monatsverlauf laut WeatherSpark von ungefähr 22 auf 24 Kilometer pro Stunde. Der Wind kommt meistens aus nördlicher Richtung.

Am Strand kann dieser Wind angenehm sein.

Er nimmt der Hitze etwas von ihrer Schwere und macht sonnige Stunden leichter erträglich.

Auf dem offenen Meer kann stärkerer Wind zu mehr Bewegung führen. Menschen, die schnell seekrank werden, sollten vor einer Bootstour nach den aktuellen Bedingungen fragen.

Der Monat allein sagt dir nicht, wie ruhig das Meer an einem bestimmten Tag sein wird.

Auch im August gibt es ruhigere und bewegtere Tage.

Das kleine Sonnensymbol in der Wetter-App bleibt dabei erstaunlich entspannt. Dein Magen könnte das Thema gründlicher bewerten.

Wie lang sind die Tage im August?

Anfang August bietet Hurghada ungefähr 13 Stunden und 25 Minuten Tageslicht. Bis zum Monatsende sinkt die Tageslänge auf rund 12 Stunden und 43 Minuten.

Damit bleibt weiterhin viel Zeit für Strand, Pool und Bootstouren.

Du musst trotzdem nicht jede helle Stunde mit Aktivitäten füllen.

Besonders am frühen Morgen sind Strand, Meer und Hotelanlage oft angenehmer. Am Abend kannst du die Stadt erkunden, einkaufen oder draußen essen.

Die Stunden dazwischen dürfen ruhig etwas langsamer verlaufen.

Ein Urlaub wird nicht erfolgreicher, weil jeder freie Platz im Tagesplan mit einem Ausflug gefüllt wurde.

Ist August für Familien mit Kindern geeignet?

Für Familien kann August gut passen, wenn der Urlaub überwiegend am Strand oder Pool stattfindet.

Das warme Wasser ist angenehm für Kinder, und die Abende bieten genügend Zeit für Spaziergänge oder Unterhaltung im Hotel.

Die starke Wärme braucht aber einen ruhigen Tagesplan.

Mit Babys und kleinen Kindern helfen:

  • kurze Aufenthalte in der direkten Sonne,

  • schattige Spiel- und Ruhebereiche,

  • leichte bedeckende Kleidung,

  • Kopfbedeckung,

  • regelmäßige Trinkpausen,

  • eine längere Pause während der Mittagszeit,

  • und kurze Wege zwischen Zimmer, Restaurant und Pool.

Bei der Hotelwahl sollte Schatten mindestens so aufmerksam geprüft werden wie die Zahl der Wasserrutschen.

Zwölf Rutschen sehen auf Fotos großartig aus.

Zwölf Rutschen ohne angenehmen Schattenplatz für die Pause können am Mittag deutlich weniger beeindruckend wirken.

Für Familien bieten sich im August eher kurze oder flexible Ausflüge an:

  • Glasbodenboot,

  • kurze private Bootsfahrt,

  • Besuch in El Gouna am Abend,

  • Stadtrundfahrt mit klimatisiertem Fahrzeug,

  • oder eine frühe Schnorcheltour mit schattigem Boot.

Ein ganzer Tag voller Transfers, Spaziergänge und Besichtigungen kann für kleine Kinder sehr anstrengend werden.

Ist August eine gute Zeit für Luxor?

Luxor ist im August möglich, zählt aber nicht zu den angenehmsten Zielen für einen langen Tagesausflug.

Schon Hurghada erreicht durchschnittlich 36 bis 38 Grad am Tag. Im Landesinneren fehlt der kühlende Einfluss des Roten Meeres, weshalb Besichtigungen dort noch belastender wirken können. Die Aussage zu Luxor ist eine praktische Folgerung aus den hohen Küstentemperaturen und der fehlenden Meereslage.

Wer trotzdem fahren möchte, sollte eine Tour mit:

  • sehr früher Abfahrt,

  • klimatisiertem Fahrzeug,

  • kurzen Wegen,

  • regelmäßigen Pausen,

  • ausreichend Wasser,

  • und einem realistischen Besichtigungsplan wählen.

Luftige Kleidung, Kopfbedeckung und guter Sonnenschutz gehören fest in den Tagesrucksack.

Für ältere Reisende, kleine Kinder, Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Gäste, die Hitze schlecht vertragen, sind Frühjahr, Herbst oder Winter meist angenehmer.

Die Tempel bleiben auch im Oktober beeindruckend.

Sie erwarten keinen Beweis dafür, dass du sie bei maximaler Hitze besuchen kannst.

Eignet sich August für eine Wüstensafari?

Eine Wüstentour kann im August stattfinden, doch die Uhrzeit entscheidet stark über den Komfort.

Frühe Morgenstunden oder der späte Nachmittag passen besser als die Mittagszeit.

Quad- und Buggytouren verbinden Hitze, Staub, Schutzkleidung und körperliche Belastung. Diese Mischung kann anstrengender sein, als die kurze Werbebeschreibung vermuten lässt.

Frag vor der Buchung:

  • Wann beginnt der aktive Teil der Tour?

  • Wie lange bist du ohne Schatten?

  • Gibt es Trinkwasser?

  • Wie lang dauert die Fahrt mit Quad oder Buggy?

  • Können einzelne Aktivitäten ausgelassen werden?

  • Gibt es eine ruhigere Tour mit Jeep?

Eine kurze Fahrt zum Sonnenuntergang kann im August angenehmer sein als ein langes Programm mitten am Tag.

Die Wüste läuft nicht weg.

Sie hat auch nicht vor, plötzlich kühl zu werden, nur weil dein Ausflug bereits bezahlt wurde.

Braucht man im August warme Kleidung?

Draußen fast nie.

Die Abende bleiben warm, und eine Jacke ist normalerweise nicht nötig.

Ein dünnes Oberteil kann in klimatisierten Fahrzeugen, Restaurants oder Hotelbereichen nützlich sein. Manche Klimaanlagen arbeiten mit einer Begeisterung, die fast vermuten lässt, draußen läge Schnee.

Für den Alltag reichen:

  • leichte T-Shirts,

  • Shorts,

  • luftige Kleider,

  • dünne lange Hosen,

  • und lockere Hemden.

Leichte lange Kleidung kann sogar angenehmer sein als sehr wenig Stoff, weil sie die Haut vor direkter Sonne schützt.

Was solltest du im August einpacken?

Für Hurghada im August gehören diese Sachen in den Koffer:

  • leichte, luftige Kleidung,

  • mehrere Badesachen,

  • hoher Sonnenschutz,

  • Kopfbedeckung,

  • Sonnenbrille,

  • leichtes langärmliges Oberteil,

  • bequeme Sandalen,

  • Trinkflasche,

  • wasserdichte Tasche für Bootstouren,

  • kleines Tuch für klimatisierte Räume,

  • und Pflege für trockene Haut und Lippen.

Schwere Kleidung kannst du zu Hause lassen.

Mehrere Paar dicke Socken werden im August vermutlich viel Zeit haben, über den Sinn ihrer Reise nachzudenken.

Für wen eignet sich Hurghada im August?

Der August passt gut zu dir, wenn du:

  • sehr hohe Temperaturen magst,

  • warmes Meer suchst,

  • hauptsächlich baden und entspannen möchtest,

  • gern schnorchelst oder tauchst,

  • warme Nächte angenehm findest,

  • und deinen Tagesplan an die Mittagshitze anpassen kannst.

Weniger passend ist der Monat, wenn du:

  • Hitze schlecht verträgst,

  • viele ganztägige Ausflüge planst,

  • viel zu Fuß erkunden möchtest,

  • kühle Abende brauchst,

  • oder mit kleinen Kindern jeden Tag ein volles Programm unternehmen willst.

August kurz zusammengefasst

Luft am Tag: ungefähr 36 bis 38 Grad
Luft in der Nacht: rund 28 Grad
Wassertemperatur: ungefähr 28 Grad
Geeignet für: Strand, Pool, Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen
Weniger geeignet für: Luxor, lange Stadtbesichtigungen und aktive Mittagstouren

Der August gehört für echte Hitzefans und Wasserliebhaber zur besten Reisezeit für Hurghada.

Das Meer erreicht eine seiner angenehmsten Temperaturen, Regen ist praktisch kein Thema und die Abende bleiben warm. Dafür brauchst du Schatten, ausreichend Wasser und einen Tagesablauf, der nicht gegen die Hitze arbeitet.

Im August ist Hurghada kein Urlaubsziel für große Pullover oder spontane Mittagsspaziergänge.

Es ist ein Urlaubsziel für Meer, Sonnenhut und die feste Überzeugung, dass Bewegung nach 17 Uhr ebenfalls noch zählt.

Hurghada im September: weiterhin heiß, warmes Meer und langsam angenehmere Tage

Im September beginnt Hurghada langsam, den Hochsommer etwas herunterzudrehen.

Wirklich kühl wird es noch lange nicht. Anfang September liegen die typischen Tageshöchstwerte bei etwa 35 Grad. Bis zum Monatsende sinken sie auf ungefähr 32 Grad. Auch die Nächte werden langsam milder: Die durchschnittlichen Tiefstwerte fallen im Monatsverlauf von rund 27 auf 24 Grad. Langjährige Klimadaten nennen für den gesamten Monat etwa 35 Grad am Tag und 26 Grad in der Nacht.

Der September ist damit weiterhin ein echter Sommermonat.

Der Unterschied zum Juli und August zeigt sich vor allem gegen Ende des Monats. Die Hitze bleibt kräftig, wird aber für viele Reisende langsam besser verträglich. WeatherSpark setzt das statistische Ende der besonders heißen Jahreszeit in Hurghada auf etwa den 22. September.

Du bekommst also warmes Meer, viel Sonne und heiße Strandtage.

Gleichzeitig nähert sich das Wetter langsam dem angenehmeren Herbst – sehr langsam, damit niemand erschrickt.

Gehört September zur besten Reisezeit für Hurghada?

Für Badeurlauber gehört der September klar zur besten Reisezeit für Hurghada.

Das Meer ist noch fast so warm wie im August, Regen ist selten und die Tage bleiben lang genug für Strand, Bootstouren und Ausflüge. Der Himmel ist im September während rund 97 Prozent der Zeit klar, überwiegend klar oder nur teilweise bewölkt.

Besonders gut passt der Monat für:

  • Strand- und Poolurlaub,

  • Schwimmen im warmen Roten Meer,

  • Schnorcheln und Tauchen,

  • Boots- und Inselausflüge,

  • Wassersport,

  • sowie warme Abende in Hurghada oder El Gouna.

Für längere Kultur- und Wüstenausflüge ist die zweite Monatshälfte oft angenehmer als die erste. Trotzdem bleibt es auch Ende September deutlich warm.

Wer mildes Besichtigungswetter sucht, findet im Oktober oder November meist bessere Bedingungen.

Wer hauptsächlich schwimmen, schnorcheln und am Strand liegen möchte, bekommt im September eine sehr gute Mischung.

Das Meer hat noch Sommer.

Die Sonne ebenfalls.

Nur die Temperatur beginnt langsam einzusehen, dass 38 Grad vielleicht nicht für jede Urlaubsidee notwendig sind.

Wie heiß fühlt sich Hurghada im September an?

Anfang September fühlt sich das Wetter in Hurghada häufig noch wie August an.

Die Sonne ist kräftig, die Nächte bleiben warm und rund um die Mittagszeit solltest du längere Wege möglichst vermeiden. Zum Monatsende werden besonders die Morgen- und Abendstunden angenehmer.

Die Wahrscheinlichkeit schwüler Bedingungen sinkt im September von etwa 27 Prozent zu Monatsbeginn auf rund 21 Prozent am Monatsende. Viele Tage fühlen sich weiterhin trocken an, doch zeitweise kann die Wärme etwas feuchter und schwerer wirken.

Ein sinnvoller Tagesplan sieht weiterhin so aus:

  • früh schwimmen oder einen Ausflug beginnen,

  • den Vormittag für Aktivitäten nutzen,

  • rund um die Mittagszeit Schatten suchen,

  • regelmäßig Wasser trinken,

  • am späteren Nachmittag wieder aktiver werden,

  • und Stadtbesuche auf den Abend legen.

Besonders Anfang September solltest du die Hitze nicht unterschätzen.

Ein kurzer Spaziergang auf der Hotelkarte kann in der Sonne plötzlich eine deutlich längere Geschichte erzählen.

Zum Monatsende wird das Laufen angenehmer. Es wird aber nicht automatisch zu einem kühlen Herbstspaziergang.

Kurze Hose bleibt weiterhin sinnvoller als Wollmantel.

Wie warm ist das Meer im September?

Die Wassertemperatur ist einer der größten Vorteile des Septembers.

Die durchschnittliche Oberflächentemperatur des Roten Meeres bleibt während des Monats fast gleich und liegt bei ungefähr 27 Grad. Je nach Messreihe und Küstenabschnitt können Werte um 27 bis 28 Grad auftreten.

Das Wasser eignet sich hervorragend für:

  • längeres Schwimmen,

  • Schnorcheln,

  • Tauchen,

  • Wassersport,

  • und entspannte Badetage mit Kindern.

Der erste Schritt ins Meer braucht normalerweise keine lange Vorbereitung.

Du musst nicht am Wasserrand stehen, tief einatmen und deinen Füßen erklären, dass Kälte angeblich nur eine Frage der Einstellung ist.

Im September fühlt sich das Meer für viele Menschen angenehm warm an. Auch nach dem Schwimmen frierst du normalerweise nicht schnell.

Für Taucher hängt der passende Neoprenanzug weiterhin von Tiefe, Dauer und persönlichem Kältegefühl ab. An der Oberfläche ist das Wasser warm, in tieferen Bereichen kann es kühler wirken.

Ist September gut zum Schnorcheln?

Der September ist sehr gut zum Schnorcheln geeignet.

Das warme Wasser erlaubt längere Aufenthalte im Meer. Der meist klare Himmel bietet viel Licht, während die tatsächliche Sicht unter Wasser zusätzlich von Wind, Strömung, Wellen und dem jeweiligen Riff abhängt. Die sehr geringe durchschnittliche Bewölkung bietet zumindest gute Voraussetzungen für helle Tage.

Trotzdem solltest du die Sonne nicht vergessen.

Beim Schnorcheln liegt besonders der Rücken lange direkt unter der Wasseroberfläche. Das Wasser kühlt angenehm, schützt aber nicht zuverlässig vor Sonnenbrand.

Hilfreich sind:

  • ein langärmliges UV-Oberteil,

  • wasserfeste Sonnencreme,

  • Kopfbedeckung während der Bootsfahrt,

  • ausreichend Trinkwasser,

  • und ein Platz im Schatten zwischen den Wasserstopps.

Creme besonders Schultern, Rücken, Ohren und Nacken gründlich ein.

Diese Körperstellen besitzen die unangenehme Fähigkeit, erst am Abend zu erklären, wie viel Sonne sie tagsüber bekommen haben.

Ist September gut zum Tauchen?

Auch für Taucher ist der September interessant.

Das Meer ist warm, sodass viele Gäste längere Tauchgänge als angenehm empfinden. Gleichzeitig bleiben die Tage ausreichend lang für Touren mit mehreren Tauchstopps.

Die Länge des Tages sinkt im September von rund 12 Stunden und 41 Minuten zu Monatsbeginn auf knapp 11 Stunden und 55 Minuten am Monatsende. Damit bleibt weiterhin genug Tageslicht für Boots- und Tauchprogramme.

Vor der Buchung solltest du trotzdem prüfen:

  • welcher Neoprenanzug empfohlen wird,

  • wie viele Tauchgänge stattfinden,

  • wie lange die Bootsfahrt dauert,

  • ob es genügend Schatten gibt,

  • und wie viel Trinkwasser angeboten wird.

Auch erfahrene Taucher sollten die Wärme an Bord ernst nehmen.

Zwischen zwei Tauchgängen in voller Ausrüstung direkt in der Sonne zu sitzen, kann deutlich anstrengender sein als der eigentliche Aufenthalt unter Wasser.

Die Fische haben immerhin den Vorteil, dass sie dauerhaft im Meer bleiben dürfen.

Wie windig ist Hurghada im September?

Wind bleibt im September ein wichtiger Teil des Wetters in Hurghada.

Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit sinkt im Monatsverlauf von etwa 24 auf 22 Kilometer pro Stunde. Der Wind kommt überwiegend aus nördlicher Richtung. Die tatsächlichen Bedingungen können je nach Hotelbucht, Strand und Tageszeit deutlich abweichen.

Am Strand wirkt der Wind häufig angenehm.

Er nimmt der Hitze etwas von ihrer Schwere und macht längere Zeit im Freien besser verträglich.

Auf dem offenen Meer kann stärkerer Wind für mehr Wellen sorgen. Wer leicht seekrank wird, sollte deshalb vor einer Bootstour nach den aktuellen Bedingungen fragen.

Ein sonniger Himmel und bewegtes Wasser können problemlos gleichzeitig auftreten.

Das Wetter sieht dann auf Fotos wunderschön aus.

Der Magen bewertet den Tag möglicherweise nach einem anderen Punktesystem.

Für empfindliche Reisende können ein früher Start, ein grösseres Boot und ein geschützter Sitzplatz helfen.

Ist September für Familien mit Kindern geeignet?

Für einen Badeurlaub mit Kindern kann September sehr gut passen.

Das Meer ist warm, die Abende bleiben angenehm und Kinder frieren nach dem Schwimmen normalerweise weniger schnell als im Winter oder Frühjahr.

Die Hitze verlangt dennoch einen ruhigen Tagesplan, besonders in der ersten Monatshälfte.

Mit Babys und kleinen Kindern helfen:

  • Strandzeit am frühen Vormittag,

  • ein fester Schattenplatz,

  • leichte bedeckende Kleidung,

  • Sonnenhut,

  • regelmäßiges Trinken,

  • eine längere Mittagspause,

  • und kurze, flexible Ausflüge.

Gegen Ende September werden die Temperaturen etwas angenehmer. Trotzdem solltest du ein kleines Kind nicht lange in direkter Mittagssonne spielen lassen.

Ein Sonnenschirm ist kein dekoratives Hotelmöbel.

Im September ist er ein wichtiges Mitglied der Reisegruppe.

Bei der Hotelwahl lohnt es sich, auf kurze Wege zwischen Zimmer, Restaurant, Pool und Strand zu achten. Ein Hotelgelände kann auf Fotos kompakt wirken. Mit einem Kinderwagen bei 35 Grad entwickelt jeder zusätzliche Weg plötzlich seine eigene Persönlichkeit.

Welche Ausflüge passen im September gut?

Boots-, Schnorchel- und Inselausflüge passen hervorragend zum September.

Auch El Gouna, die Hurghada Marina oder eine Stadtrundfahrt lassen sich gut besuchen, besonders am späten Nachmittag oder Abend.

Geeignete Ideen sind:

  • Schnorcheltouren mit frühem Start,

  • private Bootsausflüge mit Schatten,

  • Insel- und Strandtouren,

  • Glasbodenboote,

  • El-Gouna-Ausflüge,

  • Stadtrundfahrten mit klimatisiertem Fahrzeug,

  • sowie kurze Wüstentouren am späten Nachmittag.

Je näher deine Reise am Oktober liegt, desto leichter lassen sich Strand und aktive Programme verbinden.

Anfang September sollte der Schwerpunkt eher auf Wasser, Schatten und kürzeren Ausflügen liegen.

Ende September kannst du den Tagesplan häufig etwas großzügiger gestalten.

Die Sonne bleibt trotzdem der Meinung, dass eine Kopfbedeckung eine hervorragende Idee ist.

Ist September eine gute Zeit für Luxor?

Ein Tagesausflug nach Luxor ist im September möglich, bleibt aber anspruchsvoll.

Die durchschnittlichen Tageshöchstwerte in Hurghada liegen noch bei etwa 35 Grad, und zu Beginn des Monats sind Werte um 35 Grad typisch. Im Landesinneren fehlt der kühlende Einfluss des Roten Meeres, weshalb offene Besichtigungsorte anstrengender wirken können.

Die zweite Septemberhälfte ist für viele Reisende etwas angenehmer als die erste.

Trotzdem brauchst du:

  • eine sehr frühe Abfahrt,

  • ein klimatisiertes Fahrzeug,

  • leichte Kleidung,

  • eine gute Kopfbedeckung,

  • hohen Sonnenschutz,

  • ausreichend Wasser,

  • bequeme Schuhe,

  • und regelmäßige Schattenpausen.

Wer Hitze nicht gut verträgt, mit kleinen Kindern reist oder körperlich eingeschränkt ist, sollte für Luxor eher Oktober bis April wählen.

Die Tempel sind im September nicht weniger eindrucksvoll.

Du kannst sie nur leichter genießen, wenn du nicht gleichzeitig das Gefühl hast, persönlich Teil eines historischen Sonnentests zu sein.

Eignet sich September für eine Wüstensafari?

Wüstenausflüge sind möglich, sollten aber gut terminiert werden.

Am frühen Morgen oder späten Nachmittag sind die Bedingungen meist angenehmer als rund um die Mittagszeit.

Für eine Quad- oder Buggytour kommen mehrere Belastungen zusammen:

  • Hitze,

  • Staub,

  • direkte Sonne,

  • Schutzkleidung,

  • Fahrtwind,

  • und körperliche Anstrengung.

Eine kürzere Tour zum Sonnenuntergang kann im September angenehmer sein als ein langes Programm mitten am Tag.

Frag vor der Buchung:

  • Wann startet der aktive Teil?

  • Wie lange dauert die Fahrt?

  • Gibt es Schattenpausen?

  • Wird ausreichend Wasser angeboten?

  • Kannst du einzelne Aktivitäten auslassen?

  • Gibt es eine ruhigere Jeep-Alternative?

Ende September fühlt sich eine Wüstentour oft etwas angenehmer an als Anfang des Monats.

„Etwas angenehmer“ bedeutet allerdings nicht „frisch“.

Die Wüste hat weiterhin keine Klimaanlage eingebaut.

Wie angenehm sind die Abende?

Die Abende gehören zu den schönsten Teilen eines Septemberurlaubs.

Die durchschnittlichen Tiefstwerte liegen zu Monatsbeginn bei rund 27 Grad und sinken bis zum Ende auf etwa 24 Grad. Dadurch kannst du lange draußen sitzen, spazieren gehen oder in der Marina essen.

Draußen brauchst du normalerweise keine Jacke.

Ein dünnes Oberteil kann trotzdem für stark klimatisierte Restaurants, Fahrzeuge oder Hotelbereiche nützlich sein.

Der Temperaturwechsel kann deutlich sein:

Draußen warmes Sommerwetter.

Drinnen eine Klimaanlage, die offenbar für die Lagerung empfindlicher Tiefkühlware eingestellt wurde.

Besonders gegen Ende September wirken die Abende angenehmer als im August. Die Luft bleibt warm, fühlt sich aber oft weniger schwer an.

Was solltest du im September einpacken?

Der September-Koffer bleibt sommerlich.

Sinnvoll sind:

  • leichte und luftige Kleidung,

  • mehrere Badesachen,

  • hoher Sonnenschutz,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • Sonnenbrille,

  • langärmliges UV-Oberteil,

  • leichte lange Kleidung als Sonnenschutz,

  • bequeme Sandalen oder Schuhe,

  • Trinkflasche,

  • wasserdichte Tasche für Bootstouren,

  • und ein dünnes Oberteil für klimatisierte Räume.

Für Luxor oder die Wüste brauchst du außerdem feste, bequeme Schuhe und Kleidung, die vor direkter Sonne schützt.

Eine dicke Jacke kannst du zu Hause lassen.

Sie würde im September wahrscheinlich nur im Koffer sitzen und sich fragen, weshalb sie überhaupt ein Flugticket bekommen hat.

Für wen eignet sich Hurghada im September besonders gut?

Der September passt sehr gut zu dir, wenn du:

  • heißes Sommerwetter möchtest,

  • warmes Meer liebst,

  • viel schwimmen oder schnorcheln willst,

  • Bootsausflüge planst,

  • warme Abende magst,

  • und deinen Tagesablauf an die Hitze anpassen kannst.

Besonders die zweite Monatshälfte kann gut passen, wenn du weiterhin echtes Badewetter möchtest, aber nicht mehr die stärkste Augusthitze.

Weniger geeignet ist September, wenn du:

  • hohe Temperaturen schlecht verträgst,

  • viele lange Kulturprogramme planst,

  • täglich mehrere Stunden laufen möchtest,

  • kühle Nächte erwartest,

  • oder mit kleinen Kindern jeden Tag einen vollen Ausflugsplan durchführen möchtest.

September kurz zusammengefasst

Luft am Tag: etwa 35 Grad im Monatsmittel, im Verlauf ungefähr 35 bis 32 Grad
Luft in der Nacht: etwa 26 Grad im Mittel, im Verlauf ungefähr 27 bis 24 Grad
Wassertemperatur: rund 27 bis 28 Grad
Geeignet für: Strand, Pool, Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen und Bootsausflüge
Weniger ideal für: lange Besichtigungen und aktive Mittagstouren, besonders zu Monatsbeginn

Der September gehört für Badeurlauber eindeutig zur besten Reisezeit für Hurghada.

Das Meer bleibt sehr warm, der Himmel meist klar und die Abende eignen sich gut für Spaziergänge und Restaurantbesuche. Gegen Ende des Monats wird die Hitze langsam angenehmer, ohne dass der Sommer plötzlich verschwindet.

Für Luxor, Wüste und längere Aktivitäten bleibt ein früher Start wichtig.

Für Strand und Meer musst du dagegen nur drei Dinge gründlich planen: Schatten, Sonnenschutz und die Frage, wie du deine Kinder später wieder aus dem Wasser bekommst.

Hurghada im Oktober: für viele die beste Mischung aus Wärme, Meer und Ausflügen

Im Oktober findet Hurghada einen seltenen Mittelweg.

Das Meer ist noch wunderbar warm, die Sonne bleibt zuverlässig und die Abende eignen sich gut für Spaziergänge. Gleichzeitig beginnt die stärkste Sommerhitze langsam, ihre Koffer zu packen.

Sie reist allerdings nicht überstürzt ab.

Anfang Oktober kann es tagsüber weiterhin deutlich über 30 Grad warm werden. Im Monatsdurchschnitt liegen die Höchstwerte bei ungefähr 32 Grad, während die Nächte im Mittel auf rund 22 Grad sinken. Bis zum Ende des Monats werden die Tage spürbar milder. Das Rote Meer bleibt dabei mit ungefähr 27 Grad angenehm warm.

Genau diese Kombination macht den Oktober für viele Reisende zur besten Reisezeit für Hurghada.

Du bekommst echtes Badewetter, musst aber nicht mehr jede Aktivität so planen, als wäre der Weg vom Liegestuhl zum Restaurant eine Wüstenexpedition.

Ist Oktober wirklich die beste Reisezeit für Hurghada?

Für viele Urlaubstypen kommt der Oktober diesem Titel ziemlich nahe.

Er eignet sich für:

  • Strand- und Poolurlaub,

  • Schwimmen im warmen Roten Meer,

  • Schnorcheln und Tauchen,

  • Boots- und Inselausflüge,

  • Familienurlaub,

  • Wüstentouren,

  • Stadtbesichtigungen,

  • und mit vernünftiger Planung auch Luxor.

Im Juli und August ist das Meer ebenfalls warm, doch lange Ausflüge können wegen der intensiven Hitze anstrengend sein.

Im Winter sind Kultur- und Wüstentouren angenehmer, dafür fühlen sich Meer, Wind und Abende kühler an.

Der Oktober sitzt ziemlich bequem dazwischen.

Er bietet Sommer, ohne bei jeder Gelegenheit beweisen zu müssen, wie heiß ein Sommer werden kann.

Besonders die zweite Monatshälfte passt gut für Reisende, die Strandurlaub mit Besichtigungen verbinden möchten. Anfang Oktober ist es oft noch hochsommerlich. Ende Oktober wird das Wetter in Hurghada meist angenehmer für längere Wege und aktive Ausflüge.

Der genaue Verlauf kann natürlich von Jahr zu Jahr abweichen. Klimawerte beschreiben typische Bedingungen, keine persönliche Wettergarantie mit Stempel und Unterschrift.

Wie warm ist Hurghada im Oktober?

Der Oktober beginnt oft mit Tageswerten um oder über 32 Grad.

Gegen Ende des Monats bewegen sich die typischen Höchsttemperaturen eher in Richtung 29 bis 30 Grad. Nach Sonnenuntergang wird es angenehmer, ohne bereits richtig kühl zu werden.

Die langfristigen Monatswerte liegen bei ungefähr:

Tagestemperatur: rund 32 Grad
Nachttemperatur: etwa 22 Grad
Monatsmittel: ungefähr 27 Grad

Diese Durchschnittswerte beruhen auf Wetterberichten aus mehreren Jahrzehnten.

Für die Reiseplanung bedeutet das:

Anfang Oktober solltest du die starke Mittagssonne weiterhin ernst nehmen. Aktivitäten am frühen Morgen und späteren Nachmittag sind angenehmer als lange Wege rund um 13 Uhr.

Gegen Ende Oktober kannst du häufig flexibler planen. Ein Spaziergang durch die Marina oder ein Stadtausflug fühlt sich dann weniger wie ein freiwilliger Belastungstest an.

Trotzdem bleibt Hurghada ein sonniges Wüstenziel.

„Etwas kühler als August“ bedeutet nicht automatisch „leichte Herbstjacke und heißer Tee“.

Wie fühlt sich die Wärme im Oktober an?

Im Oktober nimmt die Wahrscheinlichkeit schwül wirkender Bedingungen im Monatsverlauf ab. WeatherSpark nennt einen Rückgang von ungefähr 21 Prozent zu Beginn auf etwa 11 Prozent am Monatsende. Viele Tage fühlen sich daher warm und eher trocken an.

Der regelmäßige Wind kann die Temperaturen zusätzlich angenehmer wirken lassen.

Das ist besonders am Strand hilfreich. Du liegst in der Sonne, spürst eine leichte Brise und denkst, alles sei wunderbar entspannt.

Deine Haut kann dabei zu einem anderen Ergebnis kommen.

Wind senkt nicht die Stärke der UV-Strahlung. Er sorgt nur dafür, dass du die Hitze weniger deutlich bemerkst.

Auch im Oktober gehören deshalb Sonnencreme, Schatten, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser fest in den Tagesplan.

Die Sonne ist nicht mehr ganz so laut wie im August.

Sie arbeitet aber weiterhin Vollzeit.

Wie warm ist das Meer im Oktober?

Das Rote Meer ist einer der wichtigsten Gründe, warum der Oktober für Badeurlauber so beliebt ist.

Die durchschnittliche Oberflächentemperatur bleibt während des Monats ziemlich stabil bei ungefähr 27 Grad. Anfang Oktober kann sie leicht darüber liegen, gegen Monatsende etwas darunter.

Für die meisten Menschen ist das sehr angenehm.

Du kannst länger schwimmen, schnorcheln oder einfach im Wasser bleiben, ohne nach wenigen Minuten über die Vorteile eines beheizten Pools nachzudenken.

Das Meer eignet sich gut für:

  • entspanntes Schwimmen,

  • längere Schnorchelgänge,

  • Tauchausflüge,

  • Wassersport,

  • und Familien mit Kindern.

Nach dem Baden wird es normalerweise nicht sofort kalt. Bei kräftigem Wind oder auf einem fahrenden Boot kann ein trockenes Oberteil trotzdem angenehm sein.

Besonders gegen Ende Oktober kann sich nasse Haut im Wind etwas frischer anfühlen, auch wenn das Wasser selbst weiterhin warm ist.

Das Meer hat im Oktober noch Sommerlaune.

Der Wind beginnt gelegentlich bereits, über den Herbst nachzudenken.

Ist Oktober gut zum Schnorcheln?

Der Oktober gehört zu den stärksten Monaten für Schnorchelausflüge.

Das Wasser ist warm genug für längere Aufenthalte. Die Luft ist meist angenehmer als im Hochsommer, und die Sonne sorgt weiterhin für helle Bedingungen.

Die tatsächliche Sicht unter Wasser hängt jedoch nicht allein vom Monat ab.

Auch diese Punkte spielen eine Rolle:

  • Wind,

  • Wellengang,

  • Strömung,

  • Tageszeit,

  • Zahl der Boote am Riff,

  • und der genaue Schnorchelplatz.

Ein klarer Himmel ist eine gute Grundlage. Er unterschreibt aber keinen Vertrag für absolut ruhiges Wasser und perfekte Sicht.

Für einen angenehmen Schnorcheltag solltest du einpacken:

  • ein UV-Oberteil,

  • wasserfeste Sonnencreme,

  • Kopfbedeckung,

  • ausreichend Trinkwasser,

  • Handtuch,

  • und trockene Kleidung für die Rückfahrt.

Besonders der Rücken liegt beim Schnorcheln lange direkt unter der Wasseroberfläche. Er kann sich am Abend sehr deutlich daran erinnern, selbst wenn du während des Schwimmens nichts bemerkt hast.

Ist Oktober gut zum Tauchen?

Auch zum Tauchen eignet sich der Oktober sehr gut.

Das Wasser bleibt warm, wodurch viele Taucher längere Tauchgänge angenehmer finden als in den Wintermonaten. Welcher Neoprenanzug passt, hängt von der Tauchtiefe, der Dauer, dem Tauchplatz und deinem persönlichen Kältegefühl ab.

Eine Tauchbasis kann dir anhand der aktuellen Bedingungen eine passende Empfehlung geben.

Vor der Buchung sind diese Fragen sinnvoll:

  • Welche Wassertemperatur wird am Tauchplatz erwartet?

  • Welcher Neoprenanzug wird empfohlen?

  • Wie lange dauert die Bootsfahrt?

  • Gibt es Schatten oder einen geschützten Bereich?

  • Wie viele Tauchgänge finden statt?

  • Sind Getränke und Mahlzeiten enthalten?

Die angenehmeren Lufttemperaturen machen auch die Pausen an Bord leichter.

Im August kann eine volle Tauchausrüstung in der Sonne schnell wirken, als hätte man sich freiwillig als Ofenkartoffel verkleidet.

Im Oktober bleibt es warm, aber häufig deutlich bequemer.

Wie windig ist Hurghada im Oktober?

Der Wind nimmt im Verlauf des Oktobers langsam ab.

Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit sinkt laut WeatherSpark von ungefähr 21,6 Kilometern pro Stunde zu Monatsbeginn auf etwa 18,7 Kilometer pro Stunde am Monatsende. Der Wind kommt überwiegend aus nördlicher Richtung.

Am Hotelstrand kann diese Brise sehr angenehm sein.

Sie macht warme Nachmittage leichter und sorgt dafür, dass du nicht nach jedem kurzen Weg sofort eine neue Trinkpause einberufen möchtest.

Auf dem offenen Meer kann der Wind weiterhin Wellen verursachen.

Wer leicht seekrank wird, sollte vor einer Bootstour nach den Bedingungen am konkreten Tag fragen. Der Oktober ist statistisch ruhiger als einige Sommermonate, aber kein Monat kann jeden einzelnen Bootstag kontrollieren.

Ein größeres Boot, ein Platz im unteren Bereich und der Blick zum Horizont können bei empfindlichem Magen helfen.

Ein Sitzplatz direkt neben dem Motor und der Geruch von Diesel gehören dagegen selten zu den grossen Erfolgsgeheimnissen der Seekrankheit.

Ist Oktober ideal für Bootsausflüge?

Für Boots- und Inselausflüge ist der Oktober besonders geeignet.

Die Luft ist warm, das Wasser angenehm und die direkte Hitze meist weniger anstrengend als im Hochsommer.

Du kannst weiterhin einen ganzen Tag auf dem Meer verbringen. Achte trotzdem auf ausreichend Schatten, besonders Anfang Oktober.

Bei der Auswahl einer Tour helfen diese Fragen:

  • Gibt es ein überdachtes Sonnendeck?

  • Wie viele Schnorchelstopps sind geplant?

  • Wie lange dauert jeder Wasserstopp?

  • Gibt es passende Ausrüstung für Kinder?

  • Wird Mittagessen angeboten?

  • Sind alkoholfreie Getränke und Wasser enthalten?

  • Gibt es Toiletten an Bord?

  • Wie gross ist die Gruppe?

Eine Tour mit sieben Programmpunkten ist nicht automatisch besser als eine Tour mit drei.

Manchmal bedeutet ein voller Reiseplan hauptsächlich, dass alle regelmäßig vom Boot springen, wieder einsteigen, ihre Sachen suchen und erneut gefragt werden, ob wirklich jeder an Bord ist.

Eine ruhigere Tour mit längeren Pausen kann deutlich entspannter sein.

Ist der Oktober gut für Familien mit Kindern?

Für Familien gehört der Oktober oft zu den angenehmsten Monaten.

Das Meer ist warm, während die Lufttemperaturen meist leichter zu bewältigen sind als im Juli oder August. Kinder können dadurch häufiger auch am späteren Vormittag oder Nachmittag draußen sein.

Mit Babys und Kleinkindern solltest du die Mittagssonne weiterhin begrenzen.

Praktisch sind:

  • ein fester Schattenplatz,

  • leichte bedeckende Kleidung,

  • Kopfbedeckung,

  • regelmässige Trinkpausen,

  • Sonnenschutz mehrfach am Tag,

  • und eine ruhige Pause nach dem Mittagessen.

Der Oktober eignet sich gut für familienfreundliche Aktivitäten wie:

  • Glasbodenbootfahrten,

  • kurze Schnorcheltouren,

  • private Bootsausflüge,

  • Lagunenfahrten in El Gouna,

  • Delfinshows oder Aquarienbesuche,

  • kurze Stadtrundfahrten,

  • und Wüstentouren am späteren Nachmittag.

Auch längere Programme werden besser machbar. Trotzdem bleibt ein zwölfstündiger Ausflug mit kleinen Kindern ein zwölfstündiger Ausflug.

Angenehmes Wetter verkürzt leider weder Transferzeiten noch die berühmte Frage:

„Sind wir bald da?“

Ist Oktober eine gute Zeit für Luxor?

Für viele Reisende ist Oktober einer der besseren Monate für einen Tagesausflug nach Luxor.

Die Temperaturen an der Küste sinken, und die ganz extreme Sommerhitze lässt nach. Im Landesinneren kann es weiterhin deutlich warm sein, besonders Anfang Oktober.

Ein früher Start bleibt daher sinnvoll.

Mitnehmen solltest du:

  • leichte, luftige Kleidung,

  • bequeme Schuhe,

  • Kopfbedeckung,

  • Sonnencreme,

  • ausreichend Wasser,

  • und eventuell ein leichtes Oberteil für die frühe Abfahrt.

Für ältere Reisende, Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Familien mit kleinen Kindern ist die zweite Oktoberhälfte häufig angenehmer als die erste.

Trotzdem solltest du den Ablauf prüfen.

Eine gute Tour plant ausreichend Zeit, Schattenpausen und ein klimatisiertes Fahrzeug ein. Ein sehr vollgepacktes Programm kann auch bei 30 Grad anstrengend werden.

Fünf Tempel, drei Fotostopps und eine Verkaufspause vor dem Mittagessen sind kein Beweis für besonders gute Organisation.

Manchmal sind weniger Stopps und mehr Zeit die deutlich bessere Wahl.

Ist Oktober gut für Wüstentouren?

Der Oktober eignet sich gut für Wüstensafaris.

Besonders Touren am späten Nachmittag werden angenehmer als im Hochsommer. Die Sonne bleibt kräftig, doch die körperliche Belastung fällt häufig geringer aus als im Juli oder August.

Für Quad- und Buggytouren brauchst du trotzdem:

  • geschlossene Schuhe,

  • Sonnenbrille,

  • Tuch gegen Staub,

  • leichte bedeckende Kleidung,

  • Sonnenschutz,

  • und ausreichend Wasser.

Nach Sonnenuntergang kann die Luft spürbar angenehmer werden. Ende Oktober kann auf einer offenen Rückfahrt ein dünnes Oberteil nützlich sein, besonders wenn du schnell frierst.

Bei der Buchung solltest du fragen, wie lang die aktive Fahrt dauert und wie viel Zeit tatsächlich in der Wüste verbracht wird.

„Fünf Stunden Wüstensafari“ kann auch bedeuten, dass ein erstaunlicher Teil dieser Zeit mit Abholung, Warten und der Suche nach passenden Helmen verbracht wird.

Wie lang sind die Tage im Oktober?

Die Tage werden im Oktober kürzer.

Am 1. Oktober stehen ungefähr 11 Stunden und 54 Minuten Tageslicht zur Verfügung. Am 31. Oktober sind es noch rund 11 Stunden und 8 Minuten.

Das reicht weiterhin gut für Strand, Bootsausflüge und Besichtigungen.

Die frühere Dunkelheit sollte besonders bei Wüstentouren, langen Transfers und Ausflügen berücksichtigt werden.

Ende Oktober beginnt der Abend früher als im Hochsommer. Das ist nicht unbedingt ein Nachteil.

Du kannst früher draußen essen, durch die Marina spazieren oder das Hotelprogramm genießen, ohne bis spät am Abend auf angenehmere Temperaturen warten zu müssen.

Die Sonne geht früher.

Der Urlaubstag endet deshalb noch lange nicht.

Wie angenehm sind die Abende?

Die Abende sind im Oktober meist warm und angenehm.

Anfang des Monats reicht leichte Sommerkleidung fast immer aus. Ende Oktober kann ein dünnes Oberteil sinnvoll werden, besonders am Meer, bei Wind oder in offenen Restaurants.

In stark klimatisierten Innenräumen bleibt es ebenfalls praktisch.

Draußen trägst du leichte Kleidung.

Drinnen sitzt du unter einer Klimaanlage, die offenbar noch nicht darüber informiert wurde, dass der August vorbei ist.

Für Spaziergänge, Restaurantbesuche und die Hurghada Marina ist der Oktober sehr angenehm. Die direkte Sonne ist verschwunden, und die Temperaturen bleiben mild genug, um lange draußen zu sitzen.

Das macht den Monat besonders interessant für Reisende, die nicht jeden Abend direkt nach dem Essen ins klimatisierte Zimmer zurückkehren möchten.

Braucht man im Oktober einen beheizten Pool?

Normalerweise nicht.

Das Meer bleibt warm, und viele unbeheizte Pools fühlen sich tagsüber angenehm an.

Gegen Ende Oktober können schattige oder stark windige Pools am frühen Morgen etwas frischer wirken. Für kleine Kinder oder Menschen, die schnell frieren, kann ein beheiztes Becken trotzdem ein Vorteil sein.

Bei der Hotelwahl sind aber andere Punkte meist wichtiger:

  • Schatten am Pool,

  • geschützter Strand,

  • kurze Wege,

  • ausreichend Liegeplätze,

  • und ein einfacher Zugang zum Meer.

Ein beheizter Pool klingt in einer Hotelbeschreibung immer beeindruckend.

Bei 31 Grad am Nachmittag ist der Schattenplatz daneben häufig wertvoller.

Was solltest du im Oktober einpacken?

Der Oktober-Koffer bleibt überwiegend sommerlich.

Sinnvoll sind:

  • leichte T-Shirts und Tops,

  • Shorts und luftige Hosen,

  • Kleider oder Röcke,

  • mehrere Badesachen,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • Sonnenbrille,

  • Sonnencreme mit hohem Schutz,

  • UV-Oberteil zum Schnorcheln,

  • bequeme Schuhe für Ausflüge,

  • leichte lange Kleidung als Sonnenschutz,

  • ein dünner Pullover oder eine leichte Jacke,

  • und eine Trinkflasche.

Für Luxor und Wüstentouren sind geschlossene, bequeme Schuhe besser als dünne Strandsandalen.

Für Bootsausflüge gehören ein trockenes Oberteil und eine wasserdichte Tasche in den Rucksack.

Eine dicke Winterjacke brauchst du normalerweise nicht.

Sie würde den grössten Teil des Urlaubs im Schrank verbringen und dort eine sehr gründliche Beziehung zum Hotelsafe aufbauen.

Für wen eignet sich Hurghada im Oktober besonders gut?

Der Oktober passt sehr gut zu dir, wenn du:

  • warmes Meer möchtest,

  • Strand und Ausflüge verbinden willst,

  • gern schnorchelst oder tauchst,

  • hohe Temperaturen magst, aber keine extreme Sommerhitze brauchst,

  • mit Kindern reist,

  • Luxor besuchen möchtest,

  • oder warme, angenehme Abende suchst.

Die erste Monatshälfte passt besonders gut für Reisende, die weiterhin echtes Hochsommergefühl möchten.

Die zweite Hälfte eignet sich oft besser für aktive Urlauber, Familien und Gäste, die Wärme ohne die stärkste Hitze bevorzugen.

Weniger ideal ist Oktober, wenn du:

  • kühles Wanderwetter suchst,

  • sehr frische Nächte erwartest,

  • möglichst leere Ferienorte möchtest,

  • oder Temperaturen über 28 Grad grundsätzlich unangenehm findest.

Oktober kurz zusammengefasst

Luft am Tag: ungefähr 32 Grad im Monatsmittel, zum Monatsende meist milder
Luft in der Nacht: durchschnittlich rund 22 Grad
Wassertemperatur: ungefähr 27 Grad
Wind: im Monatsverlauf etwa 22 bis 19 Kilometer pro Stunde
Geeignet für: Strand, Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen, Familienurlaub, Luxor und Wüste
Weniger ideal für: Reisende, die kühles Wetter oder sehr ruhige Ferienorte erwarten

Für viele Menschen ist Oktober tatsächlich die beste Reisezeit für Hurghada.

Das Meer ist noch sommerlich warm. Die Tage bleiben sonnig, während die stärkste Hitze langsam nachlässt. Bootstouren, Strandtage, Wüstenausflüge und sogar Luxor lassen sich leichter in einem Urlaub verbinden.

Du musst weiterhin genug trinken und die Mittagssonne respektieren.

Du musst deinen gesamten Tagesablauf aber nicht mehr so organisieren, als wäre jeder Weg ausserhalb des Schattens eine mutige Expedition.

Der Oktober liefert Sommer mit etwas besseren Manieren.

Und manchmal ist genau das die angenehmste Form von Sommer.

Hurghada im November: warmes Meer, milde Tage und angenehmere Ausflüge

Im November findet Hurghada eine sehr angenehme Balance.

Tagsüber ist es meist warm genug für Strand, Pool und leichte Sommerkleidung. Das Rote Meer bleibt angenehm temperiert, während lange Ausflüge deutlich leichter werden als im Juli oder August.

Gleichzeitig beginnt man am Abend wieder, sich an ein Kleidungsstück zu erinnern, das im Hochsommer völlig arbeitslos war: den leichten Pullover.

Die langjährigen Klimawerte liegen im November bei durchschnittlich etwa 28 Grad am Tag und 18 Grad in der Nacht. Die mittlere Monatstemperatur beträgt ungefähr 23 Grad. Regen bleibt selten und fällt im langjährigen Mittel nur in sehr kleinen Mengen.

Damit gehört der November für viele Reisende weiterhin zur besten Reisezeit für Hurghada.

Besonders gut passt er für Urlauber, die Badeurlaub mit Luxor, Wüste, Stadtbesichtigungen oder längeren Spaziergängen verbinden möchten.

Der November bietet noch Sommer.

Er hat nur aufgehört, bei jeder Gelegenheit laut damit anzugeben.

Ist November eine gute Reisezeit für Hurghada?

Für viele Urlaubstypen lautet die Antwort klar: Ja.

Der November eignet sich besonders für:

  • Strand- und Poolurlaub,

  • Schwimmen und Schnorcheln,

  • Tauchausflüge,

  • Bootstouren,

  • Familienurlaub,

  • Wüstensafaris,

  • Besuche in El Gouna,

  • sowie Tagesausflüge nach Luxor.

WeatherSpark zählt den Zeitraum von Anfang September bis Anfang November statistisch zu Hurghadas besonders guten Phasen für warmes Strand- und Poolwetter. Auch danach bleiben die Bedingungen häufig angenehm, doch Luft und Meer kühlen im Monatsverlauf langsam ab.

Die erste Novemberhälfte fühlt sich oft noch deutlich sommerlich an.

Gegen Monatsende werden Morgen, Abend und windige Strandtage frischer. Für viele aktive Reisende ist genau das ein Vorteil.

Du kannst länger laufen, Tempelanlagen besuchen oder durch die Marina spazieren, ohne anschließend das Gefühl zu haben, deine gesamte Energie an den nächsten Schattenplatz überwiesen zu haben.

Wie warm ist Hurghada im November?

Im Monatsdurchschnitt erreicht Hurghada tagsüber etwa 28 Grad. Nachts liegen die Werte im Mittel bei ungefähr 18 Grad. Das sind langjährige Durchschnittswerte; einzelne Tage können wärmer oder kühler ausfallen.

Anfang November sind Tage um 28 bis 30 Grad nicht ungewöhnlich.

Zum Ende des Monats werden die Temperaturen meist milder. In der direkten Sonne kann es weiterhin sehr warm wirken, besonders an einem windgeschützten Pool oder Strand.

Im Schatten sieht die Sache etwas anders aus.

Sobald die Sonne tiefer steht oder der Wind stärker wird, merkst du, dass Hurghada langsam in den Winter übergeht.

Ein typischer Novembertag kann ungefähr so aussehen:

Am Morgen trägst du ein leichtes Oberteil.

Am Mittag suchst du Schatten und Sonnencreme.

Am Abend fragst du dich, wo du dieses leichte Oberteil hingelegt hast.

Für die Reiseplanung bedeutet das: Sommerkleidung bleibt die Hauptbesetzung, doch ein dünner Pullover oder eine leichte Jacke sollte ebenfalls mitreisen.

Fühlt sich die Wärme im November angenehm an?

Die Wärme fühlt sich im November für viele Reisende trockener und leichter an als im Hochsommer.

Die Wahrscheinlichkeit schwüler Bedingungen sinkt im Monatsverlauf von etwa elf Prozent auf ungefähr drei Prozent. Dadurch werden besonders die zweite Monatshälfte und die Abende häufig angenehmer für Aktivitäten außerhalb des Hotels.

Trotzdem bleibt die Sonne kräftig.

Auch bei 27 oder 28 Grad kannst du einen Sonnenbrand bekommen. Wind und mildere Luft sorgen lediglich dafür, dass du die Sonnenstärke manchmal weniger deutlich bemerkst.

Sonnenschutz bleibt deshalb wichtig:

  • hohen Lichtschutzfaktor verwenden,

  • nach dem Schwimmen erneut eincremen,

  • Kopf und Schultern schützen,

  • regelmäßig trinken,

  • und kleine Kinder nicht lange in der Mittagssonne spielen lassen.

Der November ist höflicher als der August.

Er hat die Sonne aber nicht vollständig entlassen.

Wie warm ist das Meer im November?

Das Rote Meer bleibt im November angenehm warm.

Die durchschnittliche Oberflächentemperatur sinkt im Monatsverlauf von ungefähr 26 auf 25 Grad. Damit eignet sich das Wasser für die meisten Reisenden weiterhin gut zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen.

Anfang November fühlt sich das Meer oft noch deutlich sommerlich an.

Gegen Ende des Monats kann der erste Schritt etwas frischer wirken, besonders früh am Morgen oder an windigen Tagen. Viele Menschen empfinden 25 Grad jedoch weiterhin als angenehme Badetemperatur.

Ob du sofort hineingehst oder erst fünf Minuten am Wasserrand deine persönliche Motivation sammelst, hängt von deinem Kältegefühl ab.

Im Vergleich zu Januar, Februar oder März ist das Wasser im November deutlich wärmer.

Für einen echten Badeurlaub bleibt der Monat deshalb gut geeignet.

Nach dem Schwimmen kann der Wind allerdings kühler wirken als im September oder Oktober. Ein trockenes Oberteil und ein großes Handtuch gehören daher bei Bootstouren wieder fest in die Tasche.

Ist November gut zum Schnorcheln?

Der November eignet sich sehr gut zum Schnorcheln.

Das Wasser ist noch warm genug für längere Aufenthalte, während die Lufttemperaturen an Bord meist angenehmer sind als im Hochsommer. Der regelmäßige Sonnenschein schafft gute Lichtbedingungen, wobei die tatsächliche Sicht unter Wasser weiterhin von Wind, Wellen, Strömung und dem gewählten Riff abhängt.

Für einen angenehmen Schnorchelausflug helfen:

  • ein UV-Oberteil,

  • wasserfeste Sonnencreme,

  • ein trockenes Shirt,

  • ein großes Handtuch,

  • ausreichend Trinkwasser,

  • und ein windgeschützter Bereich an Bord.

Wer schnell friert, kann einen dünnen Neoprenanzug nutzen. Besonders bei mehreren Wasserstopps oder langen Schnorchelzeiten bietet er zusätzlichen Komfort.

Ein einzelner kurzer Schwimmstopp ist etwas anderes als dreimal für 40 Minuten ins Wasser zu gehen.

Beim dritten Stopp beginnt selbst ein mutiger Badeurlauber gelegentlich, den Neoprenanzug anderer Gäste mit überraschendem Interesse zu betrachten.

Ist November eine gute Zeit zum Tauchen?

Auch Taucher finden im November gute Bedingungen.

Die Oberflächentemperatur des Roten Meeres liegt weiterhin bei ungefähr 25 bis 26 Grad. Die benötigte Stärke des Neoprenanzugs hängt aber von Tauchtiefe, Dauer, Tauchplatz und persönlichem Kältegefühl ab.

Vor der Buchung solltest du die Tauchbasis fragen:

  • Welche Temperatur wird am Tauchplatz erwartet?

  • Welcher Neoprenanzug wird empfohlen?

  • Wie viele Tauchgänge sind geplant?

  • Wie lang ist die Bootsfahrt?

  • Gibt es einen windgeschützten Sitzbereich?

  • Werden Handtücher oder warme Getränke angeboten?

An der Oberfläche kann es nach einem Tauchgang frischer wirken, besonders wenn der Wind zunimmt und die Sonne bereits tiefer steht.

Unter Wasser war alles angenehm.

An Bord erinnert dich dein nasser Neoprenanzug möglicherweise daran, dass der November doch nicht der August ist.

Wie windig ist Hurghada im November?

Der durchschnittliche Wind bleibt im November recht gleichmäßig und liegt bei ungefähr 18 Kilometern pro Stunde. Die vorherrschende Windrichtung ist Norden. WeatherSpark nennt den November im Jahresvergleich sogar als Hurghadas ruhigsten Monat, auch wenn einzelne Tage weiterhin deutlich windiger ausfallen können.

Das klingt zunächst überraschend, weil Reisende Wind sehr unterschiedlich wahrnehmen.

Ein Hotel in einer geschützten Bucht kann sich ruhig und warm anfühlen.

Ein offener Strand nur wenige Kilometer entfernt kann bei denselben Lufttemperaturen deutlich frischer wirken.

Auch auf einem fahrenden Boot wird der Wind stärker wahrgenommen als am Pool.

Der Monatsdurchschnitt hilft deshalb bei der groben Reiseplanung. Für eine konkrete Bootstour solltest du trotzdem die Tagesvorhersage prüfen.

Der November kann der statistisch ruhigste Monat sein.

Das bedeutet nicht, dass jedes Boot automatisch so still liegt wie ein Sofa im Wohnzimmer.

Sind Bootsausflüge im November empfehlenswert?

Boots- und Inselausflüge sind im November weiterhin gut möglich.

Die Luft ist angenehm, das Meer noch warm und die starke Sommerhitze belastet den Tag weniger.

Gleichzeitig werden Schattenplätze langsam weniger wichtig als windgeschützte Plätze.

Bei einer Bootstour solltest du prüfen:

  • Gibt es einen geschützten Innen- oder Sitzbereich?

  • Wie viele Wasserstopps sind geplant?

  • Wie lange dauert die Rückfahrt?

  • Werden Handtücher angeboten?

  • Kann ein Neoprenanzug ausgeliehen werden?

  • Gibt es warme Getränke?

  • Wie groß ist die Gruppe?

Eine frühe Abfahrt kann noch etwas kühl sein.

Am Mittag wird es in der Sonne meist angenehm warm. Auf der Rückfahrt am späteren Nachmittag kann der Wind erneut frischer wirken.

Pack daher mehrere leichte Schichten ein.

Du brauchst keine Winterausrüstung.

Nur Badebekleidung und optimistisches Denken sind für einen ganzen Bootstag aber manchmal ebenfalls etwas knapp.

Wie lang sind die Tage im November?

Die Tage werden im November merklich kürzer.

Am Monatsanfang gibt es ungefähr elf Stunden und sieben Minuten Tageslicht. Ende November sind es noch rund zehn Stunden und 34 Minuten. Der Sonnenuntergang liegt während des Monats bereits um etwa 17 Uhr oder etwas früher.

Für Strand, Bootstouren und Ausflüge bleibt weiterhin genug Zeit.

Der Tagesablauf sollte aber etwas früher beginnen als im Sommer.

Das gilt besonders für:

  • längere Bootstouren,

  • Wüstenausflüge zum Sonnenuntergang,

  • Tagesfahrten nach Luxor,

  • sowie Programme mit mehreren Stopps.

Eine Abfahrt um zehn Uhr klingt im Urlaub sehr angenehm.

Wenn die Sonne bereits gegen fünf Uhr verschwindet, besitzt der Tag allerdings weniger Geduld mit langen Frühstücksgesprächen.

Ist November gut für Familien mit Kindern?

Für Familien gehört November oft zu den angenehmsten Reisemonaten.

Die Mittagshitze ist meist weniger stark als im Sommer. Gleichzeitig bleibt das Meer warm genug für viele Kinder, und Outdoor-Aktivitäten lassen sich leichter mit dem Familienalltag verbinden.

Für Babys und Kleinkinder helfen weiterhin:

  • Schatten am Strand,

  • leichte bedeckende Kleidung,

  • Sonnenhut,

  • regelmäßige Trinkpausen,

  • kurze Aufenthalte in direkter Sonne,

  • und ein trockener Wechselanzug nach dem Schwimmen.

Am frühen Morgen kann ein unbeheizter Kinderpool frisch wirken, besonders wenn er im Schatten liegt.

Das Meer kann mittags angenehmer sein als ein Pool, der seit Sonnenaufgang noch versucht, Betriebstemperatur zu erreichen.

Für Familien passen im November häufig:

  • Glasbodenbootfahrten,

  • kurze Schnorcheltouren,

  • private Bootsausflüge,

  • El-Gouna-Ausflüge,

  • Aquarienbesuche,

  • Stadtrundfahrten,

  • und kürzere Wüstentouren.

Auch längere Ausflüge werden besser machbar als im Hochsommer. Trotzdem sollten Pausen, Fahrtzeiten und das Alter der Kinder berücksichtigt werden.

Ein angenehmer Monat verwandelt einen langen Reisetag nicht automatisch in einen kleinen Nachmittagsausflug.

Ist November eine gute Zeit für Luxor?

November gehört zu den besseren Monaten für einen Tagesausflug nach Luxor.

Die Temperaturen in Hurghada sind milder als im Sommer, und auch Luxor erlebt im November deutlich angenehmere Bedingungen als während der heissesten Monate. Das macht lange Besichtigungen im Freien besser planbar.

Ein früher Start bleibt üblich und sinnvoll.

Am Morgen kann es während der Fahrt noch kühl sein. Später brauchst du in den offenen Tempelanlagen weiterhin Sonnenschutz und ausreichend Wasser.

Pack ein:

  • leichte Kleidung in mehreren Schichten,

  • bequeme Schuhe,

  • Kopfbedeckung,

  • Sonnencreme,

  • ausreichend Wasser,

  • und ein dünnes Oberteil für die frühe Abfahrt.

Der November eignet sich besonders gut für Reisende, die Luxor nicht nur aus dem Fenster eines klimatisierten Fahrzeugs betrachten möchten.

Du kannst dir mehr Zeit für Tempel, Gräber und Fotostopps nehmen, ohne jede freie Minute ausschließlich nach dem nächsten Schatten auszurichten.

Der Tag bleibt lang.

Er fühlt sich nur nicht mehr an wie ein historischer Besuch mit integriertem Hitzetraining.

Ist November gut für Wüstentouren?

Auch Wüstensafaris sind im November meist angenehmer als im Hochsommer.

Die mildere Luft erleichtert Quad-, Buggy- und Jeep-Ausflüge. Am späten Nachmittag und nach Sonnenuntergang kann es allerdings deutlich frischer werden.

Für eine Wüstentour solltest du mitnehmen:

  • geschlossene Schuhe,

  • Sonnenbrille,

  • Tuch gegen Staub,

  • leichte lange Kleidung,

  • Sonnencreme,

  • Wasser,

  • und ein dünnes warmes Oberteil für den Abend.

Besonders auf einer offenen Rückfahrt kann der Fahrtwind kühl wirken.

Bei der Abfahrt denkst du vielleicht: „Diesen Pullover brauche ich niemals.“

Nach Sonnenuntergang sitzt du im offenen Fahrzeug und entwickelst plötzlich eine sehr enge emotionale Beziehung zu genau diesem Pullover.

Touren am Vormittag oder frühen Nachmittag können ebenfalls gut passen. Prüfe aber, wie lange das Programm dauert und ob die Rückfahrt erst nach Einbruch der Dunkelheit erfolgt.

Kann man im November noch den ganzen Tag am Strand liegen?

Grundsätzlich ja.

An sonnigen, windgeschützten Tagen eignet sich der November sehr gut für lange Strandtage. Rund um die Mittagszeit wird es meist angenehm warm.

Morgens und gegen Sonnenuntergang kann es jedoch frischer werden. Das gilt besonders an offenen Stränden und bei nasser Haut.

Ein guter Strandtag kann daher so aussehen:

  • später Vormittag am Wasser,

  • Mittag und früher Nachmittag in der Sonne,

  • trockene Kleidung nach dem letzten Bad,

  • und ein leichtes Oberteil für den Rückweg zum Zimmer.

Wer gern sehr früh schwimmt, sollte auf die Lage des Strandes achten.

Eine geschützte Bucht fühlt sich deutlich angenehmer an als ein offener Küstenabschnitt mit kräftigem Nordwind.

Die Hotelbeschreibung „direkt am Meer“ sagt leider wenig darüber aus, ob der Wind ebenfalls direkt dort wohnt.

Braucht man im November einen beheizten Pool?

Das hängt vom Zeitpunkt, der Poollage und deinem persönlichen Kältegefühl ab.

Am frühen Nachmittag können unbeheizte Pools angenehm sein, besonders wenn sie den ganzen Tag Sonne bekommen.

Morgens, in schattigen Bereichen oder gegen Ende November können sie deutlich frischer wirken.

Familien mit kleinen Kindern und Menschen, die schnell frieren, sollten bei der Hotelwahl prüfen:

  • Wird mindestens ein Pool beheizt?

  • Ab welchem Datum läuft die Heizung?

  • Welche Temperatur wird ungefähr erreicht?

  • Ist auch ein Kinderbecken beheizt?

  • Liegt der Pool windgeschützt?

Die Aussage „beheizter Pool vorhanden“ reicht nicht immer aus.

Manchmal wird nur ein kleines Becken beheizt. Manchmal beginnt die Heizperiode später. Manchmal wird das Wasser so vorsichtig erwärmt, dass man den Unterschied eher glauben als fühlen muss.

Eine kurze Nachfrage vor der Buchung kann deshalb sinnvoll sein.

Wie angenehm sind die Abende?

Die Abende werden im November deutlich frischer als im September oder Oktober.

Bei durchschnittlichen Nachttemperaturen um 18 Grad reicht vielen Menschen ein dünner Pullover, eine leichte Jacke oder ein langärmliges Oberteil.

An geschützten Plätzen kann leichte Sommerkleidung noch genügen.

An der Marina, am Strand oder auf einer offenen Terrasse fühlt sich der Wind stärker an.

Für Restaurantbesuche und Spaziergänge sind sinnvoll:

  • leichte lange Hose,

  • dünner Pullover,

  • leichte Jacke,

  • geschlossene Schuhe bei Bedarf,

  • und ein Schal für Menschen, die schnell frieren.

Eine dicke Winterjacke brauchst du normalerweise nicht.

Nur im T-Shirt loszugehen, weil es am Mittag 28 Grad waren, kann am Abend trotzdem zu einer kleinen Fehlentscheidung werden.

Hurghada verändert das Wetter nicht heimlich.

Manchmal vergisst man einfach, dass zwischen Mittag und 21 Uhr mehrere Stunden liegen.

Was solltest du im November einpacken?

Der November-Koffer braucht eine Mischung aus Sommer- und Übergangskleidung.

Sinnvoll sind:

  • T-Shirts und leichte Oberteile,

  • Shorts, Röcke und luftige Hosen,

  • Badesachen,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • Sonnenbrille,

  • Sonnencreme,

  • UV-Oberteil zum Schnorcheln,

  • dünner Pullover,

  • leichte Jacke,

  • lange Hose,

  • bequeme Schuhe für Ausflüge,

  • trockenes Oberteil für Bootstouren,

  • und ein großes Handtuch.

Für Luxor und Wüstentouren sind mehrere leichte Schichten praktisch.

Am frühen Morgen brauchst du vielleicht eine Jacke. Mittags verschwindet sie im Rucksack. Am Abend taucht sie wieder auf und erwartet Anerkennung für ihre hervorragende Reiseplanung.

Schwere Winterkleidung ist normalerweise nicht notwendig.

Ein einziges wärmeres Outfit kann jedoch deutlich nützlicher sein als das sechste Paar Badeshorts.

Für wen eignet sich Hurghada im November besonders gut?

Der November passt sehr gut zu dir, wenn du:

  • Wärme ohne extreme Hitze möchtest,

  • Strandurlaub mit Ausflügen verbinden willst,

  • Luxor oder die Wüste besuchen möchtest,

  • gern schnorchelst oder tauchst,

  • mit Kindern reist,

  • längere Spaziergänge planst,

  • und mit etwas frischeren Abenden klarkommst.

Die erste Monatshälfte eignet sich besonders gut für Reisende, denen warmes Badewetter wichtig ist.

Die zweite Hälfte passt oft besser für aktive Urlauber, Kulturreisende und Menschen, die hohe Temperaturen nicht gut vertragen.

Weniger ideal ist November, wenn du:

  • garantiert heisse Nächte möchtest,

  • bei 25 Grad Wassertemperatur schnell frierst,

  • ausschließlich leichte Sommerkleidung tragen willst,

  • oder jeden Bootstag völlig windstill erwartest.

November kurz zusammengefasst

Luft am Tag: durchschnittlich ungefähr 28 Grad
Luft in der Nacht: rund 18 Grad
Wassertemperatur: etwa 26 Grad zu Monatsbeginn und 25 Grad zum Monatsende
Wind: durchschnittlich ungefähr 18 Kilometer pro Stunde
Tageslicht: etwa 11 Stunden zu Monatsbeginn und 10,5 Stunden zum Monatsende
Geeignet für: Strand, Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen, Familienurlaub, Luxor und Wüstentouren
Weniger ideal für: Reisende, die garantierte Hochsommerhitze und sehr warme Nächte suchen

Der November gehört für viele Menschen weiterhin zur besten Reisezeit für Hurghada.

Er markiert das angenehme Ende der breiten Badezeit von April bis November. Das Meer bleibt warm, die Tage sind sonnig und Ausflüge werden deutlich angenehmer als im Hochsommer.

Besonders die erste Monatshälfte bietet eine starke Mischung aus Strandwetter und angenehmen Bedingungen für Aktivitäten.

Gegen Ende November solltest du für Morgen, Abend und Bootstouren etwas wärmere Kleidung dabeihaben.

Der Monat verlangt also keinen schwierigen Kompromiss.

Du bekommst Sonne, Meer und Ausflüge.

Du musst nur akzeptieren, dass der Pullover am Abend gelegentlich ebenfalls Urlaub machen möchte.

Hurghada im Dezember: Wintersonne, mildes Wetter und kühlere Abende

Im Dezember zeigt Hurghada, dass Winter ein sehr dehnbarer Begriff ist.

Während in Deutschland morgens Eis von der Autoscheibe gekratzt wird, kannst du am Roten Meer häufig draußen frühstücken, am Strand sitzen und mittags im T-Shirt herumlaufen.

Ein klassischer Hochsommerurlaub ist der Dezember trotzdem nicht.

Die Tage sind mild statt heiß. Nach Sonnenuntergang wird es deutlich frischer, und der Wind kann einen sonnigen Strandtag kühler wirken lassen, als die Temperatur auf dem Handy vermuten lässt.

Die langjährigen Klimawerte liegen im Dezember bei durchschnittlich ungefähr 24 Grad am Tag, 14 Grad in der Nacht und einer mittleren Temperatur von rund 19 Grad. WeatherSpark setzt den Beginn der kühleren Jahreszeit in Hurghada auf Anfang Dezember.

Für Reisende, die der europäischen Kälte entkommen möchten, klingt das weiterhin ziemlich angenehm.

Für Menschen, die bei jedem Badetag mindestens 30 Grad Lufttemperatur erwarten, kann der Dezember etwas zu ruhig auftreten.

Hurghada liefert Wintersonne.

Es behauptet nur nicht, dass der Dezember heimlich August ist.

Gehört Dezember zur besten Reisezeit für Hurghada?

Das hängt stark von deinem Urlaubsplan ab.

Für Ausflüge, Besichtigungen, Wüstentouren und längere Spaziergänge kann der Dezember eine sehr gute Reisezeit sein. Die Temperaturen sind deutlich angenehmer als im Hochsommer, und die trockene Luft macht aktive Tage oft leichter.

Für einen garantierten heißen Badeurlaub gehören April bis November meist zu den besseren Monaten.

Im Dezember kannst du weiterhin schwimmen und am Strand liegen. Du musst aber stärker auf Wind, Tageszeit und die Lage deines Hotels achten.

Der Monat passt besonders gut für:

  • Wintersonne,

  • Ausflüge nach Luxor,

  • Wüsten- und Stadttouren,

  • Spaziergänge in Hurghada oder El Gouna,

  • Tauchen und Schnorcheln mit passender Kleidung,

  • sowie ruhige Tage an einem geschützten Pool oder Strand.

Weniger passend ist er für Gäste, die:

  • sehr heiße Tage erwarten,

  • warmes Meer wie im August möchten,

  • schnell frieren,

  • oder den ganzen Abend nur in leichter Strandkleidung verbringen möchten.

Die beste Reisezeit für Hurghada ist der Dezember daher vor allem für aktive Reisende und Winterflüchtlinge.

Er ist weniger geeignet für Menschen, die den Begriff „Badeurlaub“ ausschließlich mit tropischen Nächten und einem Meer wie Badewasser verbinden.

Wie warm fühlt sich Hurghada im Dezember an?

In der direkten Sonne können sich 23 oder 24 Grad sehr angenehm anfühlen.

An einem geschützten Pool liegst du möglicherweise in Badekleidung und fragst dich, weshalb du überhaupt einen Pullover eingepackt hast.

Zwei Stunden später sitzt du im Schatten, der Wind wird stärker und derselbe Pullover feiert sein überraschendes Comeback.

Das Wetter in Hurghada hängt im Dezember deshalb stark vom genauen Standort ab.

Ein windgeschützter Hotelbereich kann warm und sommerlich wirken. Ein offener Strand oder eine Bootsfahrt kann sich deutlich frischer anfühlen.

Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit liegt im Dezember bei ungefähr 18,4 Kilometern pro Stunde. Der Wind kommt überwiegend aus nördlicher Richtung. Lokale Bedingungen können je nach Bucht, Hotelanlage und Tageszeit abweichen.

Besonders kühl wirkt der Wind:

  • früh am Morgen,

  • nach Sonnenuntergang,

  • auf fahrenden Booten,

  • an offenen Stränden,

  • und direkt nach dem Schwimmen.

Ein sonniges Wetterzeichen auf dem Handy erzählt dir also nur einen Teil der Geschichte.

Es sagt: „Heute scheint die Sonne.“

Es sagt nicht: „Du wirst nach dem Schnorcheln garantiert nicht frieren.“

Wie sonnig ist Hurghada im Dezember?

Der Dezember gilt in Hurghada statistisch als der wolkigste Monat des Jahres.

Das klingt dramatischer, als es tatsächlich ist.

Der Himmel ist im Dezember im Durchschnitt während etwa 24 Prozent der Zeit stark bewölkt oder bedeckt. Das bedeutet umgekehrt, dass klare, überwiegend klare oder teilweise bewölkte Bedingungen weiterhin den größeren Teil des Monats ausmachen.

Du musst also nicht mit einem grauen europäischen Winterhimmel rechnen, der drei Wochen lang über dem Hotel parkt.

Einzelne wolkigere Tage oder Stunden sind möglich. Viel Sonne bleibt trotzdem typisch.

Für Strandurlauber hat etwas leichte Bewölkung sogar einen Vorteil: Die Mittagssonne fühlt sich weniger kräftig an.

Der Sonnenschutz darf deshalb nicht im Zimmer bleiben.

UV-Strahlung verschwindet nicht automatisch, nur weil sich eine Wolke kurz vor die Sonne stellt. Besonders am Meer, auf Booten und an hellen Sandstränden solltest du dich weiterhin regelmäßig eincremen.

Der Dezember ist Hurghadas wolkigster Monat.

In vielen anderen Ländern würde er trotzdem vermutlich noch als ausgesprochen sonnig durchgehen.

Regnet es im Dezember in Hurghada?

Regen bleibt selten.

In den Klimadaten von Timeanddate ist der Dezember mit durchschnittlich etwa 5,4 Millimetern Niederschlag zwar der regenreichste Monat. Bei einem Jahresmittel von nur rund 25,6 Millimetern ist dieser Titel aber nicht besonders hart umkämpft.

Ein kurzer Schauer kann vorkommen.

Mehrere komplett verregnete Urlaubstage sind deutlich weniger typisch.

Du brauchst normalerweise keine schweren Regenstiefel, keinen langen Regenmantel und keinen Notfallplan für zwei Wochen Dauerregen.

Eine leichte Jacke ist nützlicher als ein großer Schirm.

Sollte es tatsächlich kurz regnen, ist das für Einheimische oft deutlich interessanter als für Reisende aus Deutschland. Dort fällt in wenigen Minuten manchmal mehr Aufmerksamkeit auf den Himmel als in einem ganzen normalen Monat.

Wie warm ist das Meer im Dezember?

Das Rote Meer bleibt im Dezember vergleichsweise mild.

Die durchschnittliche Oberflächentemperatur sinkt im Monatsverlauf ungefähr von 25 auf 24 Grad. Der Monatswert liegt damit deutlich über den kühleren Wassertemperaturen im späten Winter und frühen Frühling.

Für viele Gäste ist das weiterhin angenehm zum Schwimmen.

Andere empfinden 24 Grad bereits als frisch, besonders wenn die Luft windig ist.

Der erste Schritt ins Wasser kann daher zwei sehr unterschiedliche Reaktionen auslösen:

„Herrlich, genau richtig.“

Oder:

„Ich sehe die Fische auch sehr gut vom Steg.“

Beide Meinungen sind erlaubt.

Die Wassertemperatur allein entscheidet nicht darüber, wie angenehm das Baden wird. Auch Lufttemperatur, Wind, Tageszeit und Sonnenschein spielen eine Rolle.

Am Mittag an einem geschützten Strand kann das Meer wunderbar wirken.

Früh am Morgen oder am späten Nachmittag kann der Ausstieg deutlich frischer sein.

Kann man im Dezember schnorcheln?

Ja, Schnorcheln ist im Dezember möglich.

Viele Ausflüge finden weiterhin statt, und das Wasser bleibt für zahlreiche Urlauber warm genug.

Wer länger im Meer bleiben möchte oder schnell friert, sollte einen Neoprenanzug nutzen. Ein dünner Anzug kann ausreichen, während kälteempfindliche Gäste etwas mehr Wärmeschutz bevorzugen.

Frag den Anbieter vor der Tour:

  • Wird ein Neoprenanzug angeboten?

  • Ist die passende Größe verfügbar?

  • Wie viele Schnorchelstopps sind geplant?

  • Wie lange dauert jeder Stopp?

  • Gibt es einen windgeschützten Platz auf dem Boot?

  • Werden Handtücher angeboten?

  • Kannst du einen Wasserstopp auslassen?

Ein kurzer Schnorchelgang von 15 Minuten ist etwas anderes als drei längere Stopps über einen ganzen Bootstag.

Beim ersten Stopp bist du begeistert.

Beim dritten beobachtest du möglicherweise sehr aufmerksam, ob der Mitarbeiter irgendwo noch einen zusätzlichen Neoprenanzug versteckt hat.

Ein langärmliges UV-Oberteil schützt gut vor Sonne. Es ersetzt aber keinen richtigen Neoprenanzug, wenn du schnell frierst.

Ist Dezember eine gute Zeit zum Tauchen?

Für Taucher kann der Dezember gut geeignet sein.

Das Meer bleibt mild, und die niedrigeren Lufttemperaturen machen die Zeit vor und nach den Tauchgängen weniger heiß als im Sommer.

Die passende Ausrüstung hängt von Tiefe, Dauer, Tauchplatz und persönlichem Kältegefühl ab.

Frage die Tauchbasis nach:

  • der aktuellen Wassertemperatur,

  • der empfohlenen Stärke des Neoprenanzugs,

  • der Dauer der Tauchgänge,

  • der Zahl der Tauchgänge,

  • einem windgeschützten Bereich an Bord,

  • und warmen Getränken oder trockenen Handtüchern.

Nach einem längeren Tauchgang kann die Rückfahrt kühl wirken.

Das gilt besonders bei nassem Neoprenanzug und kräftigem Fahrtwind.

Unter Wasser fühlst du dich vielleicht völlig wohl.

An Bord stellt dein Körper dann plötzlich fest, dass eine nasse Gummischicht keine besonders gute Winterjacke ist.

Nimm trockene Kleidung mit und zieh sie möglichst bald nach dem letzten Tauchgang an.

Sind Bootsausflüge im Dezember empfehlenswert?

Bootstouren können im Dezember sehr schön sein.

Du bekommst mildes Wetter, klare Aussichten und häufig weniger belastende Hitze als im Sommer.

Der Wind und die frühe Dunkelheit brauchen allerdings mehr Aufmerksamkeit.

Ein gutes Boot für den Dezember sollte möglichst bieten:

  • einen geschützten Innenbereich,

  • ein überdachtes Deck,

  • trockene Sitzplätze,

  • Toiletten,

  • ausreichend Handtücher,

  • Trinkwasser,

  • und einen klaren Zeitplan.

Frag vor der Buchung nach den erwarteten Wind- und Wellenbedingungen.

Ein sonniger Tag kann trotzdem bewegtes Meer bringen.

Besonders Menschen, die schnell seekrank werden, sollten nicht nur auf die Lufttemperatur achten.

Für empfindliche Reisende können ein größeres Boot, ein Platz in der Mitte und der Blick zum Horizont helfen.

Ein Platz direkt neben dem Motor, mehrere Tassen Kaffee und das Lesen kleiner Schrift auf dem Handy gehören meist nicht zum besten Plan.

Pack für eine Bootstour ein:

  • Badebekleidung,

  • großes Handtuch,

  • trockenes Shirt,

  • dünnen Pullover,

  • leichte winddichte Jacke,

  • Sonnencreme,

  • Sonnenbrille,

  • und bei Bedarf einen Neoprenanzug.

Am Mittag wirst du einige dieser Sachen vielleicht nicht brauchen.

Auf der Rückfahrt verstehst du häufig, weshalb sie trotzdem mitgekommen sind.

Wie lang sind die Tage im Dezember?

Der Dezember bietet die kürzesten Tage des Jahres.

Die Tageslänge liegt in Hurghada während des Monats ungefähr zwischen zehn Stunden und 25 Minuten und zehn Stunden und 33 Minuten. Die Sonne geht daher deutlich früher unter als im Sommer.

Für einen Strandurlaub bleibt genug Zeit.

Du solltest den Tag nur früher beginnen.

Das gilt besonders für:

  • Bootsausflüge,

  • Wüstentouren,

  • längere Hoteltransfers,

  • Schnorchelprogramme,

  • und Tagesfahrten mit mehreren Stopps.

Wer erst gegen zehn Uhr langsam über das Frühstücksbuffet nachdenkt, besitzt anschließend weniger Tageslicht für Strand und Ausflüge.

Das ist kein Problem, wenn Erholung dein Hauptplan ist.

Für ein volles Programm lohnt sich ein früherer Start.

Die Sonne arbeitet im Dezember zuverlässig.

Sie hat nur kürzere Öffnungszeiten.

Ist Dezember gut für Familien mit Kindern?

Für Familien kann der Dezember angenehm sein, wenn das Hotel passend gewählt wird.

Die starke Sommerhitze fällt weg. Kinder können dadurch leichter an kurzen Ausflügen teilnehmen und länger draußen spielen, ohne dass jeder Weg zur Belastung wird.

Der wichtigste Punkt ist das Wasser.

Ein unbeheizter Pool kann im Dezember sehr frisch sein, besonders:

  • am Morgen,

  • im Schatten,

  • bei Wind,

  • oder wenn er nur wenig direkte Sonne bekommt.

Bei der Hotelwahl solltest du deshalb prüfen:

  • Wird mindestens ein Pool beheizt?

  • Ist auch ein Kinderbecken beheizt?

  • Ab wann läuft die Poolheizung?

  • Liegt der Pool windgeschützt?

  • Gibt es einen geschützten Strand?

  • Sind die Wege zwischen Zimmer, Restaurant und Pool kurz?

Lass dir die Beheizung möglichst konkret bestätigen.

„Beheizter Pool“ kann bedeuten, dass das Wasser angenehm warm ist.

Es kann auch bedeuten, dass irgendwo im Hotel ein einzelnes kleines Becken drei Grad mehr besitzt als alle anderen.

Für Familien eignen sich im Dezember oft:

  • Glasbodenbootfahrten,

  • Aquarienbesuche,

  • kurze Stadtrundfahrten,

  • El-Gouna-Ausflüge,

  • private Touren mit flexiblem Ablauf,

  • und kürzere Wüstenausflüge am Vormittag.

Bei langen Bootstouren solltest du das Kältegefühl der Kinder realistisch einschätzen. Ein Kind, das nach dem ersten Schwimmstopp friert, wird durch zwei weitere Stopps selten plötzlich begeisterter.

Ist Dezember eine gute Zeit für Luxor?

Für Luxor gehört der Dezember zu den angenehmeren Reisemonaten.

Die milden Temperaturen machen lange Besichtigungstage leichter als im Hochsommer. Tempel, Gräber und offene Anlagen lassen sich besser erkunden, wenn nicht jede Bewegung von großer Hitze begleitet wird.

Die Abfahrt aus Hurghada erfolgt oft früh am Morgen.

Zu dieser Zeit kann es kühl sein. Im Laufe des Tages wird es in der Sonne deutlich wärmer.

Mehrere leichte Schichten funktionieren daher gut:

  • T-Shirt oder leichtes Oberteil,

  • dünner Pullover,

  • leichte Jacke,

  • bequeme lange Hose,

  • und Kleidung, die später im Rucksack verstaut werden kann.

Auch im Dezember brauchst du:

  • Kopfbedeckung,

  • Sonnencreme,

  • Trinkwasser,

  • und bequeme Schuhe.

Die mildere Luft bedeutet nicht, dass die Sonne keinen Schutz mehr verlangt.

Der große Vorteil des Dezembers liegt im Komfort.

Du kannst dir Zeit für die Sehenswürdigkeiten nehmen, ohne nach jedem Fotostopp sofort den nächsten klimatisierten Raum zu suchen.

Luxor bleibt ein langer Tagesausflug.

Im Dezember fühlt er sich nur weniger wie eine historische Führung mit zusätzlichem Hitzetraining an.

Ist Dezember gut für Wüstentouren?

Wüstentouren sind im Dezember oft angenehm.

Am Vormittag und frühen Nachmittag sind die Temperaturen gut für Jeep-, Quad- oder Buggytouren.

Nach Sonnenuntergang kann es schnell kühl werden.

Das gilt besonders auf offenen Fahrzeugen, bei Fahrtwind und in weiter entfernten Wüstengebieten.

Nimm mit:

  • geschlossene Schuhe,

  • Sonnenbrille,

  • Tuch gegen Staub,

  • lange leichte Kleidung,

  • Sonnencreme,

  • Wasser,

  • Pullover,

  • und eine leichte Jacke.

Bei einer Tour zum Sonnenuntergang solltest du nicht nur das Wetter zur Abfahrtszeit betrachten.

25 Grad am Nachmittag können sich wunderbar anfühlen.

Einige Stunden später sitzt du im offenen Fahrzeug und bist plötzlich sehr froh über die Jacke, die beim Start noch völlig übertrieben wirkte.

Frag auch nach der tatsächlichen Dauer der Fahrt und den Ruhezeiten.

Eine „fünfstündige Wüstentour“ bedeutet nicht immer fünf Stunden auf dem Quad. Ein Teil kann aus Abholung, Einführung, Pausen und Rückfahrt bestehen.

Das ist oft angenehmer.

Dein Rücken hat schließlich ebenfalls Urlaub.

Kann man im Dezember am Strand liegen?

Ja, besonders zwischen dem späten Vormittag und frühen Nachmittag.

Ein windgeschützter Strand kann sich sehr angenehm anfühlen. In der Sonne reicht häufig Badekleidung.

Am frühen Morgen und späteren Nachmittag wird es frischer.

Die beste Zeit für einen Strandtag liegt daher oft ungefähr zwischen Frühstück und dem späteren Nachmittag.

Achte bei der Hotelwahl auf:

  • geschützte Buchten,

  • Windschutzwände,

  • sonnige Liegeplätze,

  • kurze Wege zum Zimmer,

  • und ausreichend trockene Handtücher.

Ein Hotelstrand kann auf Bildern traumhaft aussehen.

Das Foto zeigt allerdings selten, wie stark der Wind an einem Dienstagmorgen im Dezember genau dort weht.

Aktuelle Bewertungen aus dem Winter können deshalb hilfreicher sein als allgemeine Sommerfotos.

Braucht man im Dezember einen beheizten Pool?

Für viele Reisende: ja.

Ein beheizter Pool ist im Dezember ein klarer Vorteil, besonders für:

  • Familien mit kleinen Kindern,

  • Gäste, die schnell frieren,

  • Menschen, die früh morgens schwimmen möchten,

  • und Urlauber, die unabhängig vom Wind baden wollen.

Prüfe genau, ob der Pool während deiner Reisezeit tatsächlich beheizt wird.

Frage auch nach der ungefähren Wassertemperatur.

Manche Hotels beginnen die Heizperiode erst zu einem bestimmten Datum. Andere beheizen nur einen Pool oder nur das Kinderbecken.

Ein unbeheizter Pool kann am sonnigen Nachmittag akzeptabel sein.

Am Morgen kann er sich anfühlen, als hätte jemand nachts mehrere Eimer Januar hineingeschüttet.

Wie angenehm sind die Abende?

Die Abende werden im Dezember kühl.

Bei durchschnittlichen Nachttemperaturen um 14 Grad solltest du einen Pullover, eine leichte Jacke und mindestens eine lange Hose einpacken.

An geschützten Hotelbereichen kann es milder wirken.

Am Strand, an der Marina, in El Gouna oder auf einer offenen Terrasse ist der Wind stärker spürbar.

Für den Abend sind praktisch:

  • langärmliges Oberteil,

  • Pullover,

  • leichte Jacke,

  • lange Hose,

  • und geschlossene Schuhe für Menschen, die schnell frieren.

Eine schwere Winterjacke brauchst du normalerweise nicht.

Nur mit Shorts und T-Shirt zum Abendessen zu gehen, weil es mittags sonnig war, kann trotzdem eine kurze, aber lehrreiche Erfahrung werden.

Das Hotelbuffet bleibt warm.

Der Weg dorthin möglicherweise nicht.

Was solltest du im Dezember einpacken?

Der Dezember-Koffer braucht Sommerkleidung und einige wärmere Schichten.

Sinnvoll sind:

  • T-Shirts und leichte Oberteile,

  • Shorts und luftige Kleidung für den Tag,

  • Badesachen,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • Sonnenbrille,

  • Sonnencreme,

  • UV-Oberteil,

  • dünner Neoprenanzug bei Bedarf,

  • Pullover,

  • leichte winddichte Jacke,

  • lange Hose,

  • geschlossene Schuhe,

  • bequeme Schuhe für Ausflüge,

  • und trockene Wechselkleidung für Bootstouren.

Das Zwiebelprinzip passt im Dezember sehr gut.

Am Morgen trägst du mehrere Schichten.

Mittags verschwinden zwei davon in der Tasche.

Am Abend tauchen sie wieder auf und erwarten eine persönliche Entschuldigung dafür, dass du sie am Nachmittag noch für unnötig gehalten hast.

Für wen eignet sich Hurghada im Dezember besonders gut?

Der Dezember passt gut zu dir, wenn du:

  • dem europäischen Winter entkommen möchtest,

  • milde statt sehr heiße Temperaturen bevorzugst,

  • Luxor oder die Wüste besuchen willst,

  • gern aktiv unterwegs bist,

  • sonnige Tage am geschützten Strand magst,

  • und mit kühleren Abenden klarkommst.

Weniger ideal ist Dezember, wenn du:

  • täglich heißes Hochsommerwetter erwartest,

  • sehr warmes Meer möchtest,

  • schnell im Wind frierst,

  • ausschließlich leichte Sommerkleidung tragen willst,

  • oder bei jedem Wetter lange im unbeheizten Pool bleiben möchtest.

Dezember kurz zusammengefasst

Luft am Tag: durchschnittlich ungefähr 24 Grad
Luft in der Nacht: rund 14 Grad
Wassertemperatur: etwa 25 Grad zu Monatsbeginn und 24 Grad zum Monatsende
Wind: durchschnittlich ungefähr 18,4 Kilometer pro Stunde
Tageslicht: ungefähr zehn Stunden und 25 bis 33 Minuten
Geeignet für: Wintersonne, Luxor, Wüste, Stadtbesichtigungen, Tauchen und geschützte Strandtage
Weniger ideal für: Gäste, die garantierte Hochsommerhitze oder sehr warme Abende suchen

Der Dezember ist nicht die klassische beste Reisezeit für Hurghada, wenn du ausschließlich wegen heißem Badewetter anreist.

Für Wintersonne, Kultur, Wüste und eine ruhige Mischung aus Strand und Ausflügen kann er dagegen hervorragend passen.

Du bekommst milde Tage, seltenen Regen und ein Meer, das für viele Gäste weiterhin warm genug ist.

Du solltest nur einen Pullover einpacken und akzeptieren, dass ein windiger Bootstag etwas anderes ist als ein sonniger Platz am Hotelpool.

Der Dezember bringt keinen ägyptischen Hochsommer.

Er bringt etwas, das mitten im europäischen Winter fast genauso gut sein kann: Sonne im Gesicht, Mittagessen im Freien und mehrere Tage, an denen niemand morgens Eis vom Auto kratzen muss.

Hurghada im Dezember: Wintersonne, mildes Wetter und kühlere Abende

Im Dezember zeigt Hurghada, dass Winter ein sehr dehnbarer Begriff ist.

Während in Deutschland morgens Eis von der Autoscheibe gekratzt wird, kannst du am Roten Meer häufig draußen frühstücken, am Strand sitzen und mittags im T-Shirt herumlaufen.

Ein klassischer Hochsommerurlaub ist der Dezember trotzdem nicht.

Die Tage sind mild statt heiß. Nach Sonnenuntergang wird es deutlich frischer, und der Wind kann einen sonnigen Strandtag kühler wirken lassen, als die Temperatur auf dem Handy vermuten lässt.

Die langjährigen Klimawerte liegen im Dezember bei durchschnittlich ungefähr 24 Grad am Tag, 14 Grad in der Nacht und einer mittleren Temperatur von rund 19 Grad. WeatherSpark setzt den Beginn der kühleren Jahreszeit in Hurghada auf Anfang Dezember.

Für Reisende, die der europäischen Kälte entkommen möchten, klingt das weiterhin ziemlich angenehm.

Für Menschen, die bei jedem Badetag mindestens 30 Grad Lufttemperatur erwarten, kann der Dezember etwas zu ruhig auftreten.

Hurghada liefert Wintersonne.

Es behauptet nur nicht, dass der Dezember heimlich August ist.

Gehört Dezember zur besten Reisezeit für Hurghada?

Das hängt stark von deinem Urlaubsplan ab.

Für Ausflüge, Besichtigungen, Wüstentouren und längere Spaziergänge kann der Dezember eine sehr gute Reisezeit sein. Die Temperaturen sind deutlich angenehmer als im Hochsommer, und die trockene Luft macht aktive Tage oft leichter.

Für einen garantierten heißen Badeurlaub gehören April bis November meist zu den besseren Monaten.

Im Dezember kannst du weiterhin schwimmen und am Strand liegen. Du musst aber stärker auf Wind, Tageszeit und die Lage deines Hotels achten.

Der Monat passt besonders gut für:

  • Wintersonne,

  • Ausflüge nach Luxor,

  • Wüsten- und Stadttouren,

  • Spaziergänge in Hurghada oder El Gouna,

  • Tauchen und Schnorcheln mit passender Kleidung,

  • sowie ruhige Tage an einem geschützten Pool oder Strand.

Weniger passend ist er für Gäste, die:

  • sehr heiße Tage erwarten,

  • warmes Meer wie im August möchten,

  • schnell frieren,

  • oder den ganzen Abend nur in leichter Strandkleidung verbringen möchten.

Die beste Reisezeit für Hurghada ist der Dezember daher vor allem für aktive Reisende und Winterflüchtlinge.

Er ist weniger geeignet für Menschen, die den Begriff „Badeurlaub“ ausschließlich mit tropischen Nächten und einem Meer wie Badewasser verbinden.

Wie warm fühlt sich Hurghada im Dezember an?

In der direkten Sonne können sich 23 oder 24 Grad sehr angenehm anfühlen.

An einem geschützten Pool liegst du möglicherweise in Badekleidung und fragst dich, weshalb du überhaupt einen Pullover eingepackt hast.

Zwei Stunden später sitzt du im Schatten, der Wind wird stärker und derselbe Pullover feiert sein überraschendes Comeback.

Das Wetter in Hurghada hängt im Dezember deshalb stark vom genauen Standort ab.

Ein windgeschützter Hotelbereich kann warm und sommerlich wirken. Ein offener Strand oder eine Bootsfahrt kann sich deutlich frischer anfühlen.

Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit liegt im Dezember bei ungefähr 18,4 Kilometern pro Stunde. Der Wind kommt überwiegend aus nördlicher Richtung. Lokale Bedingungen können je nach Bucht, Hotelanlage und Tageszeit abweichen.

Besonders kühl wirkt der Wind:

  • früh am Morgen,

  • nach Sonnenuntergang,

  • auf fahrenden Booten,

  • an offenen Stränden,

  • und direkt nach dem Schwimmen.

Ein sonniges Wetterzeichen auf dem Handy erzählt dir also nur einen Teil der Geschichte.

Es sagt: „Heute scheint die Sonne.“

Es sagt nicht: „Du wirst nach dem Schnorcheln garantiert nicht frieren.“

Wie sonnig ist Hurghada im Dezember?

Der Dezember gilt in Hurghada statistisch als der wolkigste Monat des Jahres.

Das klingt dramatischer, als es tatsächlich ist.

Der Himmel ist im Dezember im Durchschnitt während etwa 24 Prozent der Zeit stark bewölkt oder bedeckt. Das bedeutet umgekehrt, dass klare, überwiegend klare oder teilweise bewölkte Bedingungen weiterhin den größeren Teil des Monats ausmachen.

Du musst also nicht mit einem grauen europäischen Winterhimmel rechnen, der drei Wochen lang über dem Hotel parkt.

Einzelne wolkigere Tage oder Stunden sind möglich. Viel Sonne bleibt trotzdem typisch.

Für Strandurlauber hat etwas leichte Bewölkung sogar einen Vorteil: Die Mittagssonne fühlt sich weniger kräftig an.

Der Sonnenschutz darf deshalb nicht im Zimmer bleiben.

UV-Strahlung verschwindet nicht automatisch, nur weil sich eine Wolke kurz vor die Sonne stellt. Besonders am Meer, auf Booten und an hellen Sandstränden solltest du dich weiterhin regelmäßig eincremen.

Der Dezember ist Hurghadas wolkigster Monat.

In vielen anderen Ländern würde er trotzdem vermutlich noch als ausgesprochen sonnig durchgehen.

Regnet es im Dezember in Hurghada?

Regen bleibt selten.

In den Klimadaten von Timeanddate ist der Dezember mit durchschnittlich etwa 5,4 Millimetern Niederschlag zwar der regenreichste Monat. Bei einem Jahresmittel von nur rund 25,6 Millimetern ist dieser Titel aber nicht besonders hart umkämpft.

Ein kurzer Schauer kann vorkommen.

Mehrere komplett verregnete Urlaubstage sind deutlich weniger typisch.

Du brauchst normalerweise keine schweren Regenstiefel, keinen langen Regenmantel und keinen Notfallplan für zwei Wochen Dauerregen.

Eine leichte Jacke ist nützlicher als ein großer Schirm.

Sollte es tatsächlich kurz regnen, ist das für Einheimische oft deutlich interessanter als für Reisende aus Deutschland. Dort fällt in wenigen Minuten manchmal mehr Aufmerksamkeit auf den Himmel als in einem ganzen normalen Monat.

Wie warm ist das Meer im Dezember?

Das Rote Meer bleibt im Dezember vergleichsweise mild.

Die durchschnittliche Oberflächentemperatur sinkt im Monatsverlauf ungefähr von 25 auf 24 Grad. Der Monatswert liegt damit deutlich über den kühleren Wassertemperaturen im späten Winter und frühen Frühling.

Für viele Gäste ist das weiterhin angenehm zum Schwimmen.

Andere empfinden 24 Grad bereits als frisch, besonders wenn die Luft windig ist.

Der erste Schritt ins Wasser kann daher zwei sehr unterschiedliche Reaktionen auslösen:

„Herrlich, genau richtig.“

Oder:

„Ich sehe die Fische auch sehr gut vom Steg.“

Beide Meinungen sind erlaubt.

Die Wassertemperatur allein entscheidet nicht darüber, wie angenehm das Baden wird. Auch Lufttemperatur, Wind, Tageszeit und Sonnenschein spielen eine Rolle.

Am Mittag an einem geschützten Strand kann das Meer wunderbar wirken.

Früh am Morgen oder am späten Nachmittag kann der Ausstieg deutlich frischer sein.

Kann man im Dezember schnorcheln?

Ja, Schnorcheln ist im Dezember möglich.

Viele Ausflüge finden weiterhin statt, und das Wasser bleibt für zahlreiche Urlauber warm genug.

Wer länger im Meer bleiben möchte oder schnell friert, sollte einen Neoprenanzug nutzen. Ein dünner Anzug kann ausreichen, während kälteempfindliche Gäste etwas mehr Wärmeschutz bevorzugen.

Frag den Anbieter vor der Tour:

  • Wird ein Neoprenanzug angeboten?

  • Ist die passende Größe verfügbar?

  • Wie viele Schnorchelstopps sind geplant?

  • Wie lange dauert jeder Stopp?

  • Gibt es einen windgeschützten Platz auf dem Boot?

  • Werden Handtücher angeboten?

  • Kannst du einen Wasserstopp auslassen?

Ein kurzer Schnorchelgang von 15 Minuten ist etwas anderes als drei längere Stopps über einen ganzen Bootstag.

Beim ersten Stopp bist du begeistert.

Beim dritten beobachtest du möglicherweise sehr aufmerksam, ob der Mitarbeiter irgendwo noch einen zusätzlichen Neoprenanzug versteckt hat.

Ein langärmliges UV-Oberteil schützt gut vor Sonne. Es ersetzt aber keinen richtigen Neoprenanzug, wenn du schnell frierst.

Ist Dezember eine gute Zeit zum Tauchen?

Für Taucher kann der Dezember gut geeignet sein.

Das Meer bleibt mild, und die niedrigeren Lufttemperaturen machen die Zeit vor und nach den Tauchgängen weniger heiß als im Sommer.

Die passende Ausrüstung hängt von Tiefe, Dauer, Tauchplatz und persönlichem Kältegefühl ab.

Frage die Tauchbasis nach:

  • der aktuellen Wassertemperatur,

  • der empfohlenen Stärke des Neoprenanzugs,

  • der Dauer der Tauchgänge,

  • der Zahl der Tauchgänge,

  • einem windgeschützten Bereich an Bord,

  • und warmen Getränken oder trockenen Handtüchern.

Nach einem längeren Tauchgang kann die Rückfahrt kühl wirken.

Das gilt besonders bei nassem Neoprenanzug und kräftigem Fahrtwind.

Unter Wasser fühlst du dich vielleicht völlig wohl.

An Bord stellt dein Körper dann plötzlich fest, dass eine nasse Gummischicht keine besonders gute Winterjacke ist.

Nimm trockene Kleidung mit und zieh sie möglichst bald nach dem letzten Tauchgang an.

Sind Bootsausflüge im Dezember empfehlenswert?

Bootstouren können im Dezember sehr schön sein.

Du bekommst mildes Wetter, klare Aussichten und häufig weniger belastende Hitze als im Sommer.

Der Wind und die frühe Dunkelheit brauchen allerdings mehr Aufmerksamkeit.

Ein gutes Boot für den Dezember sollte möglichst bieten:

  • einen geschützten Innenbereich,

  • ein überdachtes Deck,

  • trockene Sitzplätze,

  • Toiletten,

  • ausreichend Handtücher,

  • Trinkwasser,

  • und einen klaren Zeitplan.

Frag vor der Buchung nach den erwarteten Wind- und Wellenbedingungen.

Ein sonniger Tag kann trotzdem bewegtes Meer bringen.

Besonders Menschen, die schnell seekrank werden, sollten nicht nur auf die Lufttemperatur achten.

Für empfindliche Reisende können ein größeres Boot, ein Platz in der Mitte und der Blick zum Horizont helfen.

Ein Platz direkt neben dem Motor, mehrere Tassen Kaffee und das Lesen kleiner Schrift auf dem Handy gehören meist nicht zum besten Plan.

Pack für eine Bootstour ein:

  • Badebekleidung,

  • großes Handtuch,

  • trockenes Shirt,

  • dünnen Pullover,

  • leichte winddichte Jacke,

  • Sonnencreme,

  • Sonnenbrille,

  • und bei Bedarf einen Neoprenanzug.

Am Mittag wirst du einige dieser Sachen vielleicht nicht brauchen.

Auf der Rückfahrt verstehst du häufig, weshalb sie trotzdem mitgekommen sind.

Wie lang sind die Tage im Dezember?

Der Dezember bietet die kürzesten Tage des Jahres.

Die Tageslänge liegt in Hurghada während des Monats ungefähr zwischen zehn Stunden und 25 Minuten und zehn Stunden und 33 Minuten. Die Sonne geht daher deutlich früher unter als im Sommer.

Für einen Strandurlaub bleibt genug Zeit.

Du solltest den Tag nur früher beginnen.

Das gilt besonders für:

  • Bootsausflüge,

  • Wüstentouren,

  • längere Hoteltransfers,

  • Schnorchelprogramme,

  • und Tagesfahrten mit mehreren Stopps.

Wer erst gegen zehn Uhr langsam über das Frühstücksbuffet nachdenkt, besitzt anschließend weniger Tageslicht für Strand und Ausflüge.

Das ist kein Problem, wenn Erholung dein Hauptplan ist.

Für ein volles Programm lohnt sich ein früherer Start.

Die Sonne arbeitet im Dezember zuverlässig.

Sie hat nur kürzere Öffnungszeiten.

Ist Dezember gut für Familien mit Kindern?

Für Familien kann der Dezember angenehm sein, wenn das Hotel passend gewählt wird.

Die starke Sommerhitze fällt weg. Kinder können dadurch leichter an kurzen Ausflügen teilnehmen und länger draußen spielen, ohne dass jeder Weg zur Belastung wird.

Der wichtigste Punkt ist das Wasser.

Ein unbeheizter Pool kann im Dezember sehr frisch sein, besonders:

  • am Morgen,

  • im Schatten,

  • bei Wind,

  • oder wenn er nur wenig direkte Sonne bekommt.

Bei der Hotelwahl solltest du deshalb prüfen:

  • Wird mindestens ein Pool beheizt?

  • Ist auch ein Kinderbecken beheizt?

  • Ab wann läuft die Poolheizung?

  • Liegt der Pool windgeschützt?

  • Gibt es einen geschützten Strand?

  • Sind die Wege zwischen Zimmer, Restaurant und Pool kurz?

Lass dir die Beheizung möglichst konkret bestätigen.

„Beheizter Pool“ kann bedeuten, dass das Wasser angenehm warm ist.

Es kann auch bedeuten, dass irgendwo im Hotel ein einzelnes kleines Becken drei Grad mehr besitzt als alle anderen.

Für Familien eignen sich im Dezember oft:

  • Glasbodenbootfahrten,

  • Aquarienbesuche,

  • kurze Stadtrundfahrten,

  • El-Gouna-Ausflüge,

  • private Touren mit flexiblem Ablauf,

  • und kürzere Wüstenausflüge am Vormittag.

Bei langen Bootstouren solltest du das Kältegefühl der Kinder realistisch einschätzen. Ein Kind, das nach dem ersten Schwimmstopp friert, wird durch zwei weitere Stopps selten plötzlich begeisterter.

Ist Dezember eine gute Zeit für Luxor?

Für Luxor gehört der Dezember zu den angenehmeren Reisemonaten.

Die milden Temperaturen machen lange Besichtigungstage leichter als im Hochsommer. Tempel, Gräber und offene Anlagen lassen sich besser erkunden, wenn nicht jede Bewegung von großer Hitze begleitet wird.

Die Abfahrt aus Hurghada erfolgt oft früh am Morgen.

Zu dieser Zeit kann es kühl sein. Im Laufe des Tages wird es in der Sonne deutlich wärmer.

Mehrere leichte Schichten funktionieren daher gut:

  • T-Shirt oder leichtes Oberteil,

  • dünner Pullover,

  • leichte Jacke,

  • bequeme lange Hose,

  • und Kleidung, die später im Rucksack verstaut werden kann.

Auch im Dezember brauchst du:

  • Kopfbedeckung,

  • Sonnencreme,

  • Trinkwasser,

  • und bequeme Schuhe.

Die mildere Luft bedeutet nicht, dass die Sonne keinen Schutz mehr verlangt.

Der große Vorteil des Dezembers liegt im Komfort.

Du kannst dir Zeit für die Sehenswürdigkeiten nehmen, ohne nach jedem Fotostopp sofort den nächsten klimatisierten Raum zu suchen.

Luxor bleibt ein langer Tagesausflug.

Im Dezember fühlt er sich nur weniger wie eine historische Führung mit zusätzlichem Hitzetraining an.

Ist Dezember gut für Wüstentouren?

Wüstentouren sind im Dezember oft angenehm.

Am Vormittag und frühen Nachmittag sind die Temperaturen gut für Jeep-, Quad- oder Buggytouren.

Nach Sonnenuntergang kann es schnell kühl werden.

Das gilt besonders auf offenen Fahrzeugen, bei Fahrtwind und in weiter entfernten Wüstengebieten.

Nimm mit:

  • geschlossene Schuhe,

  • Sonnenbrille,

  • Tuch gegen Staub,

  • lange leichte Kleidung,

  • Sonnencreme,

  • Wasser,

  • Pullover,

  • und eine leichte Jacke.

Bei einer Tour zum Sonnenuntergang solltest du nicht nur das Wetter zur Abfahrtszeit betrachten.

25 Grad am Nachmittag können sich wunderbar anfühlen.

Einige Stunden später sitzt du im offenen Fahrzeug und bist plötzlich sehr froh über die Jacke, die beim Start noch völlig übertrieben wirkte.

Frag auch nach der tatsächlichen Dauer der Fahrt und den Ruhezeiten.

Eine „fünfstündige Wüstentour“ bedeutet nicht immer fünf Stunden auf dem Quad. Ein Teil kann aus Abholung, Einführung, Pausen und Rückfahrt bestehen.

Das ist oft angenehmer.

Dein Rücken hat schließlich ebenfalls Urlaub.

Kann man im Dezember am Strand liegen?

Ja, besonders zwischen dem späten Vormittag und frühen Nachmittag.

Ein windgeschützter Strand kann sich sehr angenehm anfühlen. In der Sonne reicht häufig Badekleidung.

Am frühen Morgen und späteren Nachmittag wird es frischer.

Die beste Zeit für einen Strandtag liegt daher oft ungefähr zwischen Frühstück und dem späteren Nachmittag.

Achte bei der Hotelwahl auf:

  • geschützte Buchten,

  • Windschutzwände,

  • sonnige Liegeplätze,

  • kurze Wege zum Zimmer,

  • und ausreichend trockene Handtücher.

Ein Hotelstrand kann auf Bildern traumhaft aussehen.

Das Foto zeigt allerdings selten, wie stark der Wind an einem Dienstagmorgen im Dezember genau dort weht.

Aktuelle Bewertungen aus dem Winter können deshalb hilfreicher sein als allgemeine Sommerfotos.

Braucht man im Dezember einen beheizten Pool?

Für viele Reisende: ja.

Ein beheizter Pool ist im Dezember ein klarer Vorteil, besonders für:

  • Familien mit kleinen Kindern,

  • Gäste, die schnell frieren,

  • Menschen, die früh morgens schwimmen möchten,

  • und Urlauber, die unabhängig vom Wind baden wollen.

Prüfe genau, ob der Pool während deiner Reisezeit tatsächlich beheizt wird.

Frage auch nach der ungefähren Wassertemperatur.

Manche Hotels beginnen die Heizperiode erst zu einem bestimmten Datum. Andere beheizen nur einen Pool oder nur das Kinderbecken.

Ein unbeheizter Pool kann am sonnigen Nachmittag akzeptabel sein.

Am Morgen kann er sich anfühlen, als hätte jemand nachts mehrere Eimer Januar hineingeschüttet.

Wie angenehm sind die Abende?

Die Abende werden im Dezember kühl.

Bei durchschnittlichen Nachttemperaturen um 14 Grad solltest du einen Pullover, eine leichte Jacke und mindestens eine lange Hose einpacken.

An geschützten Hotelbereichen kann es milder wirken.

Am Strand, an der Marina, in El Gouna oder auf einer offenen Terrasse ist der Wind stärker spürbar.

Für den Abend sind praktisch:

  • langärmliges Oberteil,

  • Pullover,

  • leichte Jacke,

  • lange Hose,

  • und geschlossene Schuhe für Menschen, die schnell frieren.

Eine schwere Winterjacke brauchst du normalerweise nicht.

Nur mit Shorts und T-Shirt zum Abendessen zu gehen, weil es mittags sonnig war, kann trotzdem eine kurze, aber lehrreiche Erfahrung werden.

Das Hotelbuffet bleibt warm.

Der Weg dorthin möglicherweise nicht.

Was solltest du im Dezember einpacken?

Der Dezember-Koffer braucht Sommerkleidung und einige wärmere Schichten.

Sinnvoll sind:

  • T-Shirts und leichte Oberteile,

  • Shorts und luftige Kleidung für den Tag,

  • Badesachen,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • Sonnenbrille,

  • Sonnencreme,

  • UV-Oberteil,

  • dünner Neoprenanzug bei Bedarf,

  • Pullover,

  • leichte winddichte Jacke,

  • lange Hose,

  • geschlossene Schuhe,

  • bequeme Schuhe für Ausflüge,

  • und trockene Wechselkleidung für Bootstouren.

Das Zwiebelprinzip passt im Dezember sehr gut.

Am Morgen trägst du mehrere Schichten.

Mittags verschwinden zwei davon in der Tasche.

Am Abend tauchen sie wieder auf und erwarten eine persönliche Entschuldigung dafür, dass du sie am Nachmittag noch für unnötig gehalten hast.

Für wen eignet sich Hurghada im Dezember besonders gut?

Der Dezember passt gut zu dir, wenn du:

  • dem europäischen Winter entkommen möchtest,

  • milde statt sehr heiße Temperaturen bevorzugst,

  • Luxor oder die Wüste besuchen willst,

  • gern aktiv unterwegs bist,

  • sonnige Tage am geschützten Strand magst,

  • und mit kühleren Abenden klarkommst.

Weniger ideal ist Dezember, wenn du:

  • täglich heißes Hochsommerwetter erwartest,

  • sehr warmes Meer möchtest,

  • schnell im Wind frierst,

  • ausschließlich leichte Sommerkleidung tragen willst,

  • oder bei jedem Wetter lange im unbeheizten Pool bleiben möchtest.

Dezember kurz zusammengefasst

Luft am Tag: durchschnittlich ungefähr 24 Grad
Luft in der Nacht: rund 14 Grad
Wassertemperatur: etwa 25 Grad zu Monatsbeginn und 24 Grad zum Monatsende
Wind: durchschnittlich ungefähr 18,4 Kilometer pro Stunde
Tageslicht: ungefähr zehn Stunden und 25 bis 33 Minuten
Geeignet für: Wintersonne, Luxor, Wüste, Stadtbesichtigungen, Tauchen und geschützte Strandtage
Weniger ideal für: Gäste, die garantierte Hochsommerhitze oder sehr warme Abende suchen

Der Dezember ist nicht die klassische beste Reisezeit für Hurghada, wenn du ausschließlich wegen heißem Badewetter anreist.

Für Wintersonne, Kultur, Wüste und eine ruhige Mischung aus Strand und Ausflügen kann er dagegen hervorragend passen.

Du bekommst milde Tage, seltenen Regen und ein Meer, das für viele Gäste weiterhin warm genug ist.

Du solltest nur einen Pullover einpacken und akzeptieren, dass ein windiger Bootstag etwas anderes ist als ein sonniger Platz am Hotelpool.

Der Dezember bringt keinen ägyptischen Hochsommer.

Er bringt etwas, das mitten im europäischen Winter fast genauso gut sein kann: Sonne im Gesicht, Mittagessen im Freien und mehrere Tage, an denen niemand morgens Eis vom Auto kratzen muss.

Die beste Reisezeit für Hurghada nach Urlaubstyp: Baden, Schnorcheln, Tauchen, Luxor und Familienurlaub

Die beste Reisezeit für Hurghada hängt nicht nur davon ab, wie warm es ist.

Sie hängt davon ab, was du mit dieser Wärme vorhast.

Für einen Badeurlaub kann ein heißer August perfekt sein. Für einen langen Tagesausflug nach Luxor kann derselbe Monat deutlich weniger freundlich wirken.

Auch beim Schnorcheln, Tauchen oder Familienurlaub spielen andere Dinge eine Rolle als nur die Zahl auf der Wetter-App:

  • Wassertemperatur,

  • Wind,

  • Stärke der Sonne,

  • Länge der Tage,

  • Alter der Kinder,

  • Entfernung zum Ausflugsziel,

  • und dein persönliches Verhältnis zu Temperaturen über 35 Grad.

Deshalb gibt es nicht den einen perfekten Monat für alle.

Es gibt nur den Monat, der am besten zu deinem Urlaub passt.

Beste Reisezeit für einen klassischen Badeurlaub

Für einen Strandurlaub mit viel Schwimmen, Sonnen und entspannten Tagen am Pool eignet sich die Zeit von April bis November besonders gut.

In diesen Monaten ist es tagsüber warm bis sehr heiß, und das Rote Meer erwärmt sich von rund 22 bis 23 Grad im April auf ungefähr 27 bis 28 Grad im Hochsommer und frühen Herbst.

Die angenehmste Zeit hängt davon ab, wie viel Hitze du möchtest.

April und Mai passen gut, wenn du:

  • warmes Strandwetter möchtest,

  • die stärkste Sommerhitze vermeiden willst,

  • auch Ausflüge planst,

  • und mit etwas frischerem Meer klarkommst.

Juni bis September passen besser, wenn du:

  • sehr warme Tage liebst,

  • möglichst warmes Wasser möchtest,

  • hauptsächlich am Strand oder Pool bleibst,

  • und deine Aktivitäten auf Morgen und Abend legen kannst.

Oktober und Anfang November bieten für viele Reisende die beste Mischung:

  • warmes Meer,

  • sonnige Tage,

  • angenehmere Ausflüge,

  • und Abende, die nicht mehr ganz so heiß sind.

Wer vor allem baden möchte, aber bei extremer Hitze schnell müde wird, findet im Mai, Oktober oder frühen November häufig die besten Bedingungen.

Der Juli bietet das wärmste Meer.

Der Oktober bietet häufig den besseren Gesamturlaub.

Das Meer ist schließlich nur ein Teil der Reise. Irgendwann möchtest du vielleicht auch den Weg vom Strand zum Restaurant bewältigen, ohne eine strategische Trinkpause einzuplanen.

Beste Reisezeit zum Schnorcheln

Schnorcheln ist in Hurghada grundsätzlich das ganze Jahr möglich.

Das Rote Meer wird auch im Winter nicht eisig. Dennoch unterscheiden sich die Bedingungen deutlich.

Für viele Schnorchler sind Mai bis November besonders angenehm.

In dieser Zeit ist das Wasser wärmer, und du kannst meist länger im Meer bleiben, ohne schnell zu frieren.

Besonders gute Monate sind:

  • Mai,

  • Juni,

  • September,

  • Oktober,

  • und November.

Juli und August bieten ebenfalls warmes Wasser, doch die starke Hitze an Bord kann anstrengend sein. Zwischen den Schnorchelstopps brauchst du ausreichend Schatten und Trinkwasser.

Im Winter und frühen Frühling ist Schnorcheln weiterhin möglich. Wer schnell friert, sollte dann einen passenden Neoprenanzug nutzen.

Das gilt besonders für:

  • mehrere Wasserstopps,

  • längere Schnorchelzeiten,

  • windige Tage,

  • und Bootstouren mit längerer Rückfahrt.

Für gute Sicht unter Wasser gibt es keinen Monat mit vollständiger Garantie. Die Bedingungen hängen zusätzlich von Wind, Wellengang, Strömung, Tageszeit und dem jeweiligen Riff ab.

Ein sonniger Oktobertag kann hervorragende Sicht bieten.

Ein anderer Oktobertag kann windiger sein und mehr Bewegung im Wasser bringen.

Das Meer liest leider keine monatlichen Reiseführer.

Wer möglichst ruhige Bedingungen sucht, sollte eine frühe Tour wählen und am Vortag nach Wind und Wellengang fragen.

Beste Reisezeit zum Tauchen

Tauchen ist rund um Hurghada ganzjährig möglich.

Die beste Reisezeit hängt davon ab, welche Bedingungen du bevorzugst.

Für wärmeres Wasser eignen sich besonders:

  • Juni,

  • Juli,

  • August,

  • September,

  • Oktober,

  • und früher November.

In diesen Monaten reicht vielen Tauchern ein dünnerer Neoprenanzug. Die genaue Ausrüstung hängt jedoch von Tauchtiefe, Dauer und persönlichem Kältegefühl ab.

Wer angenehmere Temperaturen an Bord und bei längeren Ausrüstungspausen bevorzugt, findet Mai, Oktober und November häufig besonders komfortabel.

Im Juli und August kann es zwischen den Tauchgängen sehr heiß werden. Schatten auf dem Boot ist dann kein kleiner Bonus, sondern Teil einer vernünftigen Tourplanung.

Im Winter kann Tauchen ebenfalls sehr schön sein. Die Luft ist milder und weniger belastend, doch nach dem Tauchgang kann der Wind kühl wirken.

Dann helfen:

  • ein wärmerer Neoprenanzug,

  • trockene Kleidung,

  • ein geschützter Bereich an Bord,

  • und ein großes Handtuch.

Die beste Tauchzeit ist daher nicht automatisch die Zeit mit dem wärmsten Meer.

Ein Taucher, der im Oktober entspannt an Bord sitzt, kann den Tag angenehmer finden als jemand, der im August zwischen zwei Tauchgängen versucht, sich samt Ausrüstung unter einen sehr kleinen Schattenplatz zu falten.

Beste Reisezeit für einen Ausflug nach Luxor

Für Luxor sind die milden Monate klar angenehmer.

Besonders empfehlenswert sind:

  • November,

  • Dezember,

  • Januar,

  • Februar,

  • März,

  • April,

  • und je nach Hitzeverträglichkeit Oktober.

Im Hochsommer kann ein Tagesausflug nach Luxor sehr anstrengend werden. Die Fahrt beginnt früh, das Programm ist lang und viele Sehenswürdigkeiten liegen in offenen Bereichen.

Juli und August eignen sich deshalb eher für Reisende, die:

  • starke Hitze gut vertragen,

  • körperlich fit sind,

  • eine klimatisierte Fahrt buchen,

  • und ein ruhigeres Programm mit ausreichend Pausen wählen.

Für Familien mit kleinen Kindern, ältere Gäste und Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind die Monate von November bis März meistens angenehmer.

April und Oktober bieten einen guten Mittelweg. Es ist bereits oder noch warm genug für Strandurlaub, während Luxor besser machbar bleibt als im Hochsommer.

Wer einen Badeurlaub mit einem einzigen Luxor-Tag verbinden möchte, findet deshalb im April, Oktober oder November häufig die beste Lösung.

Das Meer ist angenehm.

Die Tempelanlagen sind besuchbar.

Und du musst nicht zwischen jedem historischen Gebäude prüfen, ob der nächste Schattenplatz bereits reserviert ist.

Beste Reisezeit für Wüstentouren

Wüstentouren sind besonders im Herbst, Winter und Frühling angenehm.

Gute Monate sind:

  • Oktober,

  • November,

  • Dezember,

  • Januar,

  • Februar,

  • März,

  • und April.

In dieser Zeit sind Quad-, Buggy- und Jeep-Ausflüge meist leichter zu bewältigen als im Hochsommer.

Im Winter kann es nach Sonnenuntergang frisch werden. Eine leichte Jacke gehört dann in den Rucksack.

Im Sommer brauchst du dagegen vor allem:

  • sehr frühen oder späten Start,

  • ausreichend Wasser,

  • Sonnenschutz,

  • leichte bedeckende Kleidung,

  • und einen realistischen Blick auf die körperliche Belastung.

Eine Quadfahrt bei 37 Grad ist nicht nur warm.

Du trägst eventuell einen Helm, fährst durch Staub, sitzt nahe am Motor und bekommst gleichzeitig Sonne und Fahrtwind.

Auf einem Werbefoto sieht das nach Abenteuer aus.

Nach 45 Minuten kann es sich eher wie ein sehr aktives Treffen mit sämtlichen Elementen der Wüste anfühlen.

Im Juni, Juli, August und frühen September solltest du möglichst eine kurze Tour am Morgen oder zum Sonnenuntergang wählen.

Beste Reisezeit für Familien mit Babys und kleinen Kindern

Für Familien sind April, Mai, Oktober und November häufig besonders angenehm.

Diese Monate bieten:

  • warmes Strandwetter,

  • meist gut nutzbares Meer,

  • weniger extreme Hitze als im Hochsommer,

  • und bessere Bedingungen für kurze Ausflüge.

Mit Babys und Kleinkindern ist nicht nur die Durchschnittstemperatur wichtig.

Entscheidend sind auch:

  • Schatten am Pool und Strand,

  • kurze Wege im Hotel,

  • beheizter Pool im Winter,

  • geschützte Buchten,

  • flexible Essens- und Schlafzeiten,

  • und ein Tagesplan ohne unnötig lange Transfers.

Juli und August können für Familien funktionieren, wenn der Schwerpunkt klar auf Pool, Meer und Erholung liegt.

Ganztägige Ausflüge, lange Stadtbesichtigungen und mehrere Programmpunkte pro Tag sind dann weniger sinnvoll.

Im Winter profitieren Familien von milden Temperaturen, sollten aber ein Hotel mit beheiztem Pool wählen.

Besonders im Dezember, Januar und Februar kann ein unbeheiztes Kinderbecken deutlich frischer wirken, als es auf den Hotelbildern aussieht.

Die Wasserrutsche bleibt dieselbe.

Nur die Begeisterung beim ersten Kontakt mit dem Wasser kann sich überraschend verändern.

Beste Reisezeit für Urlaub mit älteren Reisenden

Für ältere Gäste oder Menschen, die Hitze nicht gut vertragen, eignen sich besonders:

  • November,

  • Dezember,

  • Januar,

  • Februar,

  • März,

  • und April.

Die Temperaturen sind milder, Spaziergänge sind angenehmer und Ausflüge lassen sich besser planen.

Im Januar und Februar können Wind und kühlere Abende eine Rolle spielen. Ein windgeschütztes Hotel und ein beheizter Pool erhöhen den Komfort deutlich.

April und November bieten oft den besten Kompromiss zwischen Wärme und Aktivität.

Wer gern am Meer sitzt, aber keine Temperaturen über 35 Grad braucht, wird in diesen Monaten häufig glücklicher als im Hochsommer.

Der Sommer ist nicht automatisch besser, nur weil er mehr Grad besitzt.

Ein Thermometer verteilt keine Urlaubspunkte.

Beste Reisezeit für Kitesurfen und Windsurfen

Hurghada und die Küste des Roten Meeres sind für regelmäßigen Wind bekannt.

Für Kite- und Windsurfer können besonders die wärmeren und windigeren Monate interessant sein, darunter:

  • Mai,

  • Juni,

  • Juli,

  • August,

  • und September.

Die tatsächlichen Bedingungen hängen jedoch stark vom genauen Spot, der Windrichtung und dem jeweiligen Tag ab.

Anfänger sollten eine Surfschule oder einen lokalen Anbieter nach passenden Monaten, Unterrichtszeiten und geschützten Bereichen fragen.

Stärkerer Wind ist für erfahrene Sportler möglicherweise perfekt.

Für Anfänger kann derselbe Tag eine Einführung in das Konzept „Das Brett möchte heute eine andere Richtung“ werden.

Für reine Strandurlauber ist Wind nicht immer ein Vorteil. Deshalb kann ein Hotel, das für Kitesurfer ideal liegt, für Gäste mit kleinen Kindern oder empfindlichen Augen weniger ruhig wirken.

Beste Reisezeit für günstige Angebote

Die Preise hängen von Schulferien, Feiertagen, Flugangeboten, Hotelkategorie und Buchungszeitpunkt ab.

Typisch stärker nachgefragt sind häufig:

  • Osterferien,

  • Herbstferien,

  • Weihnachten und Neujahr,

  • sowie europäische Schulferien im Sommer.

Günstigere Angebote können außerhalb dieser Reisezeiten auftreten.

Ein heißer Sommermonat kann preislich interessant sein, wenn viele europäische Urlauber mildere Ziele bevorzugen. Auch einzelne Wochen zwischen Ferienzeiten können bessere Angebote bieten.

Du solltest jedoch nicht nur nach dem niedrigsten Preis suchen.

Ein günstiger Augusturlaub hilft wenig, wenn du Hitze schlecht verträgst und anschließend fast den gesamten Tag im klimatisierten Zimmer verbringst.

Ebenso bringt ein günstiges Winterhotel wenig, wenn der einzige Pool nicht beheizt ist und deine Kinder eigentlich ausschließlich wegen des Wassers mitgekommen sind.

Der beste Preis gehört immer zu einem Urlaub, der zu dir passt.

Alles andere ist nur eine günstigere Form der falschen Reisezeit.

Beste Reisezeit für ruhige Strände und weniger Betrieb

Hurghada ist ein ganzjähriges Reiseziel. Vollständig leer wird es daher selten.

Außerhalb großer Ferienzeiten und Feiertage können einige Wochen ruhiger wirken.

Dazu gehören je nach Jahr oft:

  • Teile des Januars,

  • einige Wochen im Februar,

  • frühe Wochen im Juni,

  • und Zeiträume zwischen Sommer- und Herbstferien.

Das genaue Besucheraufkommen hängt stark vom Hotel und Markt ab.

Ein großes All-inclusive-Resort kann auch in einer ruhigeren Reisezeit gut besucht sein. Ein kleineres Hotel kann während der Ferien überraschend entspannt wirken.

Wer Ruhe sucht, sollte daher nicht nur den Monat betrachten.

Prüfe auch:

  • Hotelgröße,

  • Zahl der Zimmer,

  • Ausrichtung auf Familien oder Erwachsene,

  • Lage am Strand,

  • Anzahl der Pools,

  • und aktuelle Bewertungen.

Ein ruhiger Reisemonat hilft.

Ein Hotel mit 1.200 Gästen und einem einzigen beliebten Pool besitzt trotzdem eigene Pläne.

Welche Monate bieten den besten Gesamtkompromiss?

Für viele Reisende sind April, Mai, Oktober und November die stärksten Monate.

Sie verbinden:

  • viel Sonne,

  • warmes Wetter,

  • brauchbare bis sehr angenehme Wassertemperaturen,

  • gute Bedingungen für Bootstouren,

  • und bessere Möglichkeiten für Luxor oder die Wüste.

Wer sehr warmes Meer und echtes Hochsommerwetter möchte, sollte Juni bis September wählen.

Wer Kultur, Wüste und milde Temperaturen bevorzugt, findet November bis März angenehmer.

Wer einen Badeurlaub mit möglichst vielen verschiedenen Aktivitäten verbinden möchte, sollte besonders April, Oktober oder Anfang November prüfen.

Die breite Antwort lautet weiterhin:

Die beste Reisezeit für Hurghada liegt für Badeurlauber zwischen April und November.

Die genauere Antwort lautet:

April, Mai, Oktober und früher November bieten für viele Menschen das ausgewogenste Wetter.

Der perfekte Monat hängt also nicht davon ab, welcher Zeitraum auf einer Klimatabelle am wärmsten aussieht.

Er hängt davon ab, ob du schwimmen, tauchen, Tempel besuchen, mit Kindern reisen oder hauptsächlich eine sehr enge Beziehung zum Liegestuhl aufbauen möchtest.

Wetter in Hurghada Monat für Monat: Temperaturen und klare Reiseempfehlung

Eine Monatstabelle macht die Reiseplanung leichter.

Sie löst allerdings nicht jede Frage.

Zwei Reisende können dieselben 28 Grad völlig unterschiedlich bewerten. Für eine Person ist das perfektes Strandwetter. Die andere sucht bereits nach dem nächsten klimatisierten Raum und fragt, weshalb der Weg zum Pool so lang ist.

Die folgenden Werte sind ungefähre langjährige Durchschnittswerte. Das tatsächliche Wetter in Hurghada kann während deiner Reise etwas wärmer, kühler oder windiger ausfallen.

Monat

Luft am Tag

Luft in der Nacht

Wassertemperatur

Besonders gut für

Darauf solltest du achten

Januar

ca. 22 °C

ca. 12 °C

ca. 23 °C

Luxor, Wüste, Wintersonne

Wind, kühle Abende, beheizter Pool

Februar

ca. 23 °C

ca. 12 °C

ca. 22 °C

Kultur, aktive Ausflüge, Sonne

Meer wirkt frisch, Bootstage können windig sein

März

ca. 24–27 °C

ca. 14–17 °C

ca. 22 °C

Strand und Ausflüge kombinieren

Wasser noch kühl, leichte Jacke sinnvoll

April

ca. 27–30 °C

ca. 17–21 °C

ca. 22–23 °C

Badeurlaub, Familien, Luxor

Starke Sonne, Meer erwärmt sich erst langsam

Mai

ca. 30–34 °C

ca. 21–25 °C

ca. 23–25 °C

Strand, Schnorcheln, Bootstouren

Mittagshitze wird bereits kräftig

Juni

ca. 36 °C

ca. 26 °C

ca. 25–26 °C

Schwimmen, Tauchen, Wassersport

Sehr heiß, Ausflüge früh starten

Juli

ca. 37 °C

ca. 28 °C

ca. 26–28 °C

Warmes Meer, Badeurlaub

Intensive Hitze, Luxor sehr anstrengend

August

ca. 36–38 °C

ca. 28 °C

ca. 28 °C

Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen

Heißester Zeitraum, Schatten besonders wichtig

September

ca. 32–35 °C

ca. 24–27 °C

ca. 27–28 °C

Strand, warmes Meer, Bootstouren

Anfang des Monats noch sehr heiß

Oktober

ca. 29–32 °C

ca. 22 °C

ca. 27 °C

Strand, Familien, Luxor, Wüste

Anfang Oktober weiterhin starke Mittagshitze

November

ca. 28 °C

ca. 18 °C

ca. 25–26 °C

Baden, Kultur, Familien, Ausflüge

Abende und Bootsrückfahrten werden frischer

Dezember

ca. 24 °C

ca. 14 °C

ca. 24–25 °C

Wintersonne, Luxor, Wüstentouren

Wind, kurze Tage, beheizter Pool hilfreich

Wann ist die beste Reisezeit für Hurghada insgesamt?

Für die meisten Reisenden bieten April, Mai, Oktober und früher November die beste Mischung.

In diesen Monaten bekommst du:

  • viel Sonne,

  • warme bis heiße Tage,

  • gute Bedingungen für Strand und Pool,

  • brauchbare bis warme Wassertemperaturen,

  • und bessere Möglichkeiten für Ausflüge als im Hochsommer.

Besonders Oktober ist sehr vielseitig.

Das Meer hat noch deutlich Sommerlaune, während die Luft langsam angenehmer wird. Du kannst schwimmen, schnorcheln, eine Bootstour unternehmen und mit vernünftiger Planung auch Luxor besuchen.

Der April bietet eine ähnliche Mischung. Das Meer ist allerdings noch kühler als im Oktober.

Wer viel Wert auf warmes Wasser legt, wird deshalb häufig den Herbst bevorzugen.

Wer lieber den europäischen Frühling gegen ägyptische Sonne tauscht, findet im April und Mai sehr gute Bedingungen.

Wann ist Hurghada am heißesten?

Die heißesten Monate sind normalerweise Juli und August.

Auch Juni und Anfang September können sehr hohe Temperaturen bringen.

Diese Zeit passt gut für dich, wenn du:

  • Hitze liebst,

  • hauptsächlich am Strand oder Pool bleibst,

  • möglichst warmes Meer möchtest,

  • und Aktivitäten rund um die Mittagszeit vermeiden kannst.

Das Wetter in Hurghada ist dann sehr zuverlässig sonnig und trocken.

Zuverlässig bedeutet jedoch nicht automatisch bequem.

Ein klarer Himmel bei 38 Grad ist wettertechnisch sehr stabil. Dein Körper kann trotzdem eine andere Bewertung abgeben.

Im Hochsommer solltest du Ausflüge möglichst früh beginnen und die Stunden rund um den Mittag ruhiger gestalten.

Strand, Pool und klimatisierte Bereiche übernehmen dann den wichtigsten Teil des Programms.

Wann ist das Meer in Hurghada am wärmsten?

Das Rote Meer erreicht seine höchsten durchschnittlichen Temperaturen meist von Juli bis September.

Auch im Oktober bleibt es angenehm warm.

Für Reisende, die schnell frieren, sind deshalb besonders diese Monate interessant:

  • Juli,

  • August,

  • September,

  • Oktober,

  • und je nach persönlichem Empfinden früher November.

Im August liegt die Wassertemperatur häufig bei ungefähr 28 Grad.

Das fühlt sich für viele Menschen sehr angenehm an. Der Einstieg braucht kaum Überwindung, und längeres Schwimmen ist problemlos möglich.

Im Januar, Februar und März liegt das Meer eher bei ungefähr 22 bis 23 Grad.

Baden bleibt möglich, doch nicht jeder empfindet diese Temperatur als entspannt.

Ein Teil der Urlauber springt begeistert hinein.

Der andere Teil beobachtet vom Liegestuhl aus sehr aufmerksam, wie mutig die erste Gruppe ist.

Wann ist Hurghada am angenehmsten für Ausflüge?

Für Luxor, Wüste, Stadttouren und längere Spaziergänge eignen sich besonders:

  • November,

  • Dezember,

  • Januar,

  • Februar,

  • März,

  • April,

  • und Oktober.

Von Dezember bis März sind die Temperaturen am mildesten.

Das macht lange Besichtigungen leichter. Gleichzeitig können frühe Abfahrten und Abende frisch sein.

April und Oktober bieten einen guten Mittelweg zwischen Badeurlaub und Kultur.

November ist ebenfalls stark, weil das Meer noch warm bleibt und die große Sommerhitze bereits vorbei ist.

Für Luxor solltest du Juni, Juli und August nur wählen, wenn du hohe Temperaturen sehr gut verträgst.

Ein klimatisiertes Fahrzeug hilft während der Fahrt.

Es begleitet dich allerdings nicht durch jede offene Tempelanlage und stellt auch keinen persönlichen Schatten über dem Tal der Könige bereit.

Wann ist die beste Reisezeit für Familien?

Für Familien mit Babys und kleinen Kindern passen häufig:

  • April,

  • Mai,

  • Oktober,

  • und November.

Die Temperaturen sind warm, ohne normalerweise so extrem zu werden wie im Juli oder August.

Ausflüge lassen sich flexibler planen, und Kinder können mehr Zeit draußen verbringen.

Für den Hochsommer gilt: Ein entspannter Hotelurlaub kann funktionieren, ein voller Ausflugsplan eher weniger.

Mit Kindern sollte der Tagesablauf dann aus frühen Strandstunden, einer längeren Mittagspause und Aktivitäten am späteren Nachmittag bestehen.

Im Winter kann Hurghada ebenfalls familienfreundlich sein. Prüfe bei der Hotelwahl aber, ob ein Pool tatsächlich beheizt wird.

Ein großer Wasserpark sieht auf Fotos wunderbar aus.

Wenn jedes Becken im Januar unangenehm frisch ist, wird aus dem geplanten Rutschenurlaub möglicherweise ein sehr ausführlicher Besuch am Kinderbuffet.

Wann ist Hurghada besonders gut zum Schnorcheln?

Für viele Urlauber eignen sich Mai bis November am besten.

Das Wasser ist in dieser Zeit wärmer, wodurch längere Schnorchelstopps angenehmer werden.

Besonders ausgewogen sind:

  • Mai,

  • Juni,

  • September,

  • Oktober,

  • und November.

Im Juli und August ist das Wasser besonders warm. Die starke Hitze auf dem Boot kann jedoch anstrengend sein.

Im Winter ist Schnorcheln weiterhin möglich. Ein Neoprenanzug wird dann für viele Reisende angenehmer.

Wind, Wellen und Sicht können sich täglich verändern. Der Monat allein garantiert daher keine perfekten Bedingungen.

Für ruhigeres Wasser helfen häufig:

  • eine frühe Abfahrt,

  • ein geschützter Schnorchelplatz,

  • ein größeres Boot,

  • und eine kurze Prüfung der Windvorhersage.

Das Meer hält sich nicht immer an die Tabelle.

Es wurde offenbar nicht in die Redaktionsplanung einbezogen.

Wann ist Hurghada besonders gut zum Tauchen?

Tauchen ist ganzjährig möglich.

Für warmes Wasser eignen sich besonders Juni bis November.

Für angenehmere Lufttemperaturen an Bord sind Mai, Oktober und November oft sehr komfortabel.

Im Winter brauchst du je nach Kältegefühl einen stärkeren Neoprenanzug und trockene Kleidung für die Zeit nach dem Tauchgang.

Die beste Reisezeit hängt auch davon ab, welche Tauchplätze du besuchen möchtest und welche Bedingungen du bevorzugst.

Frag die Tauchbasis nach:

  • der aktuellen Wassertemperatur,

  • der empfohlenen Ausrüstung,

  • Wind und Wellengang,

  • sowie der Dauer der Bootsfahrt.

Eine allgemeine Monatstabelle hilft bei der Planung.

Die aktuelle Tauchbasis kennt jedoch den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen November und dem konkreten Dienstag, an dem du aufs Boot steigst.

Wann ist Hurghada besonders windig?

Wind gehört das ganze Jahr zum Klima am Roten Meer.

Die wärmeren Monate können ebenfalls kräftige Windphasen bringen. Für Kite- und Windsurfer ist das interessant, für Strandurlauber nicht immer.

Im Winter fällt der Wind stärker auf, weil Luft und Wasser kühler sind.

Ein windiger Januartag fühlt sich deshalb anders an als ein windiger Julitag.

Im Juli kann die Brise eine angenehme Kühlung sein.

Im Januar kann dieselbe Brise dafür sorgen, dass du nach dem Schwimmen sehr schnell nach einem Handtuch suchst.

Die genaue Lage des Hotels spielt eine große Rolle.

Geschützte Buchten und Windschutzwände können den Urlaub im Winter deutlich angenehmer machen.

Prüfe aktuelle Hotelbewertungen und suche gezielt nach Aussagen über:

  • Wind am Strand,

  • geschützte Liegebereiche,

  • beheizte Pools,

  • und die Lage der Zimmer.

Welcher Monat passt zu deinem Urlaub?

Wähle April oder Mai, wenn du:

  • warmes Wetter möchtest,

  • Strand und Ausflüge verbinden willst,

  • und keine extreme Sommerhitze brauchst.

Wähle Juni bis September, wenn du:

  • Hitze liebst,

  • möglichst warmes Meer suchst,

  • und hauptsächlich baden oder schnorcheln möchtest.

Wähle Oktober oder frühen November, wenn du:

  • warmes Meer,

  • sonnige Tage,

  • Familienurlaub,

  • und gute Bedingungen für Ausflüge verbinden möchtest.

Wähle Dezember bis März, wenn du:

  • dem europäischen Winter entkommen willst,

  • milde Temperaturen bevorzugst,

  • Luxor oder die Wüste besuchen möchtest,

  • und mit frischeren Abenden sowie etwas Wind klarkommst.

Die einfache Entscheidung

Du möchtest möglichst warmes Meer?

Dann reise zwischen Juli und Oktober.

Du möchtest Strand und Ausflüge kombinieren?

Dann passen April, Oktober und November besonders gut.

Du möchtest Luxor ohne extreme Hitze besuchen?

Dann wähle November bis März.

Du möchtest echten Hochsommer?

Dann sind Juni bis September deine Monate.

Du möchtest Wintersonne statt deutschem Grau?

Dann können Dezember, Januar oder Februar sehr gut passen.

Die allgemeine beste Reisezeit für Hurghada liegt zwischen April und November.

Die ausgewogensten Monate sind für viele Reisende April, Mai, Oktober und früher November.

Der beste Monat ist am Ende aber nicht der Monat mit den meisten Sonnenstunden oder der höchsten Wassertemperatur.

Es ist der Monat, in dem du genau den Urlaub machen kannst, den du dir vorgestellt hast – ohne am dritten Tag festzustellen, dass du Hitze, Wind oder frisches Wasser völlig anders einschätzt als die Person, die den Reiseführer geschrieben hat.

Packliste für Hurghada nach Reisezeit: Sommer, Winter, Bootsausflüge und Luxor

Für Hurghada zu packen klingt zunächst einfach.

Badebekleidung, Sonnencreme, leichte Kleidung – fertig.

Dann sitzt du im Januar auf einem windigen Boot, trägst ein nasses T-Shirt und erinnerst dich plötzlich sehr deutlich an den Pullover, den du aus Platzgründen zu Hause gelassen hast.

Oder du stehst im August vor einem Tempel in Luxor und merkst, dass schwarze enge Kleidung vielleicht nicht die stärkste Entscheidung deiner Reiseplanung war.

Die passende Packliste hängt deshalb stark von der Reisezeit und deinen geplanten Aktivitäten ab.

Für einen reinen Strandurlaub im Juli brauchst du andere Kleidung als für eine Reise im Dezember mit Luxor, Wüste und mehreren Bootsausflügen.

Was gehört das ganze Jahr in den Koffer?

Einige Dinge sind unabhängig vom Monat sinnvoll.

Dazu gehören:

  • Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor,

  • Sonnenbrille,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • leichte und bequeme Kleidung,

  • Badesachen,

  • Schuhe für Strand und Pool,

  • feste Schuhe für längere Ausflüge,

  • wiederverwendbare Trinkflasche,

  • kleine Reiseapotheke,

  • persönliche Medikamente,

  • Kopien wichtiger Reisedokumente,

  • Ladegerät und Powerbank,

  • sowie eine kleine wasserdichte Tasche.

Die Sonne bleibt in Hurghada auch im Winter kräftig.

Ein bewölkter Dezembertag ist deshalb kein guter Grund, die Sonnencreme im Hotelzimmer zu lassen.

Besonders am Meer, auf Booten und an hellen Sandflächen merkst du häufig erst später, wie viel Sonne deine Haut bekommen hat.

Deine Schultern senden diese Information meistens am Abend.

Leider in einer recht auffälligen Farbe.

Packliste für April, Mai, Oktober und November

Diese Monate bieten für viele Reisende die angenehmste Mischung aus Strandwetter und Ausflügen.

Du brauchst hauptsächlich Sommerkleidung, solltest aber für Morgen, Abend und Bootstouren eine zusätzliche Schicht einpacken.

Sinnvoll sind:

  • T-Shirts und leichte Oberteile,

  • Shorts, Röcke oder Kleider,

  • luftige lange Hosen,

  • mehrere Badesachen,

  • leichter Pullover,

  • dünne Jacke,

  • UV-Oberteil zum Schnorcheln,

  • bequeme Sandalen,

  • feste Schuhe für Luxor und Wüste,

  • Sonnenhut,

  • Sonnenbrille,

  • Sonnencreme,

  • und ein großes Strandhandtuch, falls das Hotel keines bereitstellt.

Im April kann das Meer noch etwas frisch sein. Im November wird es besonders nach dem Schwimmen oder am Abend kühler.

Ein dünner Pullover nimmt im Koffer kaum Platz ein.

Er kann auf einer windigen Rückfahrt vom Boot trotzdem plötzlich zum wichtigsten Gegenstand der gesamten Reise werden.

Packliste für Juni, Juli, August und September

Im Sommer brauchst du vor allem leichte, luftige und sonnenschützende Kleidung.

Dicke Kleidung kannst du zu Hause lassen. Ein dünnes Oberteil für stark klimatisierte Räume bleibt trotzdem sinnvoll.

Pack ein:

  • lockere T-Shirts und Hemden,

  • leichte Tops,

  • Shorts,

  • luftige lange Hosen,

  • leichte Kleider oder Röcke,

  • mehrere Badesachen,

  • UV-Schutzshirt,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • Sonnenbrille,

  • hoher Sonnenschutz,

  • Lippenpflege mit Lichtschutz,

  • bequeme Sandalen,

  • Trinkflasche,

  • kleine Kühltasche für Familienausflüge,

  • und ein dünnes Tuch oder Oberteil für Klimaanlagen.

Leichte lange Kleidung kann im Hochsommer angenehmer sein als sehr wenig Stoff.

Sie schützt Schultern, Arme und Beine vor direkter Sonne und kann verhindern, dass du dich alle 20 Minuten erneut eincremen musst.

Das bedeutet nicht, dass du im August in einer schweren Jeans durch Hurghada laufen solltest.

Die Jeans hat dir nichts getan.

Lass sie zu Hause.

Welche Kleidung eignet sich für starke Hitze?

Bei hohen Temperaturen helfen Stoffe, die locker sitzen und Luft an die Haut lassen.

Gut geeignet sind:

  • Baumwolle,

  • Leinen,

  • leichte Funktionsstoffe,

  • und dünne Mischgewebe.

Sehr enge Kleidung kann sich bei Hitze unangenehm anfühlen.

Dunkle schwere Stoffe speichern außerdem mehr Wärme als helle, leichte Kleidung.

Für lange Ausflüge sind helle Farben praktisch. Staub fällt darauf manchmal schneller auf, doch das ist meist das kleinere Problem.

Niemand fährt nach Luxor, um am Ende des Tages so auszusehen, als käme er direkt aus einer Waschmittelwerbung.

Bequem und geschützt ist wichtiger als vollkommen faltenfrei.

Packliste für Dezember, Januar, Februar und März

Im Winter brauchst du eine Mischung aus Sommerkleidung und wärmeren Schichten.

Tagsüber kann es in der Sonne angenehm warm sein. Morgens, abends und bei Wind wird es deutlich frischer.

Pack deshalb ein:

  • T-Shirts und leichte Kleidung für den Tag,

  • Shorts für sonnige Nachmittage,

  • lange Hosen,

  • dünne Pullover,

  • leichte winddichte Jacke,

  • geschlossene Schuhe,

  • Badesachen,

  • großes Handtuch,

  • trockenes Oberteil für Bootsausflüge,

  • und bei Bedarf einen Neoprenanzug.

Eine schwere europäische Winterjacke ist normalerweise nicht nötig.

Für besonders kälteempfindliche Reisende kann eine etwas wärmere leichte Jacke trotzdem sinnvoll sein.

Das Zwiebelprinzip funktioniert in diesen Monaten am besten.

Am Morgen trägst du mehrere Schichten.

Mittags landen zwei davon in der Tasche.

Am Abend möchtest du plötzlich alle Kleidungsstücke gleichzeitig zurück.

Was gehört in die Tasche für einen Bootsausflug?

Eine Bootstour braucht etwas mehr Vorbereitung als ein normaler Strandtag.

Auf dem Wasser wirken Sonne und Wind stärker. Gleichzeitig solltest du deine Sachen vor Spritzwasser schützen.

Praktisch sind:

  • Badesachen,

  • trockenes Oberteil,

  • UV-Shirt,

  • großes Handtuch,

  • Sonnencreme,

  • Sonnenbrille mit sicherem Band,

  • Kopfbedeckung,

  • Trinkwasser,

  • wasserdichte Tasche,

  • Wechselkleidung,

  • leichte Jacke in den Wintermonaten,

  • und bei Bedarf ein Neoprenanzug.

Nimm möglichst keine wertvollen Dinge mit, die du nicht benötigst.

Ein Handy für Fotos und Kontakt ist sinnvoll. Drei teure Uhren, wichtige Unterlagen und sämtliche Reisedokumente müssen nicht ebenfalls einen Tag auf dem Roten Meer verbringen.

Bewahre dein Telefon in einer wasserfesten Hülle auf.

Eine durchsichtige Plastiktüte aus dem Hotelbad ist besser als nichts. Sie ist allerdings nicht unbedingt das technische Sicherheitsniveau, das ein teures Smartphone verdient.

Brauchst du einen Neoprenanzug?

Das hängt von Monat, Dauer im Wasser und deinem persönlichen Kältegefühl ab.

Von Juni bis Oktober kommen viele Schnorchler ohne Neoprenanzug aus.

Im Winter und frühen Frühling kann ein dünner oder wärmerer Anzug angenehmer sein, besonders bei:

  • langen Schnorchelstopps,

  • mehreren Wasserzeiten,

  • Tauchgängen,

  • starkem Wind,

  • und längeren Rückfahrten.

Frag den Anbieter vor der Tour, ob Neoprenanzüge verfügbar sind.

Prüfe auch, ob passende Größen vorhanden sind.

„Ja, wir haben Anzüge“ hilft wenig, wenn am Ende nur zwei Modelle verfügbar sind: eines für ein achtjähriges Kind und eines, in dem bequem noch eine zweite Person wohnen könnte.

Packliste für Luxor

Ein Tagesausflug nach Luxor ist lang und beginnt häufig sehr früh.

Du brauchst Kleidung, die morgens angenehm ist, dich tagsüber vor der Sonne schützt und beim Gehen bequem bleibt.

Pack ein:

  • leichte lange Hose oder lockere Kleidung,

  • T-Shirt oder luftiges Hemd,

  • leichte zusätzliche Schicht für die frühe Abfahrt,

  • feste und bequeme Schuhe,

  • Sonnenhut oder Kappe,

  • Sonnenbrille,

  • Sonnencreme,

  • Trinkwasser,

  • kleine Snacks,

  • Taschentücher,

  • Feuchttücher,

  • Powerbank,

  • und etwas Bargeld in kleinen Scheinen.

Ein kleiner Rucksack ist praktischer als eine große Reisetasche.

Du solltest genug mitnehmen, ohne den ganzen Tag das Gefühl zu haben, zusätzlich noch das Gepäck einer kleinen Expedition zu tragen.

Besonders im Sommer sind helle, locker sitzende und bedeckende Kleidungsstücke hilfreich.

Schultern und Kopf sollten vor direkter Sonne geschützt sein.

Für religiöse oder traditionelle Orte ist respektvolle, nicht zu freizügige Kleidung ebenfalls eine gute Wahl.

Du musst dich nicht schwer anziehen.

Du solltest nur nicht aussehen, als wärst du auf dem direkten Weg vom Hotelpool in eine Tempelanlage abgebogen.

Packliste für eine Wüstensafari

In der Wüste brauchst du Schutz vor Sonne, Staub und Fahrtwind.

Für Quad-, Buggy- oder Jeep-Ausflüge sind sinnvoll:

  • geschlossene Schuhe,

  • lange leichte Hose,

  • T-Shirt oder leichtes langärmliges Oberteil,

  • Sonnenbrille,

  • Tuch für Mund und Nase,

  • Sonnencreme,

  • Wasser,

  • kleines Handtuch,

  • und eine leichte Jacke für Winterabende.

Trage keine Schuhe, an denen dein Herz besonders hängt.

Nach einer Wüstentour können sie eine neue Farbe besitzen, die offiziell vermutlich „Staub mit Erinnerung“ heißt.

Bei offenen Fahrzeugen solltest du lose Gegenstände sichern.

Kappen, leichte Tücher und schlecht geschlossene Taschen können sich während der Fahrt überraschend selbstständig machen.

Was brauchen Familien mit Babys und kleinen Kindern?

Mit kleinen Kindern wächst die Packliste deutlich.

Neben normaler Urlaubskleidung sind praktisch:

  • Sonnenhut mit Nackenschutz,

  • leichte langärmlige Kleidung,

  • kindgerechte Sonnencreme,

  • ausreichend Windeln,

  • Feuchttücher,

  • Wechselkleidung,

  • Trinkflasche oder Becher,

  • vertraute Snacks,

  • kleine Reiseapotheke,

  • Schwimmwindeln,

  • UV-Badebekleidung,

  • leichte Decke,

  • und ein kompakter Sonnenschutz für den Kinderwagen.

Prüfe vorher, welche Produkte du im Hotel oder in der Nähe kaufen kannst.

Du musst nicht den gesamten Inhalt einer deutschen Drogerie nach Ägypten transportieren.

Vertraute Spezialprodukte, bestimmte Babynahrung oder notwendige Medikamente solltest du aber selbst mitbringen.

Für Ausflüge ist eine kleine Kühltasche hilfreich.

Nimm genug Getränke und Snacks mit, ohne den Kinderwagen in einen mobilen Supermarkt zu verwandeln.

Welche Reiseapotheke ist sinnvoll?

Eine kleine Reiseapotheke kann nützlich sein.

Sie kann enthalten:

  • persönliche Medikamente,

  • Mittel gegen leichte Schmerzen und Fieber,

  • Pflaster,

  • Desinfektionsmittel,

  • Verbandsmaterial,

  • Mittel gegen Reiseübelkeit,

  • Elektrolyte,

  • Insektenschutz,

  • sowie Pflege für Sonnenbrand und trockene Haut.

Nimm nur Medikamente mit, die du kennst und verträgst.

Bei starken oder anhaltenden Beschwerden solltest du medizinische Hilfe suchen, statt den gesamten Inhalt deiner Reiseapotheke nacheinander auszuprobieren.

Bewahre wichtige Medikamente im Handgepäck auf.

Das gilt besonders für Arzneien, die du regelmäßig brauchst.

Der Koffer kann verspätet ankommen.

Dein Körper hält sich trotzdem an seinen normalen Einnahmeplan und zeigt wenig Verständnis für Probleme bei der Gepäckausgabe.

Was sollte ins Handgepäck?

Für den Flug und den ersten Tag sind sinnvoll:

  • Reisepass,

  • Buchungsunterlagen,

  • wichtige Telefonnummern,

  • persönliche Medikamente,

  • Ladegerät,

  • Powerbank nach den Vorgaben der Fluggesellschaft,

  • leichte Wechselkleidung,

  • Badesachen,

  • Sonnencreme in erlaubter Größe,

  • und grundlegende Pflegeartikel.

Ein Satz Wechselkleidung kann hilfreich sein, falls der Koffer verspätet ankommt.

Badesachen im Handgepäck sind ebenfalls praktisch.

So kannst du zumindest an den Pool gehen, während dein Gepäck noch eine eigenständige Rundreise unternimmt.

Solltest du Bargeld mitnehmen?

Etwas Bargeld in kleinen Scheinen ist hilfreich.

Du kannst es für Trinkgeld, kleine Einkäufe, Toiletten, Getränke oder kurze Taxifahrten nutzen.

Bewahre das Geld verteilt und sicher auf.

Nimm nicht den gesamten Reisebetrag täglich mit zum Strand.

Karten werden in vielen Hotels, Restaurants und größeren Geschäften akzeptiert. Kleinere Anbieter oder einzelne Ausflüge können Bargeld bevorzugen.

Kläre vor einer Tour:

  • welche Währung akzeptiert wird,

  • ob Kartenzahlung möglich ist,

  • ob Gebühren entstehen,

  • und welche Kosten bereits enthalten sind.

Ein kleiner Geldschein löst viele praktische Situationen.

Ein großer Geldschein erzeugt dagegen manchmal eine längere Diskussion darüber, ob gerade Wechselgeld existiert.

Welche Technik ist nützlich?

Für Hurghada brauchst du keine technische Kommandozentrale.

Einige Geräte sind aber praktisch:

  • Smartphone,

  • Ladegerät,

  • Powerbank,

  • wasserdichte Handyhülle,

  • eventuell Reiseadapter,

  • Kopfhörer,

  • und Kamera für Gäste, die nicht nur mit dem Telefon fotografieren möchten.

Lade dein Telefon vor langen Ausflügen vollständig auf.

Navigation, Fotos, Übersetzung und Nachrichten verbrauchen mehr Akku, als man denkt.

Für Bootstouren sollte die Technik vor Wasser und direkter Sonne geschützt werden.

Ein Telefon kann Hitze ebenfalls schlecht vertragen.

Lege es nicht stundenlang auf ein dunkles Handtuch in voller Sonne, nur weil es dort einen besonders guten Blick auf das Meer hat.

Was kannst du zu Hause lassen?

Einige Dinge benötigen die meisten Reisenden nicht:

  • schwere Winterkleidung im Sommer,

  • mehrere dicke Pullover,

  • zu viele Schuhe,

  • große Mengen teuren Schmuck,

  • vollständige Bad- und Küchenausstattung,

  • und Kleidung für jede theoretisch mögliche Veranstaltung.

Hurghada ist ein Urlaubsziel, keine zweiwöchige Preisverleihung.

Leichte, kombinierbare Kleidung reicht normalerweise aus.

Plane lieber nach deinen echten Aktivitäten:

  • Strand,

  • Abendessen,

  • Boot,

  • Luxor,

  • Wüste,

  • und Hotel.

Packe für diese Situationen.

Nicht für die geringe Möglichkeit, dass du spontan zu einem sehr formellen Empfang eingeladen wirst, während du eigentlich auf dem Weg zum Pool warst.

Packliste nach Jahreszeit kurz zusammengefasst

Frühling: März bis Mai

Packe Sommerkleidung, Sonnenschutz, Badesachen und eine leichte Jacke ein.

Für März und Anfang April kann ein Neoprenanzug angenehm sein.

Sommer: Juni bis September

Packe sehr leichte Kleidung, starken Sonnenschutz, UV-Kleidung und ausreichend Kopfbedeckungen ein.

Ein dünnes Oberteil reicht für klimatisierte Räume.

Herbst: Oktober und November

Packe Sommerkleidung für den Tag und einen Pullover oder eine leichte Jacke für Abend und Bootstour ein.

Winter: Dezember bis Februar

Packe mehrere leichte Schichten, lange Hosen, Pullover und eine winddichte Jacke ein.

Badesachen bleiben trotzdem Pflicht.

Die wichtigste Packregel

Packe nicht nur nach der durchschnittlichen Temperatur.

Denke auch an:

  • Wind,

  • Tageszeit,

  • geplante Ausflüge,

  • Dauer im Wasser,

  • Klimaanlagen,

  • und dein persönliches Kältegefühl.

Für Hurghada brauchst du selten komplizierte Ausrüstung.

Du brauchst hauptsächlich leichte Kleidung, guten Sonnenschutz und einige praktische Schichten.

Der Koffer muss nicht perfekt sein.

Er sollte nur verhindern, dass du im Januar frierst, im August überhitzt oder auf einer Bootstour feststellst, dass dein einziges trockenes Kleidungsstück gerade auf dem Hotelbalkon hängt.

Häufige Fragen zur besten Reisezeit für Hurghada

Wann ist die beste Reisezeit für Hurghada?

Für die meisten Badeurlauber liegt die beste Reisezeit für Hurghada zwischen April und November.

In diesen Monaten sind die Tage warm bis sehr heiß, und das Rote Meer eignet sich gut zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen.

Die ausgewogensten Monate sind häufig:

  • April,

  • Mai,

  • Oktober,

  • und früher November.

Dann kannst du Strandurlaub mit Bootstouren, Wüstenausflügen oder einem Tagestrip nach Luxor verbinden, ohne die stärkste Sommerhitze aushalten zu müssen.

Wer besonders warmes Meer möchte, sollte eher zwischen Juli und Oktober reisen.

Wer mildes Wetter für Besichtigungen sucht, findet November bis März angenehmer.

Welcher Monat ist am besten für Hurghada?

Für viele Reisende ist Oktober der beste Monat für Hurghada.

Das Meer ist noch warm, die Tage bleiben sonnig und die Temperaturen sind meist angenehmer als im Juli oder August. Strandurlaub, Schnorcheln, Wüste und Luxor lassen sich dadurch besser miteinander verbinden.

Auch April ist sehr beliebt. Die Luft ist angenehm warm, doch das Meer kann noch etwas frischer sein als im Herbst.

Der beste Monat hängt deshalb von deinem Reiseplan ab:

Für warmes Meer: August, September und Oktober
Für Strand und Ausflüge: April, Oktober und November
Für Luxor und Kultur: November bis März
Für starke Sommerhitze: Juni bis September
Für Wintersonne: Dezember bis Februar

Wann ist es in Hurghada am heißesten?

Die heißesten Monate sind normalerweise Juli und August.

Tagsüber liegen die Durchschnittswerte häufig bei ungefähr 36 bis 38 Grad. Auch nachts bleibt es mit rund 28 Grad sehr warm.

Diese Monate eignen sich gut für Reisende, die:

  • starke Hitze mögen,

  • hauptsächlich am Strand oder Pool bleiben,

  • warmes Meer suchen,

  • und ihre Aktivitäten auf den frühen Morgen oder Abend legen können.

Für lange Stadtrundgänge, Luxor oder körperlich anstrengende Ausflüge sind Juli und August weniger angenehm.

Rund um die Mittagszeit wird selbst ein kurzer Weg plötzlich zu einer Aktivität, die eine Wasserflasche und einen kleinen Motivationsplan verdient.

Wann ist es in Hurghada am kühlsten?

Die kühlsten Monate sind Januar und Februar.

Tagsüber liegen die Temperaturen meist bei ungefähr 22 bis 23 Grad. Nachts können sie auf etwa 12 Grad sinken.

In der Sonne kann es angenehm warm sein. Wind, Schatten und frühe Morgenstunden fühlen sich jedoch deutlich frischer an.

Für den Abend solltest du einpacken:

  • Pullover,

  • leichte Jacke,

  • lange Hose,

  • und eventuell geschlossene Schuhe.

Der Winter in Hurghada ist mild.

Er ist aber nicht unsichtbar.

Kann man im Winter in Hurghada baden?

Ja, Baden ist grundsätzlich auch im Winter möglich.

Das Rote Meer liegt von Dezember bis Februar meist bei ungefähr 22 bis 25 Grad. Viele Reisende schwimmen und schnorcheln problemlos.

Ob du das Wasser angenehm findest, hängt von deinem persönlichen Kältegefühl ab.

Besonders wichtig sind:

  • Windstärke,

  • Tageszeit,

  • Lage des Strandes,

  • und Sonnenschein.

An einem geschützten Strand zur Mittagszeit kann das Wasser angenehm wirken. Auf einem windigen Boot am frühen Morgen fühlt sich dieselbe Temperatur deutlich frischer an.

Wer schnell friert, sollte einen Neoprenanzug nutzen oder ein Hotel mit beheiztem Pool wählen.

Wann ist das Meer in Hurghada am wärmsten?

Das Rote Meer ist normalerweise von Juli bis September am wärmsten.

Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt dann bei ungefähr 27 bis 28 Grad. Auch im Oktober bleibt das Meer für viele Reisende sehr angenehm.

Diese Monate eignen sich besonders gut für:

  • längeres Schwimmen,

  • Schnorcheln,

  • Tauchen,

  • Wassersport,

  • und Familien mit Kindern.

Im August fühlt sich der Einstieg oft so angenehm an, dass die eigentliche Schwierigkeit nicht mehr das Hineingehen ist.

Die Schwierigkeit besteht eher darin, später wieder aus dem Wasser zu kommen.

Wann ist das Meer in Hurghada am kältesten?

Die niedrigsten Wassertemperaturen treten meist im Februar und März auf.

Das Rote Meer liegt dann ungefähr bei 22 Grad.

Schwimmen bleibt möglich, doch viele Reisende empfinden das Wasser als frisch. Für längere Schnorchel- oder Tauchgänge ist ein Neoprenanzug sinnvoll.

Auch der Wind spielt eine große Rolle.

22 Grad Wasser ohne Wind können gut machbar sein.

22 Grad Wasser mit einer langen Rückfahrt auf einem offenen Boot besitzen eine deutlich kühlere Persönlichkeit.

Regnet es oft in Hurghada?

Nein. Hurghada besitzt ein sehr trockenes Wüstenklima.

Regen ist selten und dauert häufig nur kurz. Selbst in den statistisch etwas feuchteren Wintermonaten sind mehrere vollständig verregnete Urlaubstage ungewöhnlich.

Du brauchst normalerweise keine umfangreiche Regenausrüstung.

Eine leichte Jacke ist im Winter nützlicher als Gummistiefel und ein großer Regenschirm.

Falls es tatsächlich regnet, ist das meistens eher eine kurze Überraschung als ein vollständiges Urlaubsprogramm.

Ist Hurghada immer windig?

Wind gehört zum Klima am Roten Meer und kann das ganze Jahr auftreten.

Wie stark du ihn bemerkst, hängt von mehreren Punkten ab:

  • Monat,

  • Tageszeit,

  • Lage des Hotels,

  • offene oder geschützte Bucht,

  • und Aufenthalt am Strand oder auf dem Boot.

Im Sommer kann Wind angenehm sein, weil er die starke Hitze leichter wirken lässt.

Im Winter kann derselbe Wind dafür sorgen, dass du nach dem Schwimmen schnell frierst.

Für eine Winterreise lohnt sich ein Hotel mit:

  • windgeschütztem Strand,

  • Windschutzwänden,

  • geschütztem Pool,

  • und kurzen Wegen zum Zimmer.

Die Temperatur auf dem Handy kann in zwei Hotels gleich sein.

Der Urlaub am offenen Strand und in einer geschützten Bucht kann sich trotzdem völlig unterschiedlich anfühlen.

Wann ist Hurghada am wenigsten windig?

Langjährige Klimawerte können bestimmte Monate als durchschnittlich ruhiger zeigen, doch Wind lässt sich nicht allein anhand eines Monats zuverlässig planen.

Auch in einem statistisch ruhigen Monat kann ein einzelner Tag kräftigen Wind bringen.

Für Bootstouren, Schnorcheln oder einen ruhigen Strandtag solltest du deshalb zusätzlich die aktuelle Vorhersage prüfen.

Die Monatsübersicht hilft bei der groben Planung.

Sie besitzt allerdings keinen direkten Einfluss auf den konkreten Wind an dem Dienstag, an dem dein Boot ausläuft.

Wann ist die beste Reisezeit für Schnorcheln in Hurghada?

Für die meisten Urlauber liegt die beste Schnorchelzeit zwischen Mai und November.

Das Wasser ist in diesem Zeitraum wärmer, und längere Aufenthalte im Meer sind angenehmer.

Besonders ausgewogen sind:

  • Mai,

  • Juni,

  • September,

  • Oktober,

  • und November.

Juli und August bieten sehr warmes Wasser. Die große Hitze auf dem Boot kann jedoch anstrengend sein.

Im Winter kannst du ebenfalls schnorcheln, solltest aber je nach Kältegefühl einen Neoprenanzug tragen.

Die Sicht unter Wasser hängt zusätzlich von Wind, Wellen, Strömung und dem jeweiligen Riff ab.

Ein bestimmter Monat garantiert daher keine perfekte Sicht.

Das Meer besitzt offenbar wenig Interesse an SEO-Kalendern.

Wann ist die beste Reisezeit zum Tauchen in Hurghada?

Tauchen ist in Hurghada ganzjährig möglich.

Für warmes Wasser eignen sich besonders Juni bis November.

Wer angenehmere Lufttemperaturen an Bord bevorzugt, findet Mai, Oktober und November häufig besonders komfortabel.

Im Winter ist das Wasser kühler, und nach dem Tauchgang kann der Wind frisch wirken. Ein wärmerer Neoprenanzug und trockene Kleidung sind dann wichtig.

Die richtige Ausrüstung hängt ab von:

  • Tauchtiefe,

  • Dauer,

  • Tauchplatz,

  • Zahl der Tauchgänge,

  • und deinem persönlichen Kältegefühl.

Frag die Tauchbasis deshalb nach den aktuellen Bedingungen und nicht nur nach der durchschnittlichen Monatstemperatur.

Wann ist die beste Reisezeit für Luxor ab Hurghada?

Für einen Tagesausflug nach Luxor eignen sich besonders November bis März.

Die Temperaturen sind milder, wodurch Tempel, Gräber und längere Wege angenehmer werden.

Auch April und Oktober können gut passen. Dann kannst du Badeurlaub und Kultur leichter verbinden.

Juni, Juli und August sind für Luxor deutlich anstrengender. Die Hitze im Landesinneren kann stärker sein als an der Küste.

Wer im Sommer nach Luxor reist, sollte auf Folgendes achten:

  • sehr frühe Abfahrt,

  • klimatisiertes Fahrzeug,

  • leichte bedeckende Kleidung,

  • Kopfbedeckung,

  • ausreichend Wasser,

  • und regelmäßige Pausen.

Das Tal der Könige ist auch bei großer Hitze beeindruckend.

Es verlangt aber keinen persönlichen Beweis dafür, dass du 40 Grad problemlos aushältst.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Wüstensafari?

Für Wüstentouren eignen sich besonders Oktober bis April.

Die Temperaturen sind angenehmer, und Quad-, Buggy- oder Jeepfahrten belasten den Körper weniger als im Hochsommer.

Im Winter kann es nach Sonnenuntergang kühl werden. Eine leichte Jacke ist deshalb sinnvoll.

Im Sommer solltest du eine Tour am frühen Morgen oder späten Nachmittag wählen.

Meide nach Möglichkeit lange aktive Programme rund um die Mittagszeit.

Hitze, Staub, Helm, Motor und direkte Sonne arbeiten bei einer Quadfahrt gleichzeitig.

Sie bilden ein ziemlich motiviertes Team.

Wann ist die beste Reisezeit für Familien mit Kindern?

Für Familien mit Babys und kleinen Kindern eignen sich häufig:

  • April,

  • Mai,

  • Oktober,

  • und November.

Die Temperaturen sind warm, ohne meist so extrem zu werden wie im Hochsommer.

Strand, Pool und kurze Ausflüge lassen sich dadurch leichter kombinieren.

Im Juli und August kann ein entspannter Badeurlaub funktionieren. Der Tagesplan sollte dann aber eine lange Mittagspause und viel Schatten enthalten.

Im Winter ist Hurghada ebenfalls möglich. Wähle dann möglichst ein Hotel mit:

  • beheiztem Kinderpool,

  • geschütztem Strand,

  • kurzen Wegen,

  • und windgeschützten Liegeplätzen.

Ein Wasserpark mit zehn Rutschen ist weniger hilfreich, wenn jedes Becken im Januar unangenehm kalt ist.

Ist Hurghada im Sommer zu heiß?

Für manche Reisende ja, für andere nicht.

Juni bis September bringen starke Hitze, viel Sonne und sehr warmes Meer.

Diese Monate passen gut, wenn du hauptsächlich:

  • schwimmen,

  • schnorcheln,

  • tauchen,

  • am Pool liegen,

  • und abends ausgehen möchtest.

Sie passen weniger gut, wenn du:

  • Hitze schlecht verträgst,

  • täglich lange Ausflüge planst,

  • viel zu Fuß erkunden willst,

  • oder mit kleinen Kindern ein volles Programm unternehmen möchtest.

Im Sommer solltest du Aktivitäten früh beginnen, rund um den Mittag langsamer machen und später am Nachmittag erneut starten.

Das ist keine verlorene Urlaubszeit.

Es ist ein Tagesplan, der mit dem Klima zusammenarbeitet.

Ist Hurghada im Winter zu kalt?

Hurghada ist im Winter normalerweise nicht kalt im mitteleuropäischen Sinn.

Tagsüber liegen die Temperaturen häufig zwischen 22 und 24 Grad. In der Sonne kann es sehr angenehm sein.

Morgens, abends und bei Wind wird es jedoch frisch.

Ob dir der Winter zu kühl ist, hängt von deinen Erwartungen ab.

Für Luxor, Wüste und Spaziergänge ist das Wetter oft ideal.

Für lange Badetage kann ein geschützter Strand oder beheizter Pool wichtig sein.

Wer im Januar tropische Nächte und ein Meer wie Badewasser erwartet, wird möglicherweise enttäuscht.

Wer Sonne, milde Tage und Abendessen im Freien sucht, kann sehr zufrieden sein.

Braucht man im Winter einen beheizten Pool?

Für viele Reisende ist ein beheizter Pool im Winter empfehlenswert.

Das gilt besonders für:

  • Familien mit kleinen Kindern,

  • Gäste, die schnell frieren,

  • Menschen, die morgens schwimmen möchten,

  • und Urlauber, die unabhängig vom Wind baden wollen.

Prüfe vor der Buchung:

  • welcher Pool beheizt wird,

  • ob auch das Kinderbecken warm ist,

  • wann die Heizperiode beginnt,

  • und welche ungefähre Wassertemperatur erreicht wird.

„Beheizter Pool“ bedeutet nicht in jedem Hotel dasselbe.

Manchmal ist das Wasser angenehm warm.

Manchmal wurde offenbar lediglich beschlossen, es nicht vollständig kalt werden zu lassen.

Kann man im Dezember in Hurghada Weihnachten am Strand verbringen?

Ja. Weihnachten am Strand ist in Hurghada grundsätzlich möglich.

Rund um die Mittagszeit kann es sonnig und angenehm warm sein. Ein windgeschützter Strand erhöht die Chance auf einen entspannten Badetag.

Am Morgen und Abend brauchst du wärmere Kleidung.

Auch das Meer kann für empfindliche Schwimmer frisch wirken.

Du solltest deshalb kein garantiertes Hochsommerwetter erwarten.

Ein sonniger Strandtag mit ungefähr 24 Grad ist realistisch.

Weihnachten im Badeanzug von morgens bis Mitternacht gehört eher in die Kategorie optimistische Reiseplanung.

Wann geht die Sonne in Hurghada früh unter?

Die kürzesten Tage liegen im Dezember.

Dann gibt es ungefähr zehn bis zehneinhalb Stunden Tageslicht. Die Sonne geht deutlich früher unter als im Sommer.

Für Bootsausflüge, Wüstentouren und längere Programme solltest du deshalb früher starten.

Im Juni sind die Tage am längsten und bieten fast 14 Stunden Tageslicht.

Ein Sommerurlaub gibt dir mehr helle Stunden.

Er liefert diese Stunden allerdings zusammen mit deutlich höheren Temperaturen.

Ist April oder Oktober besser für Hurghada?

Beide Monate eignen sich sehr gut.

April ist besser, wenn du:

  • dem europäischen Frühling entkommen möchtest,

  • warmes Wetter ohne Hochsommerhitze suchst,

  • und Luxor oder Wüste planst.

Das Meer ist im April jedoch noch relativ frisch.

Oktober ist besser, wenn du:

  • besonders warmes Wasser möchtest,

  • Strand und Ausflüge kombinieren willst,

  • und angenehme Sommerabende magst.

Für Badeurlauber hat Oktober häufig einen kleinen Vorteil.

Für Reisende, die starke Wärme etwas weniger mögen, kann April angenehmer sein.

Die einfache Entscheidung lautet:

April bietet wärmere Luft nach dem Winter.

Oktober bietet wärmeres Meer nach dem Sommer.

Ist Mai oder September besser für Hurghada?

Beide Monate bieten heißes Strandwetter.

Mai beginnt etwas milder und wird im Monatsverlauf heißer. Das Meer erwärmt sich langsam.

September beginnt sehr heiß und wird gegen Monatsende etwas angenehmer. Das Meer bleibt besonders warm.

Wähle Mai, wenn du:

  • Frühling und Frühsommer magst,

  • Ausflüge eher am Monatsanfang planst,

  • und mit etwas kühlerem Wasser klarkommst.

Wähle September, wenn du:

  • sehr warmes Meer möchtest,

  • Hitze gut verträgst,

  • und hauptsächlich Strand oder Bootstouren planst.

Für viele Badeurlauber gewinnt September beim Wasser.

Für aktive Reisende kann Mai etwas vielseitiger sein.

Ist Oktober oder November besser für Hurghada?

Oktober ist wärmer und bietet meist höhere Wassertemperaturen.

November ist milder und angenehmer für längere Ausflüge.

Wähle Oktober, wenn dir wichtig sind:

  • warmes Meer,

  • lange Strandtage,

  • warme Abende,

  • und eine deutliche Sommerstimmung.

Wähle November, wenn du:

  • Strand und Luxor verbinden möchtest,

  • starke Hitze vermeiden willst,

  • mit Kindern reist,

  • oder aktiver unterwegs sein möchtest.

Die erste Novemberhälfte bietet oft eine besonders gute Mischung.

Das Meer bleibt warm, während die Luft bereits etwas höflicher wird.

Welche Monate sollte man für Hurghada vermeiden?

Es gibt keinen Monat, den jeder Reisende grundsätzlich vermeiden sollte.

Jeder Zeitraum besitzt Vorteile.

Du solltest jedoch genauer überlegen, wenn:

  • du im Juli oder August Hitze schlecht verträgst,

  • du im Januar oder Februar ausschließlich heißes Badewetter möchtest,

  • du im Hochsommer täglich Luxor oder lange Wüstentouren planst,

  • oder du im Winter ein Hotel ohne beheizten Pool buchst, obwohl deine Kinder hauptsächlich schwimmen möchten.

Der falsche Monat ist nicht automatisch ein schlechter Monat.

Er passt nur möglicherweise nicht zu deinem Urlaub.

Januar kann hervorragend für Luxor sein.

August kann perfekt für warmes Meer sein.

Die Schwierigkeit beginnt erst, wenn du im Januar August erwartest oder im August einen milden Kultururlaub planst.

Kurze Antwort zur besten Reisezeit

Die allgemeine beste Reisezeit für Hurghada liegt zwischen April und November.

Für viele Reisende sind April, Mai, Oktober und früher November besonders angenehm.

Diese Monate verbinden:

  • warmes Wetter,

  • gute Wassertemperaturen,

  • Strandurlaub,

  • Bootsausflüge,

  • und bessere Bedingungen für Luxor oder die Wüste.

Für möglichst warmes Meer eignen sich Juli bis Oktober.

Für Kultur und aktive Ausflüge sind November bis März angenehmer.

Der perfekte Monat hängt am Ende nicht nur vom Thermometer ab.

Er hängt davon ab, ob du hauptsächlich schwimmen, Tempel besichtigen, mit Kindern reisen oder zwei Wochen lang eine sehr professionelle Beziehung zu deinem Liegestuhl aufbauen möchtest.

Fazit: So findest du die beste Reisezeit für Hurghada

Die beste Reisezeit für Hurghada lässt sich nicht mit einem einzigen Monat beantworten.

Hurghada ist das ganze Jahr sonnig und trocken. Trotzdem fühlt sich ein Urlaub im Januar deutlich anders an als eine Reise im August.

Im Winter bekommst du milde Tage, angenehmere Bedingungen für Luxor und kühlere Abende. Im Hochsommer erwarten dich intensive Hitze, sehr warmes Meer und ein Tagesablauf, der hauptsächlich aus Wasser, Schatten und möglichst wenig Bewegung zur Mittagszeit besteht.

Für die meisten Reisenden gilt:

April bis November ist die beste Reisezeit für einen klassischen Badeurlaub in Hurghada.

Innerhalb dieses langen Zeitraums gibt es jedoch deutliche Unterschiede.

Die beste Reisezeit für die meisten Urlauber

Die ausgewogensten Monate sind häufig:

  • April,

  • Mai,

  • Oktober,

  • und früher November.

In diesen Monaten kannst du einen Strandurlaub meist gut mit Ausflügen verbinden.

Die Temperaturen sind warm bis heiß, aber häufig besser verträglich als im Juli und August. Das Meer eignet sich zum Baden, wobei es im April noch frischer und im Oktober besonders angenehm warm ist.

Der Oktober bietet für viele Menschen den besten Gesamtkompromiss.

Du bekommst:

  • warmes Meer,

  • sonnige Strandtage,

  • angenehme Abende,

  • gute Bedingungen zum Schnorcheln,

  • und bessere Möglichkeiten für Luxor oder die Wüste als im Hochsommer.

Der April ist ebenfalls sehr vielseitig. Er eignet sich besonders für Reisende, die Wärme möchten, aber keine extreme Hitze brauchen.

Das Meer benötigt im Frühjahr allerdings etwas länger, um in Sommerstimmung zu kommen.

Im April ist die Luft oft bereits bereit für den Badeurlaub.

Das Wasser liest offenbar noch den Wetterbericht.

Die beste Zeit für besonders warmes Meer

Wenn dir die Wassertemperatur wichtiger ist als alles andere, solltest du zwischen Juli und Oktober reisen.

Im August erreicht das Rote Meer häufig etwa 28 Grad. Auch September und Oktober bieten sehr angenehme Bedingungen zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen.

Die stärkste Hitze erwartet dich im Juli und August.

Für einen ruhigen Hotelurlaub mit viel Strand, Pool und Wasser kann das hervorragend passen.

Für Luxor, lange Spaziergänge oder mehrere ganztägige Touren ist diese Zeit weniger angenehm.

September bleibt sehr warm, besonders zu Monatsbeginn. Gegen Ende des Monats werden die Temperaturen langsam besser verträglich.

Oktober bietet weiterhin warmes Wasser, ohne dass die Mittagshitze jeden Ausflug persönlich überprüfen möchte.

Die beste Zeit für Luxor und aktive Ausflüge

Für Kultur, Wüste und längere Besichtigungen eignen sich besonders November bis März.

Die Temperaturen sind milder, wodurch lange Wege, Tempelanlagen und Stadtausflüge leichter werden.

Dezember, Januar und Februar können morgens und abends frisch sein. Für Bootstouren, Wüstenausflüge und offene Fahrzeuge brauchst du dann einen Pullover oder eine leichte Jacke.

November und März sind gute Übergangsmonate.

Sie bieten häufig angenehme Bedingungen für Ausflüge, während Strand und Meer weiterhin nutzbar bleiben.

Auch April und Oktober passen gut, wenn du einen klassischen Badeurlaub mit einem einzigen Luxor-Ausflug verbinden möchtest.

Im Juli oder August ist Luxor nicht unmöglich.

Es ist nur eine Entscheidung, bei der dein Körper möglicherweise einige Rückfragen hat.

Die beste Zeit für Familien

Für Familien mit Babys oder kleinen Kindern sind häufig April, Mai, Oktober und November besonders geeignet.

In diesen Monaten ist es warm genug für Strand und Pool, ohne dass die Hitze normalerweise so stark wird wie im Hochsommer.

Kinder können häufiger draußen sein, und kurze Ausflüge lassen sich leichter planen.

Im Juli und August kann ein Familienurlaub ebenfalls funktionieren, wenn:

  • das Hotel viel Schatten bietet,

  • die Wege kurz sind,

  • ausreichend Getränke verfügbar sind,

  • die Mittagszeit ruhig bleibt,

  • und der Urlaub hauptsächlich am Wasser stattfindet.

Ein voller Ausflugsplan ist im Hochsommer mit kleinen Kindern selten die beste Idee.

Kinder interessieren sich außerdem erstaunlich wenig dafür, dass eine Tour teuer war oder bereits vollständig bezahlt wurde.

Wenn sie müde sind, sind sie müde.

Für Winterreisen mit Kindern ist ein beheizter Pool besonders wichtig. Prüfe vor der Buchung, welcher Pool tatsächlich beheizt wird und ob das auch für das Kinderbecken gilt.

Die beste Zeit zum Schnorcheln und Tauchen

Für die meisten Schnorchler sind Mai bis November besonders angenehm.

Das Wasser ist wärmer, und längere Aufenthalte im Meer fühlen sich komfortabler an.

Tauchen ist das ganze Jahr möglich. Die passende Reisezeit hängt davon ab, ob du warmes Wasser oder mildere Lufttemperaturen an Bord bevorzugst.

Für warmes Wasser eignen sich besonders:

  • Juni,

  • Juli,

  • August,

  • September,

  • Oktober,

  • und früher November.

Für eine gute Mischung aus angenehmem Wasser und weniger extremer Hitze sind Mai, Oktober und November häufig besonders interessant.

Im Winter solltest du einen passenden Neoprenanzug einplanen. Auch trockene Kleidung für die Rückfahrt ist wichtig.

Ein nasser Neoprenanzug auf einem windigen Boot hat nur wenig Ähnlichkeit mit einem gemütlichen Pullover.

Die beste Zeit für einen günstigen Urlaub

Reisepreise hängen nicht nur vom Wetter ab.

Auch Schulferien, Feiertage, Flugverbindungen, Hotelbelegung und Buchungszeitpunkt spielen eine Rolle.

Günstigere Angebote findest du möglicherweise:

  • ausserhalb der Schulferien,

  • zwischen beliebten Reisezeiten,

  • während sehr heißer Sommerwochen,

  • oder in ruhigeren Winterphasen.

Wähle einen günstigen Monat trotzdem nur, wenn das Wetter zu deinen Plänen passt.

Ein preiswertes Hotel im August ist keine gute Ersparnis, wenn du Hitze überhaupt nicht verträgst.

Ein günstiges Winterangebot hilft einer Familie wenig, wenn alle Kinder schwimmen möchten und kein Pool beheizt wird.

Der niedrigste Preis gewinnt nicht automatisch.

Er muss zu einem Urlaub gehören, den du tatsächlich genießen kannst.

Deine Entscheidung in fünf Fragen

Bevor du buchst, beantworte diese fünf Fragen.

1. Wie viel Hitze verträgst du?

Du liebst Temperaturen über 35 Grad:
Juni bis September können gut passen.

Du möchtest Wärme ohne extreme Hitze:
April, Mai, Oktober und November sind häufig besser.

Du bevorzugst milde Temperaturen:
Dezember bis März eignen sich besonders für dich.

2. Wie wichtig ist warmes Meer?

Sehr wichtig:
Wähle Juli bis Oktober.

Angenehmes Wasser reicht aus:
Mai, Juni und November passen gut.

Frisches Wasser stört dich nicht:
Auch Dezember bis April kommen infrage.

3. Welche Ausflüge planst du?

Viele Bootsausflüge und Schnorcheltouren:
Mai bis November sind besonders angenehm.

Luxor, Wüste und lange Besichtigungen:
November bis März sind meist komfortabler.

Eine Mischung aus allem:
April, Oktober oder früher November bieten häufig die beste Balance.

4. Reist du mit Kindern?

Mit Babys und kleinen Kindern sind April, Mai, Oktober und November häufig die einfachsten Monate.

Für den Sommer brauchst du mehr Schatten, Pausen und einen ruhigen Tagesplan.

Für den Winter brauchst du eher einen beheizten Pool, windgeschützte Bereiche und wärmere Kleidung für den Abend.

5. Frierst du schnell?

Wenn du schnell frierst, wähle besser Mai bis Oktober.

Wenn dir 22 bis 24 Grad warm genug erscheinen, können auch die Wintermonate gut passen.

Verlasse dich dabei nicht nur auf Freunde, Bewertungen oder Reisegruppen.

Der Satz „Im Januar war es herrlich warm“ stammt möglicherweise von einer Person, die bei 15 Grad bereits in Shorts den Müll hinausbringt.

Reiseplanung vor der Buchung

Prüfe vor deiner Entscheidung:

  • die Entfernung des Hotels vom Flughafen,

  • die Lage des Strandes,

  • ob die Bucht windgeschützt ist,

  • ob Pools im Winter beheizt werden,

  • welche Ausflüge du machen möchtest,

  • wie lange die Transfers dauern,

  • und ob das Hotel genügend Schatten bietet.

Lies möglichst aktuelle Bewertungen aus derselben Jahreszeit.

Eine Bewertung aus August sagt wenig darüber aus, ob ein Hotelstrand im Januar windig ist.

Eine Winterbewertung hilft dir dagegen oft bei Fragen wie:

  • Ist der Pool wirklich warm?

  • Gibt es genügend windgeschützte Liegeplätze?

  • Kann man abends draußen sitzen?

  • Wie frisch ist die Bootsrückfahrt?

  • Welche Kleidung wird tatsächlich gebraucht?

Aktuelle Erfahrungen sind besonders hilfreich.

Sie ersetzen aber keine Wettervorhersage kurz vor der Reise.

Prüfe das Wetter wenige Tage vor dem Abflug

Langjährige Klimawerte helfen bei der Auswahl des Monats.

Die konkrete Vorhersage hilft beim Packen und bei der Planung der ersten Urlaubstage.

Prüfe kurz vor dem Abflug:

  • Tageshöchsttemperatur,

  • Nachttemperatur,

  • Windgeschwindigkeit,

  • mögliche Staub- oder Wetterlagen,

  • sowie Bedingungen für geplante Bootsausflüge.

Schau nicht nur auf das Sonnensymbol.

In Hurghada zeigt die App oft jeden Tag Sonne.

Der Wind entscheidet häufig, ob du nach dem Schwimmen entspannt auf dem Boot entspannt sitzt oder dein Handtuch wie eine persönliche Rettungsdecke behandelst.

Unsere klare Reiseempfehlung

Für einen ersten Hurghada-Urlaub empfehlen sich besonders April, Mai, Oktober oder früher November.

Diese Monate sind vielseitig und passen zu vielen Urlaubstypen.

Du kannst:

  • am Strand entspannen,

  • im Roten Meer schwimmen,

  • schnorcheln oder tauchen,

  • einen Bootsausflug unternehmen,

  • Hurghada und El Gouna erkunden,

  • und mit vernünftiger Planung auch Luxor oder die Wüste besuchen.

Wer ausschließlich warmes Wasser und Hochsommer sucht, wird zwischen Juli und September glücklicher.

Wer hauptsächlich Kultur, Ausflüge und Wintersonne möchte, sollte November bis März prüfen.

Die breite beste Reisezeit für Hurghada bleibt damit April bis November.

Die beste persönliche Reisezeit findest du, indem du nicht nur fragst:

„Wann ist es am wärmsten?“

Frag lieber:

„Welches Wetter brauche ich für den Urlaub, den ich tatsächlich machen möchte?“

Das ist die wichtigere Frage.

Denn perfektes Wetter bedeutet für jeden Menschen etwas anderes.

Für den einen sind 38 Grad, warmes Meer und ein Platz im Schatten der ideale Urlaub.

Für den anderen sind 27 Grad, ein Luxor-Ausflug und ein Abendspaziergang ohne vollständige Auflösung des Körpers deutlich besser.

Hurghada bietet beides.

Du musst nur den richtigen Monat auswählen.

Dann bleiben nach der Buchung nur noch die wirklich schwierigen Entscheidungen:

Strand oder Pool?

Bootsausflug oder Luxor?

Und wie viele Teller vom Frühstücksbuffet gelten offiziell noch als vernünftiger Start in den Tag?

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